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Beitrag von everest (564 Beiträge) am Freitag, 26.Oktober.2018, 11:37.

  Re: Petition 84749

    Hallo Inga,

    weder meckere ich, noch lästere ich. Ihr habt einen „Fehler“ gemacht. Nur warum soll die Allgemeinheit für individuelle Fehler und Lebensentscheidungen (hier keine Risikolebensversicherung abschließen) aufkommen?

    Wer entscheidet darüber, was „situationsgerechter“ - oder besser gesagt angemessener - Wohnraum ist: Bei 2 Kindern 100qm oder 70-80qm (Hartz 4-Niveau).

    Nur als Beispiel: In Berlin wären es bei 3 Personen 80qm mit ungefähr 600€ Bruttokaltmiete. In München wären es mit einer Wohngröße bis 75qm 1040€.
    Im Emsland bekommt man eine 80qm-Wohnung wahrscheinlich für unter 500-600€, während in München wohl eher mehr als das Doppelte fällig wird.Es müsste auch individuell angerechnet werden.

    Wie hoch dürften die Aufwendungen für die Altersabsicherung sein, die vom Einkommen abgezogen werden? Oder soll das auch individuell geschehen?

    Die meisten steuerfreien Einnahmen und die Einnahmen aus Altersvorsorgeverträgen, soweit sie staatlich gefördert worden sind (Riester-Rente), werden nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

    Darüber hinaus gibt es Kindergeld, das nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet wird.

    Der pauschale Abzug von 40% bei der Einkommensberechnung entspricht ungefähr den tatsächlichen Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen. Bei einer jährlichen Einkommensteuererklärung gibt es noch diverse begrenzte Abzugsmöglichkeiten, die den Steuersatz senken: z.B.: Vorsorgeaufwendungen wie Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus gibt es den Kinderfreibetrag und sonstige Vorsorgeaufwendungen, die die Einkommensteuer reduzieren.
    Von daher würde ich meinen, dass durch den Abzug von 40% genug übrig bleibt, um zumindest einen Teil des Geforderten zu finanzieren.

    Falls bei meinen Zahlen bzw. Rechnungen etwas falsch dargestellt ist, bitte ich um Korrektur, ich bin weder Steuer- noch Rentenexperte.

    Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen diese Petition. Ich möchte nur auf diverse „Stolperfallen“ aufmerksam machen, die in der Begründung liegen, siehe dazu auch die Entscheidungen anderer Petition und der Gerichte i.B. des Verfassungsgerichtes.

    Schlussendlich wird der Petitionsausschuss darüber entscheiden. Und das ist auch gut so!

    Dies ist mein letzter Beitrag zu diesem „Dialog“.


    everest

    PS: Interessieren würde mich, wie der Verein zu dieser Petition steht bzw. diese unterstützt.


Dein Beitrag:

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Beitrag von Schlinga1 (15 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 19:56.

  Petition 84749

    Wortlaut der Petition:
    Der Deutschen Bundestag möge beschließen, die Regelungen der Hinterbliebenenrente (HR) dahingehend zu reformieren, dass alle Witwen und Witwer in Zukunft wieder 60% aus der Rente ihrer verstorbenen Ehepartnerinnen und Ehepartner erhalten, vornehmlich ohne dass eine Anrechnung auf das jeweilige
    Einkommen vorgenommen wird. Die derzeitigen Regelungen treffen vor allem junge Hinterbliebenen (JH) sehr stark einschränkend und sind unter Berücksichtigung des Gleichheitsgrundsatzes mehr als fraglich.

    Begründung:
    JH müssen sich zeitgleich monetär als auch zeitlich (anders als Hinterbliebene in Altersrente) um verwaisten Kinder, geeigneten Wohnraum oder ein Eigenheim kümmern, sowie um die eigene Altersrente. Eine Mehrfachbelastung!

    JH haben junge Kinder, die viel Zeit und viel Geld kosten. Kinder finden nur eine geringe Erhöhung des Freibetrags bei der Berechnung der HR. Die Kosten für eine entsprechende Kinderbetreuung findet keine
    Berücksichtigung und macht Hinterbliebenen eine Vollzeitberufstätigkeit im Vergleich zu Verheirateten oder (geschiedenen) Alleinstehenden ungleich schwerer (Gleichheitsgrundsatz), bzw. schlichtweg nicht lohnenswert.
    Der Freibetrag, der sich durch Kinder um das 5,6-fache erhöht, muss nach oben angepasst werden, so dass mind. Kinderbetreuung finanziell möglich wird.

    JH haben oft noch kein bezahltes Eigentum bzw. befinden sich am Anfang einer hohen Darlehenssumme. Eigentum, Darlehen oder zu leistende Mietzahlungen für entsprechend geeigneten Wohnraum finden keine
    Berücksichtigung bei der Berechnung des fiktiven Einkommens. Die monetäre Leistung für ein situationsgerechtes Wohnen sollte vom fiktiven Einkommen abgezogen werden.
    JH haben selbst noch nicht lange in ihre eigene Altersrente einzahlen können. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, schon allein aus der Sicht des Rententrägers. Dieser Bedarf wird jedoch nicht gefördert,
    sondern durch die o.g. Punkte vor allem zur nicht lohnenswerten Vollzeitberufstätigkeit bei Hinterbliebenen, der fehlenden Anrechnung der Beträge zur Riester Rente, BAV und sonstigen Rentenversicherungen bei der Berechnung des fiktiven Einkommens, sowie durch die Hinzuverdienstgrenze generell sogar regelrecht unterbunden. Eine BAV, die steuerbegünstigt vom Bruttolohn gezahlt wird, findet bei der der Berechnung des fiktiven Einkommens keine Berücksichtigung. Das stellt Hinterbliebene deutlich schlechter als andere Bürger
    (Gleichheitsgrundsatz).

