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Beitrag von MiJo (2 Beiträge) am Montag, 12.Februar.2018, 14:16.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Hallo Maria, hallo Lights,

    mein Mann ist im Januar 2014 einfach umgefallen, gerade als er von seinem Arbeitsplatz aufbrechen und nach Hause kommen wollte. Er konnte mich irgendwie "danach" anrufen und mir erzählen, dass er umgefallen sei, keine Erinnerung an das "Ereignis" habe, aber schlimme Schmerzen an der (blutig gebissenen) Zunge und starken Muskelkater vor allem an den Schulterblättern. Wir konnten uns über die Ursachen überhaupt keinen Reim machen und dachten zunächst, es sei so eine Art Überarbeitung, er hatte beruflich immer viel geleistet. Natürlich war es ein epileptischer Anfall, das war uns alles aber in dem Moment noch nicht klar. Es gab keine Vorgeschichte, er war immer gesund. Er kam in das nächstgelegene Krankenhaus in die neurologische Abteilung, wo die Untersuchungen erst einmal ergeben haben: kein Schlaganfall, kein Tumor ... Erst durch viele weitere Untersuchungen, die Biopsie ergab noch Astrozytom III, wurde durch die Operation klar, dass es sich um ein Glioblastom handelt, rechts frontal lokalisiert. - Ich raffe meinen Bericht an dieser Stelle auch. - Wir haben die nächsten zwei Jahre versucht, unser Leben weiterzuleben, insbesondere für unsere damals 5jährige Tochter, und seit August 2014 auch für unseren Sohn (der positive Schwangerschaftstest war etwa drei Wochen vor dem Anfall und dem Beginn der Krankheitsgeschichte ...). Mein Mann wurde im April 2014 operiert, es folgte die Standardbehandlung, dann musste er im Februar 2016 wegen eines Rezidivs erneut operiert werden und - nachdem sich sein Zustand im Laufe des Sommers und Herbstes massiv verschlechtert hatte - im November 2016 noch einmal. Die Anfälle hatten sich gehäuft, und eigentlich hat er sich schon auf sein Ende eingestellt. Das hat er auch mal direkt gesagt, als meine Tochter dabei war: "Ich sterbe jetzt". Ein Glück hatten wir just in diesem Moment Besuch von unserem wirklich tollen Seelsorger, der uns in dieser Schocksituation aufgefangen hat. Nach der dritten OP war er nicht mehr er selbst. Kurz- und Langzeitgedächtnis geschädigt, Spasmus auf der linken Seite, v.a. in seiner Hand, immer schlimmer werdende Wortfindungsstörungen und sicher immer mehr verstärkende Aggressivität. Hin und wieder primitive Ausfälle, die ich an ihm überhaupt nicht kannte - das alles löste natürlich furchtbares Entsetzen in mir aus, aber letzten Endes musste ich für alle aus der Familie da sein, so dass ich in dieser Phase das Entsetzen total verdrängt und eben "funktioniert" habe. Es war ein schier nicht zu bewältigender Spagat - fröhlich mit meinen kleinen Kindern spielen und auf der anderen Seite den mir völlig entfremdeten Mann pflegen. Eigentlich war ich damit emotional völlig überfordert, und die Entfremdung ist im Rückblick eigentlich auch das Schmerzhafteste, immer wieder habe ich auch Schuldgefühle ... Die Aggressivität hat irgendwann unsere Familie so sehr belastet, dass wir uns entschlossen haben, eine Medikamentenumstellung im Krankenhaus zu versuchen (ein bestimmtes Anti-Epileptikum steht im Verdacht, Aggressionen auszulösen). Das Ergebnis, nach Wochen (!) im Dauerschlaf war eigentlich positiv, er war wieder der freundliche, lustige und zugewandte Mann, der er immer war. Aber eben mit starken und irgendwann sehr starken kognitiven Einschränkungen. Nach dem Krankenhausaufenthalt wurde er noch einmal in eine neurologische Reha verbracht, die aber eigentlich nichts mehr für ihn tun konnten. Am Ende dieser Wochen habe ich mich - wie Du, Maria - entschlossen, ihn in einem Pflegeheim betreuen zu lassen. Sehr schweren Herzens, das ist klar. Und zunächst auch nur in Form einer Kurzzeitpflege, so dachte ich. Elf Tage in diesem Pflegeheim, wo sein Anblick unter lauter alten Menschen so schrecklich war, ist er gestorben. Wir wurden glücklicherweise genau zum richtigen Zeitpunkt informiert, seine Familie war gerade zu Besuch (hat er auf diesen Moment gewartet?!), und wir konnten bis zum Ende bei ihm sein. Es war ein friedliches Ende, wenn man das überhaupt beurteilen kann. Er hat immer wieder nach meiner Hand getastet, so wie er das noch vermochte, und das war für mich natürlich ein ultimatives Zeichen seiner Liebe. Ich bin froh, dass wir bei ihm sein konnten, und er nicht allein sterben musste. Und diese Nacht werde ich sicher nie vergessen.

    Das ist jetzt ein halbes Jahr her. "Durch" bin ich damit noch lange nicht.

    Ich höre jetzt erst mal auf, der Bericht wühlt ja so viel wieder auf.

    Ganz herzliche Grüße!
    Miriam (MiJo)

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Beitrag von Maria1209 (11 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 16:03.

  Diagnose Gehirntumor

    Mein Mann Robert ist am 08.04.2017 an einem Gehirntumor verstorben. Mich beschäftigt immer noch die Erfahrung mit dieser Erkrankung und ich spüre, dass ich mich gerne mit jemandem austauschen möchte, dessen PartnerIn auch an einem Gehirntumor verstorben ist.
    Wer sich angesprochen fühlt...ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Alles Liebe für Euch
    Maria1209

Beitrag von MiJo (2 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 17:31.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Maria,
    ich fühle mich angesprochen und hatte mir eigentlich auch immer so eine Frage in die Runde vorgenommen, weil mich die letzten Jahre seit der Diagnose auch noch sehr stark beschäftigen, die Erlebnisse sich wohl ähneln und sich von denen mit anderer Erkrankung unterscheiden. Nach den Einträgen im "Who is who" gibt es noch einige andere hier, die ihren Partner oder ihre Partnerin an diese fürchterliche Krankheit verloren haben. Ich bin gespannt, ob sich noch andere für einen Austausch melden. Im Moment sitzt mein kleiner Sohn in der Badewanne, deshalb kann ich nicht in Ruhe schreiben, aber das hole ich auf jeden Fall nach!
    Erst mal alles Liebe,
    Miriam (MiJo)

Beitrag von Maria1209 (11 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 19:38.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Miriam,

    ich freue mich, dass Du Dich auch meldest und dass meine Frage auch noch andere hier beschäftigt. Ich habe es genauso wie Du gemacht und heute geschaut, wer hier denn noch mit dieser wirklich schweren Erkrankung des Partners umgehen musste. Dann badet erst einmal in Ruhe!
    Liebe Grüße
    Maria

Beitrag von MiJo (2 Beiträge) am Montag, 12.Februar.2018, 14:16.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Hallo Maria, hallo Lights,