    Spart ein Hinterbliebener trotz aller Widrigkeiten durch die Hinzuverdienstgrenze bei der Hinterbliebenenrente dennoch einen Betrag zusammen, der später in der eigenen Rentenzeit zusammen mit seiner ausgezahlten Altersrente die Hinzuverdienstgrenze der Hinterbliebenenrente überschreitet, wird ein
    fleißiger Sparer durch die zu erwartenden Abzüge in doppelter Hinsicht gestraft. Ein Bürger, der keine Hinzuverdienstgrenze zu fürchten hat, ist hier in doppelter Hinsicht bessergestellt (Gleichheitsgrundsatz).
    Wir fordern: Sparleistungen in die eigene Altersrente, sowie die spätere Auszahlung von Zins- und Gewinnanteilen bei Renten- und Lebensversicherungen müssen anrechnungsfrei sein!

    In einer Ehe unter Lebenden gibt es in Deutschland keine Hinzuverdienstgrenze für den ein oder den anderen Ehepartner. Verdient einer der Parteien mehr z.B. durch eine Gehaltserhöhung oder einen Stellenwechsel, freuen und nutznießen dies in der Regel beide Eheleute.
    Demnach halten wir die Hinzuverdienstgrenze als solches im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes zumindest für
    fraglich.

    Anregungen für die Forendiskussion:
    junge Hinterbliebene befinden sich in der Rushhour des Lebens. Sie müssen sich zeitgleich monetär als auch zeitlich (anders als Hinterbliebene in Altersrente) um geeigneten Wohnraum oder ein Eigenheim kümmern, um die verwaisten Kinder und um die eigene Altersrente. Um das zu schaffen, und den Hinterbliebenen entsprechenden Respekt für ihre Mehrfachbelastungen zu zollen, fordern wir eine Abschaffung der Hinzuverdienstgrenze oder eine generelle Anhebung des Freibetrags auf 3.000€-5.000€ pro Monat. Dann ist echtes Leben wieder möglich, ohne dass man als Hinterbliebener um die Hinzuverdienstgrenze gleich zum Hinterbliebenenrenten-Experte werden muss.. Sorgen hat ein Hinterbliebener weiß Gott genug, es sollte ihm auch von staatlicher Seite so leicht wie möglich gemacht
    werden.

Beitrag von annaresi (107 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 22:49.

  Re: Petition 84749

    Das erscheint mir vernünftig.
    Annaresi

Beitrag von rose13 (79 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 23:49.

  Re: Petition 84749

    Finde ich sehr gut.
    Wenn es zu viel verlangt wäre, würde ich auf die Weiterführung von Steuerklasse 3.

    Lg
    Rose13

Beitrag von everest (564 Beiträge) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 16:19.

  Re: Petition 84749

    Hallo,

    ein paar Anmerkungen zu dem Inhalt der Petition:


    - Berechnungsgrundlage für die Hinterbliebenenrente

    Meines Wissens nach ist die Berechnungsgrundlage für die Hinterbliebenenrente die „Rente wegen voller Erwerbsminderung“ zum Zeitpunkt des Todes, sie wird aber regelmäßig jedes Jahr erhöht. Die zu erwartende Altersrente zu diesem Zeitpunkt liegt in der Regel niedriger.


    - Hinzuverdienstgrenze

    Zur Verdeutlichung, wenn ich mich nicht verrechnet habe:

    Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3500€ (bereinigt: 2100€), einem Anspruch von 1500€ als max. Anspruch auf Witwenrente - was schon sehr sehr hoch wäre - und einem Freibetrag von 2500€ würde die Witwenrente nicht gekürzt. D.h. der Hinterbliebene hätte ein Brutto-Gesamteinkommen in Höhe von 5000€.

    Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4000€ (bereinigt: 2400€), einem Anspruch von 1250€ als max. Anspruch auf Witwenrente - was schon hoch wäre - und einem Freibetrag von 2500€ würde die Witwenrente nicht gekürzt. D.h. der Hinterbliebene hätte ein Brutto-Gesamteinkommen in Höhe von 5250€.

    Falls ich mich verrechnet habe, bitte ich um Korrektur!


    - Wohneigentum

    Soweit ich weiß, verlangen die Banken bei Wohnbaukrediten in den letzten Jahren den Abschluss einer Risikolebensversicherung oder Ähnlichem. Falls ich da falsch liege, würde ich mich fragen, wie naiv der Kreditnehmer ist.
    Dass man gerne in der vertrauten Umgebung weiter leben möchte, ist zwar verständlich, aber auch andere (Alleinerziehende, Geschiedene und auch Rentner!) müssen sich an ihre finanziellen Verhältnisse anpassen. Von Arbeitslosigkeit möchte ich gar nicht reden.


    Ich halte es für sinnvoller, sich mit Alleinerziehenden-Verbänden zusammen zu tun, um die (finanziell) Lebenssituation dieser Gruppe, zu der auch Hinterbliebene zählen, zu verbessern, auch wenn mir bewusst ist, dass es zwischen diesen Gruppen Unterschiede gibt. Die Arbeitssituationen sind für beide ähnlich, auch wenn es keine Hinzuverdienstgrenze bei geschiedenen oder bewusst Alleinerziehenden gibt, i.B. oft nur Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten und entsprechende Kosten für die Kinderbetreuung.