    mein Mann ist im Januar 2014 einfach umgefallen, gerade als er von seinem Arbeitsplatz aufbrechen und nach Hause kommen wollte. Er konnte mich irgendwie "danach" anrufen und mir erzählen, dass er umgefallen sei, keine Erinnerung an das "Ereignis" habe, aber schlimme Schmerzen an der (blutig gebissenen) Zunge und starken Muskelkater vor allem an den Schulterblättern. Wir konnten uns über die Ursachen überhaupt keinen Reim machen und dachten zunächst, es sei so eine Art Überarbeitung, er hatte beruflich immer viel geleistet. Natürlich war es ein epileptischer Anfall, das war uns alles aber in dem Moment noch nicht klar. Es gab keine Vorgeschichte, er war immer gesund. Er kam in das nächstgelegene Krankenhaus in die neurologische Abteilung, wo die Untersuchungen erst einmal ergeben haben: kein Schlaganfall, kein Tumor ... Erst durch viele weitere Untersuchungen, die Biopsie ergab noch Astrozytom III, wurde durch die Operation klar, dass es sich um ein Glioblastom handelt, rechts frontal lokalisiert. - Ich raffe meinen Bericht an dieser Stelle auch. - Wir haben die nächsten zwei Jahre versucht, unser Leben weiterzuleben, insbesondere für unsere damals 5jährige Tochter, und seit August 2014 auch für unseren Sohn (der positive Schwangerschaftstest war etwa drei Wochen vor dem Anfall und dem Beginn der Krankheitsgeschichte ...). Mein Mann wurde im April 2014 operiert, es folgte die Standardbehandlung, dann musste er im Februar 2016 wegen eines Rezidivs erneut operiert werden und - nachdem sich sein Zustand im Laufe des Sommers und Herbstes massiv verschlechtert hatte - im November 2016 noch einmal. Die Anfälle hatten sich gehäuft, und eigentlich hat er sich schon auf sein Ende eingestellt. Das hat er auch mal direkt gesagt, als meine Tochter dabei war: "Ich sterbe jetzt". Ein Glück hatten wir just in diesem Moment Besuch von unserem wirklich tollen Seelsorger, der uns in dieser Schocksituation aufgefangen hat. Nach der dritten OP war er nicht mehr er selbst. Kurz- und Langzeitgedächtnis geschädigt, Spasmus auf der linken Seite, v.a. in seiner Hand, immer schlimmer werdende Wortfindungsstörungen und sicher immer mehr verstärkende Aggressivität. Hin und wieder primitive Ausfälle, die ich an ihm überhaupt nicht kannte - das alles löste natürlich furchtbares Entsetzen in mir aus, aber letzten Endes musste ich für alle aus der Familie da sein, so dass ich in dieser Phase das Entsetzen total verdrängt und eben "funktioniert" habe. Es war ein schier nicht zu bewältigender Spagat - fröhlich mit meinen kleinen Kindern spielen und auf der anderen Seite den mir völlig entfremdeten Mann pflegen. Eigentlich war ich damit emotional völlig überfordert, und die Entfremdung ist im Rückblick eigentlich auch das Schmerzhafteste, immer wieder habe ich auch Schuldgefühle ... Die Aggressivität hat irgendwann unsere Familie so sehr belastet, dass wir uns entschlossen haben, eine Medikamentenumstellung im Krankenhaus zu versuchen (ein bestimmtes Anti-Epileptikum steht im Verdacht, Aggressionen auszulösen). Das Ergebnis, nach Wochen (!) im Dauerschlaf war eigentlich positiv, er war wieder der freundliche, lustige und zugewandte Mann, der er immer war. Aber eben mit starken und irgendwann sehr starken kognitiven Einschränkungen. Nach dem Krankenhausaufenthalt wurde er noch einmal in eine neurologische Reha verbracht, die aber eigentlich nichts mehr für ihn tun konnten. Am Ende dieser Wochen habe ich mich - wie Du, Maria - entschlossen, ihn in einem Pflegeheim betreuen zu lassen. Sehr schweren Herzens, das ist klar. Und zunächst auch nur in Form einer Kurzzeitpflege, so dachte ich. Elf Tage in diesem Pflegeheim, wo sein Anblick unter lauter alten Menschen so schrecklich war, ist er gestorben. Wir wurden glücklicherweise genau zum richtigen Zeitpunkt informiert, seine Familie war gerade zu Besuch (hat er auf diesen Moment gewartet?!), und wir konnten bis zum Ende bei ihm sein. Es war ein friedliches Ende, wenn man das überhaupt beurteilen kann. Er hat immer wieder nach meiner Hand getastet, so wie er das noch vermochte, und das war für mich natürlich ein ultimatives Zeichen seiner Liebe. Ich bin froh, dass wir bei ihm sein konnten, und er nicht allein sterben musste. Und diese Nacht werde ich sicher nie vergessen.

    Das ist jetzt ein halbes Jahr her. "Durch" bin ich damit noch lange nicht.

    Ich höre jetzt erst mal auf, der Bericht wühlt ja so viel wieder auf.

    Ganz herzliche Grüße!
    Miriam (MiJo)

Beitrag von Maria1209 (11 Beiträge) am Montag, 12.Februar.2018, 15:43.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Miriam,
    bei der Lektüre Deines Berichtes kamen mir die Tränen, ich musste einmal tief durchatmen.
    Als Erstes möchte ich Dir sagen, dass Du mein tiefstes Mitgefühl hast und ich eine RIESIGE Achtung vor Eurem/Deinem Weg habe. Zum Thema Aggression kann ich Folgendes erzählen:
    Die Aggression war durch Roberts Hirnschädigung, bevor der Tumor kam,eher eine Verzweiflung, dass er sein Leben nicht mehr so leben konnte wie zuvor. Und er fühlte sich ja als vollständiger Mann, konnte seine Defizite nicht so einordnen. Zwischendurch gab es auch Tage, an denen er traurig war, weil er gespürt hat, dass er anderen Grenzen hatte, als vor seiner Erkrankung.
    Als der Gehirntumor kam, war er eher aggressiv, wenn er überfordert war. Da mussten wir sehr feinfühlig sein. Wenn es soweit war, haben wir ihn schnell aus dem Verkehr gezogen. Ihn eingeladen, sich auszuruhen. Manchmal haben wir leise Musik angemacht und er hat vor sich hingepfiffen....Einmal ist er bei einer Therapeutin derart ausgeflippt, dass ich dachte, gleich kommt eine epileptischer Anfall. Die Frau hat mir sehr leid getan. Und unseren Schwager, seinen treuesten Besucher und Begleiter während der fast fünfjährigen Erkrankung hat er ebenso behandelt und das mehrmals. Es hat mir das Herz zerrissen für die Beiden, waren sie doch eigentlich beste Freunde! Kurz vor seinem Tod, als Robert schon nicht mehr bei sich war, habe ich meinen Schwager angerufen und er ist sofort gekommen, um sich in Frieden von Robert zu verabschieden. Das war sehr schwer für ihn. Er hat Roberts Kopf gestreichelt und sich im Stillen mit ihm versöhnt und dannn verabschiedet. Du musst Dir vorstellen, Robert war mit seiner Hirnschädigung wie ein großer Junge. Ich denke an Deine Kinder, die Du sicher (so wie ich es mit meinen früher auch getan habe) mit einem Eis, einem Spiel oder einem schönen Vorhaben gut ablenken kannst. So war das mit Robert auch. Er war ab Dez. 2012 mein drittes Kind. Den Spagat, den Du beschreibst, habe ich zum Einen im Kontakt mit Robert erlebt: Als seine Frau, die ein großes Kind an der Hand hat. Er ist sehr gerne in unserer Heimatstadt mit mir in den Stadtkern gegangen. Erhoffte sich, Bekannte zu treffen. In dieser Hoffnung hat er dann wildfremde Menschen angesprochen, die völlig irritiert waren. Ich habe mich manchmal geschämt, obwohl er doch nichts dafür konnte und dann kam ich mir schlecht vor. Ich habe mit ihm Kinderlieder gesungen und dachte gleichzeitig, ich bin im falschen Film. Ich war fröhlich bei ihm, obwohl mir zum Heulen war. Der zweite Spagat war, dass ich viel Arbeiten musste, um das Pflegeheim zu finanzieren. Ausser dem Pflegegeld musste ich komplett selbst finanzieren. Wir haben ein Zweifamilienhaus, da bekommt man keine weiteren Zuschüsse. Meine Schwiegermutter hat bis vier Monate nach Roberts Erkrankung bei uns gewohnt. Sie hatte Pflegestufe eins und Robert hatte sich, weil er im Vorruhestand war, um sie gekümmert. Nun musste sie auch ins Altenwohnheim, ich habe die Wohnung mit Hilfe unseres Sohnes und Freunden renoviert, damit ich sie vermieten kann und das ganze überhaupt finanziell irgenwie schaffe. Dann wollte die Stelle für Pflegegeld auch noch, dass ich meine Schwiegermutter mit finaziere, weil sie ein Wohnrecht bei uns hat. Ich wusste vor lauter finanzieller Not nicht mehr ein noch aus. Aber irgendwie habe ich es geschafft.
    So, jetzt brauche ich auch wieder ein Pause, das Thema schlechtes Gewissen geht mir auch nach....
    Ich wünsche Dir trotz allem einen guten Tag.