    Noch eine Frage: Was ist „situationsgerechtes Wohnen“?

    Beste Grüße
    everest

    Im Anhang einige Zitate aus der Begründung des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Februar 1998 unter anderem zu Fragen des Hinzuverdienst:

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1998/02/rs19980218_1bvr131886.html

    Das Urteils ist sehr lang, daher hier nur von mir für wichtig gehaltene Passagen, die auch mit einigen Mythen der Hinterbliebenenrente „aufräumen" und den Geist und den Hintergrund „beleuchten“:

    "…
    „Die Hinterbliebenenrenten beruhen aber nicht auf einer dem einzelnen Versicherten individuell zurechenbaren Leistung, die eine Zuordnung der zugrunde liegenden gesetzlichen Ansprüche zur verfassungsrechtlichen Eigentumsgarantie rechtfertigen könnte. Es fehlt der hinreichend personale Bezug zwischen der Beitragsleistung des Versicherten und der später an seine Hinterbliebenen geleisteten Rente. Das System der gesetzlichen Rentenversicherung ist zwar auch durch das Versicherungsprinzip geprägt und gerechtfertigt. Dieses Prinzip wird aber durch soziale Gesichtspunkte modifiziert. Denn die gesetzliche Rentenversicherung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken der Solidarität ihrer Mitglieder sowie des sozialen Ausgleichs und enthält von jeher ein Element sozialer Fürsorge. Auch die Hinterbliebenenrente ist eine vorwiegend fürsorgerisch motivierte Leistung, weil sie ohne eigene Beitragsleistung des Rentenempfängers und ohne erhöhte Beitragsleistung des Versicherten gewährt wird (vgl. BVerfGE 76, 256 <300 f.>).

    Während der Versichertenrente Beiträge zugrunde liegen, wird die Hinterbliebenenrente ohne eigene Beitragsleistung des Rentenempfängers und ohne erhöhte Beitragsleistung des Versicherten gewährt. Der Gedanke des sozialen Ausgleichs wird dadurch betont, daß die Vorsorge für die eigenen Angehörigen bei der individuellen Beitragsbemessung des Versicherten unberücksichtigt bleibt. Vielmehr trägt jeder Versicherte über seinen Beitrag zugleich auch zur Versorgung aller Hinterbliebenen von Versicherten bei. Auch wer keine unterhaltsberechtigten Angehörigen hat, zahlt gleiche Beiträge (vgl. BVerfGE 48, 346 <357 f.>).

    Die Hinterbliebenenrente ersetzt in der Person der Berechtigten nicht früheres eigenes Einkommen, sondern den Unterhalt, den der verstorbene Versicherte vordem aus seinem Einkommen geleistet hat. Sie hat Unterhaltsersatzfunktion (vgl. BVerfGE 17, 1 <10>; 39, 169 <186 f.>; 48, 346 <359>; 66, 66 <76>; 75, 78 <107>). Bei der Witwerrente war das besonders deutlich. Sie stand bis zur Neuregelung unter dem Vorbehalt der Unterhaltsgewährung durch die versicherte Ehefrau. Entsprechendes galt zunächst auch für die Witwenrente aus der Arbeiterrentenversicherung. Als auf diese Anknüpfung ab 1957 vollständig verzichtet wurde, ging der Gesetzgeber typisierend von der Unterhaltsgewährung an die Ehefrau des Versicherten aus (vgl. BVerfGE 17, 1 <22>; 48, 346 <359>). Der Unterhaltsersatzfunktion der Hinterbliebenenrente entspricht es auch, daß der Anspruch durch das Eingehen einer neuen Ehe entfällt.

    Danach war der Gesetzgeber nicht gehindert, die Hinterbliebenenversorgung in der gesetzlichen Rentenversicherung im Hinblick auf anrechenbares Einkommen abweichend von anderen Rentenleistungen zu regeln. Insoweit handelt es sich nicht einmal um eine Systemwidrigkeit, die einen Gleichheitsverstoß indizieren könnte (vgl. BVerfGE 81, 156 <207>); stRspr). Denn die Hinterbliebenenrenten unterscheiden sich von den Versichertenrenten auch systematisch, weil sie nicht dem Lohnersatz, sondern dem Unterhaltsersatz dienen. Deshalb gab es für das Zusammentreffen von Hinterbliebenenrenten und eigenen Renten immer schon spezielle Ruhensvorschriften (vgl. § 1280 RVO a.F. = § 57 AVG a.F.). Auch bei den verlängerten Waisenrenten war stets Voraussetzung, daß die Kinder nicht imstande waren, sich selbst zu unterhalten. Später führten auch bei ihnen Einkünfte zur Minderung oder zum Wegfall des Anspruchs (§ 1267 RVO = § 44 AVG). Der Hinterbliebenenrenten ist somit die Berücksichtigung einer typisierten Bedarfslage oder die genauere Festlegung eines individuellen Bedars unter Berücksichtigung des jeweiligen Einkommens eigen.