    Liebe Grüße
    Maria1209

Beitrag von Lights (10 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 17:39.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Maria,

    meine Frau ist am 01.04.2017 auch an einem Gehirntumor verstorben. Die Erstdiagnose war im Oktober 2012, damals noch ein Astrozytom Grad II. Leider ist der Tumor dann im Herbst 2016 zu einem Glioblastom malignisiert.

    Ich hatte mich sehr intensiv mit dem Thema Hirntumore auseinandergesetzt. Zwei meiner Freunde sind Ärzte die uns bis zuletzt beigestanden und beraten haben. Die ganzen Eindrücke, vor allem auch der Rückschläge und Pflege beschäftigen mich immer noch sehr.

    Wir können uns sehr gerne über unsere Erfahrungen austauschen.

    Herzliche Grüße

    Lights

Beitrag von Maria1209 (11 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 19:33.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Lieber Lights,

    schön, dass Du Dich mir geantwortet hast.
    Die Diagnose Gehirntumor kam bei uns am 12. Dezember 2016. Glioblastom 3 oder 4 Grad. Wir wissen es nicht genau, weil Robert nicht operiert wurde.
    Jetzt muss ich mal ein bisschen ausholen:
    Robert ist am 2. Dezember 2012 auf dem Nachhauseweg einfach umgefallen. Herzkammerflimmern mit Herz- und Kreislaufzusammenbruch. Er wurde innerhalb einer Stunde fünfmal reanimiert.
    Danach hoffen und bangen, zwei Wochen Intensivstation in unserem Krankenhaus. Die Schwestern haben gedrängt, dass er in die Reha kommt, die Ärzte wollten ihm erst einen Defibrillator einsetzen.
    Robert lag im Koma und wurde langsam wieder ins Leben geholt. Diagnose: Schwerer Gehirnschaden wegen Sauerstoffmangel. Es ging nichts mehr. Er bewegte sich wie ein Schwerstbehinderter, konnte weder sprechen noch essen, noch sonst irgendetwas. Lange Wochen Reha in Hattingen. Zum Schluß konnte er schon wieder einige Schritte gehen. Hier fingen meine Fragen schon an. Auch die Ärzte konnten keine Prognose geben. Das Gehirn ist ein Geheimnis....
    Robert hatte relativ schnell wieder einen Bezug zu mir. Selbst als er noch nicht sprechen konnte, habe ich gespürt, dass er weiss, dass ich zu ihm gehöre. Mit den Kindern und anderen vertrauten Menschen hatte er eine sog. Personenverkennung. Wenn eine alte Dame vorbeiging, sagte er z. B., da ist Anne (unsere Tochter).
    Schweren Herzens habe ich entschieden, Robert in eine Pflegeheim für "junges Wohnen" zu geben. 30 km von uns entfernt. Er konnte nach geraumer Zeit wieder gehen, alleine Essen und sprechen (er war ständig in Behandlung mit den 3 Säulen Physiotherapie, Ergotherapie und Logotherapie). Was er verloren hat, war sein Kurzzeitgedächtnis und dementsprechend war er desorientiert. Die Kinder haben immer gehofft und auch irgendwie erwartet, dass ihr Papa wieder nach Hause kommt. Irgendwann haben sie dann doch begriffen, dass ich dabei zugrunde gehen würde. Grausam waren manche Menschen im Umfeld. Man hat es Robert nicht immer sofort angemerkt, dass etwas nicht mit ihm stimmt und da er doch lief und "die Hände bewegen" konnte, meinten viele, er könne jetzt doch nach Hause. Jetzt mache ich einmal einen Schnitt und gehe in das Jahr 2016, sonst würde das hier zu lang.
    Im Sommer 2016 veränderte Robert sich: Er sprach wieder schlechter, das Gangbild wurde wieder auffälliger und überhaupt wirkte er wieder geistig verwirrter. Ich habe ihn beim Neurologen als auch bei seinem Gerontopsychater vorgestellt. Sie meinten, das sein nun eine beschleunigte Alterserscheinung aufgrund seines Gehirnschadens. Bis ich energisch ein MRT eingefordert habe: Gehirntumor 6,5 cm, nicht heilbar.
    Robert war an dem Tag der Diagnosestellung völlig verwirrt und zwei ausländische Ärzte haben uns dann die Diagnose im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren gehauen. Ich war ausser mir. Die Ärzte wollten Robert gleich einweisen, haben es dann doch lieber gelassen, nachdem ich gefragt habe, wer denn auf ihn aufpassen wolle.... Dieser Tag war ein einziger Albtraum für mich. Ich habe eine Nacht lang gewacht und gebetet und dann entschieden, Robert eine OP, Chemotherapie und Bestrahlung nicht mehr zumuten zu wollen. Die Kinder wissen und wussten aus den Jahren davor, dass ihre Mutter alles gut abwägt und haben eingewilligt. Nach einem weiteren, von mir eingeforderten Gespräch in der Klinik, hat uns ein Arzt, der der deutschen Sprache mächtig ist, wirklich gut beraten. Ich habe ihm meine innere Ausrichtung mitgeteilt und gefragt, welche Perspektive Robert hat. Er hat dann von sich aus gesagt, selbst er, als gesunder Mensch, würde sich mit dieser Diagnose nicht operieren lassen. Danach sind wir zu einem Onkologen gefahren und haben den weiteren Weg besprochen und das Palliativnetz eingeschaltet. Jetzt mache ich erst einmal eine Pause, es kommt gerade wieder so viel hoch. Ich freue mich, wieder von Dir zu hören.