    Damit ist zugleich die unterschiedliche Behandlung der Hinterbliebenen mit eigenem oder ohne eigenes Einkommen gerechtfertigt. Bezieht der Witwer oder die Witwe ein den Freibetrag übersteigendes Einkommen, sinkt oder entfällt der am bisherigen Lebensstandard ausgerichtete Bedarf an wirtschaftlicher Sicherung. Ohne eine an diesem Bedarf ausgerichtete Begrenzung der Ansprüche auf Hinterbliebenenversorgung als Ausgleich für den verbesserten Rentenzugang der Witwer wäre andererseits das Ziel der weitgehenden Kostenneutralität der Neuregelung nicht erreicht worden. Auch das im System der Sozialversicherung angelegte Prinzip des sozialen Ausgleichs rechtfertigt die Anrechnungsregelung, die einen kleinen Teil aller Hinterbliebenenrenten voll zum Ruhen bringt, um den sozial Schwächeren eine relativ höhere Sicherung zukommen zu lassen.
    …"

    *** editiert von everest am Mittwoch, 24.10.2018, 17:03 ***

Beitrag von Sotraurig (1 Beitrag) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 19:27.

  Re: Petition 84749

    Wie kommst du auf einen Freibetrag von 2500€?
    Der Freibetrag liegt bei dem 26,4-fachen des Endgeltpunktewerts von derzeit 32,03€, also bei derzeit 845,59€. Alles, was darüber hinaus verdient wird, wird zu 40% von der Witwenrente abgezogen. Für jedes minderjährige Kind erhöht sich der Freibetrag zwar um ein paar Euro, aber so viele Kinder, dass man auf einen Freibetrag von 2500€ kommt, hat wohl kaum jemand...

    Edit: Der Freibetrag für Kinder liegt beim 5,6-fachen, also bei 179,37 € derzeit. Um diesen Betrag erhöht sich der Freibetrag pro Kind. Für einen Freibetrag von 2500 € bräuchte man 9,22 Kinder.

    Nochmal edit:
    Wenn man ein bereinigtes Einkommen ("Netto-Einkommen") in Höhe von 2000 € hätte, würde von der Hinterbliebenenrente schon 461,76 € abgezogen werden. (Berechnung ohne Kinder)
    Gerade jung Verstorbene haben noch keine derart hohe Rente erarbeitet, dass dann noch viel übrig bleibt.


    *** editiert von Sotraurig am Mittwoch, 24.10.2018, 19:55 ***

Beitrag von everest (564 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 14:40.

  Re: Petition 84749

    Hallo Sotraurig,

    mir sind die aktuellen Berechnungswerte wohl bekannt. In der Petition geht es darum, die Hinzuverdienstgrenze bei der Hinterbliebenenrente zu erhöhen auf 3000€ bis 5000€ monatlich.

    Daher die Beispielrechnungen mit 2500€ Freibetrag. Ein bereinigtes Einkommen von 2000€ entspricht im Übrigen einem Bruttoeinkommen von ca. 3330€. Ich komme auch auf das gleiche Ergebnis wie Du nach den aktuellen Berechnungswerten.

    Ich hoffe, damit das Missverständnis aufgeklärt zu haben.

    Beste Grüße
    everest

Beitrag von Schlinga1 (15 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 23:13.

  Re: Petition 84749

    Nein, everest, das hast Du falsch verstanden bzw. so einfach ist das nicht!

    Die Petition schlägt verschiedene Bereiche vor, die man ändern könnte, so zb. Zahlungen für "situationsgerechtes" Wohnen mit in die Berechnung einfließen zu lassen. Die Petition schlägt auch vor, Beiträge für die eigene Altersrente anrechnungsfrei zu lassen, damit man weiter in die BAV oder Riester Rente einzahlen kann und diese am Ende auch anrechnungsfrei wieder ausbezahlt bekommt.
    Die Petition schlägt auch vor, den Kinderfreibetrag zu erhöhen. Bei uns kostet Kinder-Vollzeitbetreuung zb. 206€ pro Kind, frei sind aber nur 179€ pro Kind. Das Kind muss aber auch etwas essen, Kleidung, Schulsachen, Taschengeld usw..

    Ein anderer Vorschlag zur "Anregungen für die Forendiskussion:" beinhaltet die einfache / generelle Erhöhung des Freibetrags auf eine Summe X, so zb. 3.000€. Das ist nicht der Inhalt / die Forderung der Petition.

Beitrag von everest (564 Beiträge) am Freitag, 26.Oktober.2018, 11:37.

  Re: Petition 84749

    Hallo Inga,

    weder meckere ich, noch lästere ich. Ihr habt einen „Fehler“ gemacht. Nur warum soll die Allgemeinheit für individuelle Fehler und Lebensentscheidungen (hier keine Risikolebensversicherung abschließen) aufkommen?

    Wer entscheidet darüber, was „situationsgerechter“ - oder besser gesagt angemessener - Wohnraum ist: Bei 2 Kindern 100qm oder 70-80qm (Hartz 4-Niveau).

    Nur als Beispiel: In Berlin wären es bei 3 Personen 80qm mit ungefähr 600€ Bruttokaltmiete. In München wären es mit einer Wohngröße bis 75qm 1040€.
    Im Emsland bekommt man eine 80qm-Wohnung wahrscheinlich für unter 500-600€, während in München wohl eher mehr als das Doppelte fällig wird.Es müsste auch individuell angerechnet werden.

    Wie hoch dürften die Aufwendungen für die Altersabsicherung sein, die vom Einkommen abgezogen werden? Oder soll das auch individuell geschehen?