    Alles Liebe
    Maria





Beitrag von ascolina (21 Beiträge) am Sonntag, 11.Februar.2018, 22:57.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Maria,
    Du hast einen langen, schweren Weg hinter Dir. Ich habe beruflich viel damit zu tun und war dennoch mit den Intensivtagen bis zum Abstellen der Geräte beim Tod meines Mannes mehr als überfordert.
    Ich wünsche Dir alles Gute für die weitere Zeit, du bist eine starke Frau und ich bin sicher Deine Entscheidung die Palliativversorgung zu wählen war richtig.

    LG
    ascolina

Beitrag von Linda1976 (2 Beiträge) am Donnerstag, 22.Februar.2018, 22:17.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Maria,

    auch mir kamen beim Lesen aller Beiträge die Tränen. Mein Mann ist am 17.09.2017 kurz nach seinem 40. Geburtstag gestorben. Das Glioblastom ist im August 2014 aufgrund eines epileptischen Anfalles diagnostiziert worden. Zu dem Zeitpunkt war unser Sohn 4 Monate alt. Ich weiss heute gar nicht mehr wie ich den Schock ausgehalten habe,es war die Hölle und ich wollte einfach nur sterben. Vorher wusste ich nicht, wie sehr seelischer Schmerz weh tut. Ich habe dann auch manchmal gedacht, lass es schnell vorbei sein, ich halte das nicht aus. Und diese Gedanken verursachen jetzt natürlich manchmal Schuldgefühle. Ich habe dann vom Arzt Antidepressiva bekommen, damit ich den Alltag einigermassen überstehen und meinen Mann in allem unterstützen konnte. Wir hatten Gott sei Dank viel Hilfe durch unsere Familien und Freunde. Mein Mann hat dann alles durchgemacht, Op, Bestrahlung, Chemo. Das Rezidiv kam dann vor einem Jahr, wieder Op und Chemo. Im Mai dann die Nachricht, der Tumor ist zurück und er wird das Jahr nicht überleben. Es war soooo schwer nicht ständig zu weinen, um es meinem Mann nicht noch schwerer zu machen und noch ein paar schöne Momente zu verbringen und auch für unser Kind da zu sein. Ab Mitte Juni musste ich ihm dann beim Sterben zusehen: schleichende Körperlähmung, Verlust der Sprache, demente Züge und auch Agressivität durch den Tumor und laut Ärzte das Kortison. Manchmal hat er geweint. Das hat mir das Herz zerbrochen und ich sehe oft noch diese Bilder. Er musste dann bald 24 Stunden betreut werden. Ich konnte kaum schlafen und war dann so fertig, dass ich nicht immer sehr geduldig war. Das tut mir jetzt natürlich auch leid. 10 Tage vor seinem Tod ist er auf die Palliativstation gekommen. Ich war Tag und Nacht bei ihm und musste die Erhöhung der sedierenden Medikamente veranlassen. Es war so schrecklich ihn dort liegen zu sehen und zu "warten". Ich wollte, dass es schnell vorbei geht, aber ihn gleichzeitig nicht gehen lassen. Man steht einfach mit dem Rücken zur Wand :(
    Seitdem habe ich immer noch viel Hilfe durch Familie und Freunde. Ich gehe in eine Trauergruppe, habe eine Trauerbegleiterin und war gerade 5 Wochen auf einer psychosomatischen Kur. Das hat und hilft mir alles sehr. Ich habe jetzt auch die Tabletten absetzen können. Mein Mann hatte mir noch sagen können, dass ich glücklich werden soll. Das versuche ich jetzt.

    Alles Gute an Euch

Beitrag von Maria1209 (11 Beiträge) am Samstag, 24.Februar.2018, 21:19.

  Re: Diagnose Gehirntumor

    Liebe Linda,
    alles, was Du erzählst, kommt mir so vertraut vor. Der Schock der Diagnose, die Begleitung, die Bilder der letzten Phase. Dinge zu tun, die man eigentlich nicht aushalten kann. Und dann kommt der Punkt, wo man völlig machtlos ist und nichts mehr tun kann, ausser da sein. Es tut mir so leid für Euch, Euer Sohn ist noch so klein. Meine Kinder durften ihren Vater lange erleben und doch hat er gefehlt bei der Hochzeit unserer Tochter drei Monate nach seinem Tod. Mein Sohn muss auch ohne seinen Vater dieses Fest feiern. Und er wird unsere Enkelkinder nicht mehr aufwachsen sehen. Er hatte sich so darauf gefreut...
    Ich denke an Euch und wünsche Euch alles, alles Liebe, Maria1209.


  Glücksmomente   Nafets 18.2.18, 16:44
  Re: Glücksmomente   Claudi0201 18.2.18, 18:54
  Diagnose Gehirntumor   Maria1209 11.2.18, 16:03
  Re: Diagnose Gehirntumor   MiJo 11.2.18, 17:31
  Re: Diagnose Gehirntumor   Maria1209 11.2.18, 19:38
  Re: Diagnose Gehirntumor   MiJo 12.2.18, 14:16
  Re: Diagnose Gehirntumor   Maria1209 12.2.18, 15:43
  Re: Diagnose Gehirntumor   Lights 11.2.18, 17:39
  Re: Diagnose Gehirntumor   Maria1209 11.2.18, 19:33
  Re: Diagnose Gehirntumor   ascolina 11.2.18, 22:57
  Re: Diagnose Gehirntumor   Linda1976 22.2.18, 22:17
  Re: Diagnose Gehirntumor   Maria1209 24.2.18, 21:19 gestern
  Sadushniza   sofiabul 10.2.18, 13:14
  Re: Sadushniza   Fabiane 10.2.18, 13:59
  Ich will leben   Andy58 7.2.18, 10:03
  Re: Ich will leben   ascolina 7.2.18, 10:31
  Re: Ich will leben   Suedsonne 13.2.18, 14:56
  Re: Ich will leben   PatriziaB 7.2.18, 13:00
  Re: Ich will leben   kleiber 7.2.18, 19:52
  Re: Ich will leben   conny2 9.2.18, 10:37
  Re: Ich will leben   morris 9.2.18, 10:56
  Re: Ich will leben   Fabiane 10.2.18, 20:38
  Re: Ich will leben   Jasmin2 10.2.18, 21:19
  Re: Ich will leben   Holzkopf 10.2.18, 21:24
  Re: Ich will leben   conny2 11.2.18, 10:40
  Re: Ich will leben   blackeyes 11.2.18, 14:36
  Re: Ich will leben   morbus 11.2.18, 17:02
  Re: Ich will leben   Bella1967 20.2.18, 17:57
  Re: Ich will leben   ErnaLu1961 20.2.18, 21:35
  Fünf Jahre!    Fabiane 6.2.18, 05:54
  Re: Fünf Jahre!    finchen5 6.2.18, 09:57
  Re: Fünf Jahre!    blackeyes 6.2.18, 11:34
  Re: Fünf Jahre!    eletu 6.2.18, 14:34
  Re: Fünf Jahre!    Fabiane 6.2.18, 20:33
  Re: Fünf Jahre!    RehTse 6.2.18, 11:57