    Die meisten steuerfreien Einnahmen und die Einnahmen aus Altersvorsorgeverträgen, soweit sie staatlich gefördert worden sind (Riester-Rente), werden nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

    Darüber hinaus gibt es Kindergeld, das nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet wird.

    Der pauschale Abzug von 40% bei der Einkommensberechnung entspricht ungefähr den tatsächlichen Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen. Bei einer jährlichen Einkommensteuererklärung gibt es noch diverse begrenzte Abzugsmöglichkeiten, die den Steuersatz senken: z.B.: Vorsorgeaufwendungen wie Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus gibt es den Kinderfreibetrag und sonstige Vorsorgeaufwendungen, die die Einkommensteuer reduzieren.
    Von daher würde ich meinen, dass durch den Abzug von 40% genug übrig bleibt, um zumindest einen Teil des Geforderten zu finanzieren.

    Falls bei meinen Zahlen bzw. Rechnungen etwas falsch dargestellt ist, bitte ich um Korrektur, ich bin weder Steuer- noch Rentenexperte.

    Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen diese Petition. Ich möchte nur auf diverse „Stolperfallen“ aufmerksam machen, die in der Begründung liegen, siehe dazu auch die Entscheidungen anderer Petition und der Gerichte i.B. des Verfassungsgerichtes.

    Schlussendlich wird der Petitionsausschuss darüber entscheiden. Und das ist auch gut so!

    Dies ist mein letzter Beitrag zu diesem „Dialog“.


    everest

    PS: Interessieren würde mich, wie der Verein zu dieser Petition steht bzw. diese unterstützt.


Beitrag von Mause (1127 Beiträge) am Samstag, 27.Oktober.2018, 08:08.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,

    Dein PS ist nicht einfach zu beantworten.
    Wer ist in deiner Frage "der Verein"?
    Aus meiner Sicht: ein bunt gewürfelter Zusammenschluss verwitweter Menschen. Jüngere und ältere!
    Auch wenn ich davon einige kenne, ist eine repräsentative Aussage zum Thema Petition 84749 unmöglich. Da müssten dir aktuell 413 Mitglieder antworten.
    Hier also lediglich meine persönliche Meinung:

    Durch Gespräche, Recherchen, Mitgefühl und Erinnerung an eine Situation in meiner Vergangenheit, ist mir sehr bewusst, in welch schwieriger Lage, sowohl in emotionaler als auch aus finanzieller Sicht, sich junge Hinterbliebene und deren Kinder befinden.
    Dazu haben wir uns als Vereinsmitglieder schon an anderer Stelle engagiert.
    Für mich tritt auch "eigenes Verschulden oder Versäumnis" angesichts der Probleme dieser Familien in den Hintergrund.
    Darüber zu diskutieren ist es, wenn die Situation da ist, eh zu spät!
    Es ist richtig, dass eine Gesellschaft nicht jedes Lebensrisiko absichern kann.
    Trotzdem: ich denke, wir könnten es uns als Gesellschaft leisten, die Erziehungsleistung der Eltern besser wert zu schätzen und anzuerkennen.
    Welch ungeheure Leistung hinterbliebene Eltern erbringen, davon kann sich jeder ein Bild machen, der einmal eine Mitgliederversammlung des "Vereins" besucht hat.
    Daher mein Vorschlag:
    Die Kosten, von ca. 10.-€ monatlich je Kind (für eine Risiko -Lebensversicherung), um einer jungen Familie im Notfall ein menschenwürdiges "Überleben" zu sichern, würden die Kindergeld Kasse nicht so sehr plündern, wenn dies als Versicherungsleistung abhängig vom Einkommen gewährt würde.
    Auch Paare sowie gut gestellte Familien würde ich angesichts der Renten- Situation pflichtversichern.
    Wir versichern ja auch Arbeitslosigkeit.

    Die Forderungen der Petition kann ich persönlich grundsätzlich unterstützen.
    Um als Verein politisch aktiv zu werden, braucht es engagierte Menschen.
    Diese sind innerhalb der betroffenen Personengruppe verständlicherweise kaum zu finden (Das haben wir schon versucht). Vielleicht mag der eine oder andere alte Hase sich diesbezüglich engagieren.

    Ganz sicher eine sinnvolle Aufgabe.

    Liebe Grüße - Marie








Beitrag von Oliver (3334 Beiträge) am Samstag, 27.Oktober.2018, 12:05.

  Re: Petition 84749

    Hallo everest,

    als Verein fehlt uns leider bislang die (wo)man-power, um sich detailiert mit der Petition zu beschäftigen.
    Vielleicht schaffen wir es am nächsten Vereinswochenende eine Gruppe "Lobbyarbeit" nachhaltig aufzubauen, die sich mit solchen Themen auseinander setzt. So wird vielleicht aus Reden auch einmal tatsächlich Handeln.
    Zu diesem Wochenende kann man sich übrigens noch anmelden: https://verwitwet.de/baseportal/termine/ausgabe&cmd=all&detailId=911

    Als Betreiber von verwitwet.de unterstütze ich jede Initiative, die das Ziel hat, die Lebenssituation jung Verwitweter zu verbessern. Dafür habe ich u.a. dieses Portal gegründet.

    Meine persönliche Meinung ist, dass die Existenz und gesellschaftliche Teilhabe ein Menschenrecht ist. Dies sicherzustellen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte keine Versicherungsleistung sein.