  Re: Fünf Jahre!    morris 6.2.18, 13:17
  Re: Fünf Jahre!    Lights 9.2.18, 13:21
  Ich war mutig für mich   malcolm 5.2.18, 14:05
  Re: Ich war mutig für mich   Lesegern 5.2.18, 14:45
  Re: Ich war mutig für mich   blackeyes 5.2.18, 14:58
  Re: Ich war mutig für mich   doro15 5.2.18, 16:08
  Re: Ich war mutig für mich   cali68 5.2.18, 16:20
  Re: Ich war mutig für mich   marina71 5.2.18, 19:01
  Re: Ich war mutig für mich   ascolina 5.2.18, 20:41
  Re: Ich war mutig für mich   Nanett 5.2.18, 21:35
  Re: Ich war mutig für mich   chrissy57 5.2.18, 23:00
  Re: Ich war mutig für mich   Ruf1988 6.2.18, 06:31
  Re: Ich war mutig für mich   RehTse 6.2.18, 12:03
  Re: Ich war mutig für mich   Claudi0201 18.2.18, 18:58
  Verzweifelt   Karolina57 5.2.18, 01:43
  Re: Verzweifelt   doro15 5.2.18, 07:24
  Re: Verzweifelt   Holzkopf 5.2.18, 11:34
  Re: Verzweifelt   Jasmin2 5.2.18, 11:44
  nach langer Zeit   Ellen2807 31.1.18, 09:34
  Re: nach langer Zeit   Jasmin2 31.1.18, 15:27
  Re: nach langer Zeit   Beate17 1.2.18, 11:49
  Re: nach langer Zeit   Hicksi 1.2.18, 21:29
  Re: nach langer Zeit   Ellen2807 2.2.18, 08:05
  Vollmondnächte ...   Nafets 31.1.18, 01:35
  Re: Vollmondnächte ...   NachVorne 31.1.18, 02:30
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  Eher schlimmer als besser   Lesegern 4.1.18, 13:53
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  Re: Eher schlimmer als besser   Mirtillo 9.1.18, 07:58
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  Trauer und Liebeskummer   cosas 3.1.18, 16:31
  Re: Trauer und Liebeskummer   conny2 3.1.18, 17:28
  Re: Trauer und Liebeskummer   minigab 3.1.18, 17:40
  Re: Trauer und Liebeskummer   Jasmin2 3.1.18, 18:16
  Re: Trauer und Liebeskummer   everest 3.1.18, 18:34
  Re: Trauer und Liebeskummer   conny2 3.1.18, 19:42
  Re: Trauer und Liebeskummer   everest 3.1.18, 20:29
  Re: Trauer und Liebeskummer   Louisa75 3.1.18, 21:29
  Re: Trauer und Liebeskummer   cosas 3.1.18, 22:57
  Re: Trauer und Liebeskummer   conny2 4.1.18, 09:15
  Re: Trauer und Liebeskummer   spanisheye 4.1.18, 09:58
  Re: Trauer und Liebeskummer   cosas 4.1.18, 10:53
  Re: Trauer und Liebeskummer   Nafets 4.1.18, 11:55
  Re: Trauer und Liebeskummer   tian 4.1.18, 12:21
  Re: Trauer und Liebeskummer   conny2 4.1.18, 13:06
  Re: Trauer und Liebeskummer   cosas 4.1.18, 13:54
  Re: Trauer und Liebeskummer   everest 4.1.18, 18:03
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