    Liebe Grüße
    Oliver ;-)

Beitrag von marina71 (265 Beiträge) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 21:59.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,

    auch mir erscheint deine Berechnung etwas unwahrscheinlich. Um auf einen Anspruch auf 1250 oder 1500 EUR an Witwenrente zu kommen, müsste der Verstorbene schon ein Gutverdiener gewesen sein und auch ziemlich lange einbezahlt haben. Wie bist du auf diese Zahlen gekommen? Mein Mann hat zwar über 25 Jahre in die RV einbezahlt, war aber nur einfacher Arbeiter, da beträgt die Hinterbliebenenrente nur einen Bruchteil davon. Wenn dann noch jemand wirklich jung, nach nur wenigen Berufsjahren verstirbt bleibt kaum was übrig. Und das sind gerade die Fälle, wo die Kinder noch richtig klein sind, so dass die Berufstätigkeit des hinterbliebenen Elternteils deutlich erschwert ist.

    Liebe Grüße
    Marina

Beitrag von schnatt931 (46 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 05:09.

  Re: Petition 84749

    Da muss ich dir Recht geben,

    Ich selber ( verwitwet mit 25 Jahren, letztes Jahr. Zwei ganz kleine Zwillinge Zuhause. Mein Ehemann als er starb 24 Jahre jung, Student mit Studienpause seit Ende 2015 gearbeitet als Hilfskraft, seit 2017 Studium.wieder aufgenommen, nur noch als Studentenjob gearbeitet)

    Also ich selber habe die " große Witwen Rente " bekommen bis Juni 2018. Und das waren um mal zahlen auf den Tisch zu bringen 585 Euro. Ich bin seit dem Tod meines Ehemannes auf 30 h runter gegangen da ich es logistisch einfach nicht schaffe für meine kleinen Mäuse dann noch Zeit zu haben.

    Da ich so jung bin hab ich mich für Erziehung Rente entschieden...Da werden halt auch meine erworbenen Rentenpunkte in unserer Ehe ( fast 2 Jahre) angerechnet. Ja ich weiß ich brauch später ja auch was Altersrente pi pa pö .. Aber ich hab jetzt meine Kinder die so klein sind, und auch Geld kosten. Und somit bekommen ich seit Juli 18 fast knapp 1000 Euro Erziehung Rente.

    So.kann ich sagen geht es mir Finanziell sehr gut.

    Mhh

    Vicky

Beitrag von everest (564 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 15:28.

  Re: Petition 84749

    Hallo Marina,

    ich gebe Dir Recht, dass ein Anspruch auf 1250€ bis 1500€ Hinterbliebenenrente in der Regel nur für ältere Verwitwete möglich und für Jungverwitwete utopisch ist.Und ich sehe auch das Problem, wenn kleine Kinder da sind.


    Liebe Grüße
    everest

    *** editiert von everest am Donnerstag, 25.10.2018, 15:54 ***

Beitrag von Schlinga1 (15 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 23:05.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,
    "situationsgerechtes" Wohnen heißt, dass man mit zwei Kindern nicht in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen sollte, nur weil es günstiger ist.

    Und nein, die Banken fragen nicht nach einer Risiko-Lebensversicherung. Ich wünschte, sie hätten es getan!

    Und ja, jetzt kannst Du anfangen, über die Naivität meines Mannes (und auch meiner) zu meckern. Die finanzielle Planung lag immer in seiner "Zuständigkeit", ich habe mich nicht darum gekümmert, sondern mich schlichtweg auf ihn verlassen. Mein Mann war auch nicht dumm, wie Du jetzt vielleicht lästern kannst, sondern er hat einfach nur einen scheiß folgenreichen Fehler gemacht.

Beitrag von rose13 (79 Beiträge) am Freitag, 26.Oktober.2018, 12:45.

  Re: Petition 84749

    Und eben wegen der Kinder kann ich auch nicht richtig weg ziehen. Mein Sohn ist 9 und er geht alleine zur Schule. Wo soll ich hinziehen, damit es guenstiger ist und er alleine zu recht kommt? Ein Schulwechsel kommt nicht in Frage, da er gerade in dieses Gymnasium mit einer schweren Pruefung rein gekommen ist. Meine Tochter ist noch jung und kann sich sowie so noch nicht alleine fort bewegen.
    Und in Berlin gibt es lange keine 3-Zi Wohnungen fuer 600 Euro. :-(


  Urlaub!? Alleine!?   ElkeA1957 23.3.19, 07:54
  Re: Urlaub!? Alleine!?   sidecar 23.3.19, 23:33
  Re: Urlaub!? Alleine!?   Mause 24.3.19, 00:33 gestern
  Essen-Kochen für 1   jrosi 22.3.19, 19:37
  Re: Essen-Kochen für 1   sidecar 22.3.19, 20:21
  Re: Essen-Kochen für 1   doro15 23.3.19, 19:07
  Re: Essen-Kochen für 1   ElkeA1957 23.3.19, 06:53
  Re: Essen-Kochen für 1   Ivi77 23.3.19, 14:18
  Re: Essen-Kochen für 1   Oliver 23.3.19, 18:04
  Re: Essen-Kochen für 1   leben71 23.3.19, 21:17
  Re: Essen-Kochen für 1   rose13 24.3.19, 09:41 gestern
  Re: Essen-Kochen für 1   jrosi 24.3.19, 10:55 gestern
  Re: Essen-Kochen für 1   leben71 24.3.19, 20:14 gestern
  Antidepressiva   Janneu2806 19.3.19, 22:32
  Re: Antidepressiva   Jasmin2 20.3.19, 09:31
  Re: Antidepressiva   Ivi77 21.3.19, 15:27
  Re: Antidepressiva   Janneu2806 21.3.19, 21:55
  Re: Antidepressiva   Jasmin2 22.3.19, 10:18
  Antidepressiva?   Ivi77 19.3.19, 16:03
  Re: Antidepressiva?   cali68 19.3.19, 18:26
  Re: Antidepressiva?   knutsy 19.3.19, 18:27
  Re: Antidepressiva?   Jasmin2 19.3.19, 19:21
  1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 16.3.19, 19:18
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   utel55 17.3.19, 07:33
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   conny2 18.3.19, 20:48
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   mimi777 17.3.19, 10:40
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   annaresi 17.3.19, 15:38
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 17.3.19, 20:58
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   kaihh 19.3.19, 11:42
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 22.3.19, 13:33
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   conny2 22.3.19, 14:59
  Nichts geht verloren   Sammy2009 16.3.19, 15:45
  Re: Nichts geht verloren   Ruf1988 18.3.19, 07:55
  Re: Nichts geht verloren   Sammy2009 18.3.19, 10:30
  Loslassen von seinen Sachen   laufmaus76 11.3.19, 11:45
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Martha04 11.3.19, 12:42
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Andy58 11.3.19, 13:24
  Re: Loslassen von seinen Sachen   conny2 11.3.19, 13:27
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Ruf1988 11.3.19, 13:39
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Bea71 11.3.19, 13:47
  Re: Loslassen von seinen Sachen   RehTse 11.3.19, 14:36
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Martha04 12.3.19, 10:42
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Toshi 11.3.19, 23:27
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Piwi01 12.3.19, 21:34
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Marischa 12.3.19, 22:51
  Re: Loslassen von seinen Sachen   utel55 21.3.19, 07:28
  Leben   Sammy2009 11.3.19, 08:48
  Re: Leben   Holzkopf 11.3.19, 12:55
  Re: Leben   Andy58 11.3.19, 13:10
  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 19:06
  Re: Leben   conny2 11.3.19, 14:16
  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 19:17
  Re: Leben   Yukon 11.3.19, 21:34
  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 22:55
  Re: Leben   pejo1423 13.3.19, 11:07
  Und immer wieder Sonntags   ellimu 10.3.19, 12:58
  Re: Und immer wieder Sonntags   Andy58 11.3.19, 09:24
  Kindermund.....   ElkeA1957 5.3.19, 20:02
  Re: Kindermund.....   Ollichka 9.3.19, 16:35
  Re: Kindermund.....   ElkeA1957 10.3.19, 00:28
  Re: Kindermund.....   Holzkopf 10.3.19, 10:21
  Re: Kindermund.....   rubra 10.3.19, 11:53
  Re: Kindermund.....   Ollichka 10.3.19, 13:09
  Re: Kindermund.....   ElkeA1957 11.3.19, 07:36
  Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 10:55
  Re: Bald 1. Jahrestag   Andy58 5.3.19, 13:48
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 16:33
  Re: Bald 1. Jahrestag   utel55 5.3.19, 17:26
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 17:34
  Re: Bald 1. Jahrestag   Jasmin2 5.3.19, 18:22
  Re: Bald 1. Jahrestag   utel55 6.3.19, 07:22
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 6.3.19, 08:00
  Re: Bald 1. Jahrestag   leben71 6.3.19, 15:32
  Wie hält man das NIE WIEDER aus   anni61 21.2.19, 14:41
  das neue und das alte Leben   Puppe 18.2.19, 08:56
  Re: das neue und das alte Leben   leben71 21.2.19, 19:49
  Wo bist Du???   mimi777 14.2.19, 10:43
  Re: Wo bist Du???   Jasmin2 14.2.19, 10:57
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:12
  Re: Wo bist Du???   everest 14.2.19, 16:51
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 09:11
  Re: Wo bist Du???   conny2 14.2.19, 19:31
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:02
  Re: Wo bist Du???   Fabiane 14.2.19, 23:14
  Re: Wo bist Du???   mimi777 15.2.19, 09:23
  Re: Wo bist Du???   alina 15.2.19, 11:01
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:13
  Re: Wo bist Du???   Lights 15.2.19, 12:45
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:19
  Re: Wo bist Du???   Sammy2009 19.2.19, 09:44
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:19
  Re: Wo bist Du???   Tertu 18.2.19, 21:46
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:38
  Re: Wo bist Du???   jrosi 20.2.19, 19:33
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:12
  Re: Wo bist Du???   83Biene 24.2.19, 11:52
  Re: Wo bist Du???   mimi777 16.3.19, 08:56
  Wahnsinnsgedanken   Lauri 13.2.19, 08:09
  Re: Wahnsinnsgedanken   Carlchen65 13.2.19, 11:44
  Re: Wahnsinnsgedanken   mimi777 14.2.19, 10:13
  Re: Wahnsinnsgedanken   Bea69 21.2.19, 23:12
  Valentinstag   freund95 13.2.19, 07:57
  Re: Valentinstag   freund95 15.2.19, 17:03
  Re: Valentinstag   freund95 23.3.19, 12:40
  Re: Valentinstag   Ruf1988 21.2.19, 07:42
  Re: Valentinstag   freund95 24.2.19, 12:22
  Re: Valentinstag   freund95 18.3.19, 11:40
  Re: Valentinstag   utel55 18.3.19, 12:30
  Re: Valentinstag   freund95 18.3.19, 12:56
  Re: Valentinstag   Sammy2009 18.3.19, 12:58
  Re: Valentinstag   freund95 18.3.19, 21:50
  Re: Valentinstag   Jasmin2 20.3.19, 18:11
  Weiß nicht mehr weiter   Elli74 9.2.19, 19:23
  Re: Weiß nicht mehr weiter   Jasmin2 9.2.19, 20:13
  Re: Weiß nicht mehr weiter   sidecar 10.2.19, 13:29
  Re: Weiß nicht mehr weiter   Feuerzahn 10.2.19, 14:51
  Re: Weiß nicht mehr weiter   saitam 12.2.19, 23:01
  Psychologen und die Trauer   Sammy2009 9.2.19, 12:37
  Re: Psychologen und die Trauer   conny2 9.2.19, 16:24
  Re: Psychologen und die Trauer   cs65 9.2.19, 19:18
  Re: Psychologen und die Trauer   Jasmin2 9.2.19, 20:30
  Re: Psychologen und die Trauer   Jasmin2 10.2.19, 14:43
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 16:33
  Re: Psychologen und die Trauer   ascolina 10.2.19, 15:14
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 16:45
  Re: Psychologen und die Trauer   conny2 10.2.19, 17:52
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 18:03
  Re: Psychologen und die Trauer   M-1981 14.2.19, 10:05
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 15.2.19, 23:43
  Grausam :-(   M-1981 8.2.19, 10:50
  Re: Grausam :-(   Holzkopf 8.2.19, 13:43
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:07
  Re: Grausam :-(   Pumbaline 8.2.19, 18:55
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:09
  Re: Grausam :-(   Pflaume 8.2.19, 18:58
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:10
  Re: Grausam :-(   leben71 9.2.19, 20:27
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:20
  Re: Grausam :-(   Tertu 21.2.19, 23:18
  Arbeiten gehen   Isiri 4.2.19, 12:27
  Re: Arbeiten gehen   Tiffy13 4.2.19, 15:05
  Re: Arbeiten gehen   laufmaus76 4.2.19, 19:05
  Re: Arbeiten gehen   Kaetzchen 4.2.19, 21:13
  Re: Arbeiten gehen   rose13 4.2.19, 23:09
  Kleine Schritte   Andy58 4.2.19, 09:57
  Re: Kleine Schritte   Sammy2009 2.3.19, 13:14
  Re: Kleine Schritte   Andy58 4.3.19, 08:00
  Re: Kleine Schritte   Sammy2009 4.3.19, 12:53
  Re: Kleine Schritte   Andy58 4.3.19, 15:37
  Wer bin ich eigentlich?   Sammy2009 2.2.19, 09:11
  Re: Wer bin ich eigentlich?   mimi777 2.2.19, 10:02
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Lenastern 2.2.19, 12:13
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Tiffy13 2.2.19, 13:18
  Re: Wer bin ich eigentlich?   blackeyes 2.2.19, 14:04
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Holzkopf 2.2.19, 17:09
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Jasmin2 3.2.19, 19:49
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Sammy2009 4.2.19, 08:46
  Die Trauer der Kleinen....   Lenastern 25.1.19, 20:25
  Re: Die Trauer der Kleinen....   Nafets 26.1.19, 14:27
  Fernsehen heute   Nafets 24.1.19, 14:25
  Re: Fernsehen heute   leben71 24.1.19, 16:12
  Re: Fernsehen heute   Bea72 24.1.19, 18:50
  Re: Fernsehen heute   rose13 24.1.19, 23:06
  Re: Fernsehen heute   Nafets 25.1.19, 17:57
  Re: Fernsehen heute   Pumbaline 25.1.19, 19:21
  Re: Fernsehen heute   Nafets 26.1.19, 15:08
  Re: Fernsehen heute   Pumbaline 26.1.19, 22:05
  Re: Fernsehen heute   M-1981 29.1.19, 09:55
  Re: Fernsehen heute   Jasmin2 29.1.19, 14:23
  Re: Fernsehen heute   Liralu 29.1.19, 15:07
  Re: Fernsehen heute   leben71 29.1.19, 16:39
  Re: Fernsehen heute   annaresi 29.1.19, 19:56
  Re: Fernsehen heute   leben71 31.1.19, 20:05
  Re: Fernsehen heute   annaresi 31.1.19, 23:29
  Re: Fernsehen heute   Lesegern 1.2.19, 17:51
  Re: Fernsehen heute   leben71 1.2.19, 21:30
  Re: Fernsehen heute   Lenastern 30.1.19, 09:50
  Re: Fernsehen heute   M-1981 8.2.19, 10:43
  Die Trauer der Eltern   knutsy 22.1.19, 17:55
  Re: Die Trauer der Eltern   leben71 24.1.19, 16:45
  Re: Die Trauer der Eltern   knutsy 27.1.19, 19:35
  Traurige Nachricht   kiarin 21.1.19, 21:30
  Re: Traurige Nachricht   Nafets 21.1.19, 23:27
  Re: Traurige Nachricht   Oliver 22.1.19, 10:48
  Will nicht mehr   Tima44 20.1.19, 15:49
  Re: Will nicht mehr   Jasmin2 20.1.19, 17:12
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 14:58
  Re: Will nicht mehr   Sansibar 20.1.19, 18:08
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 15:06
  Re: Will nicht mehr   AntjeCz 21.1.19, 18:43
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 15:14
  Re: Will nicht mehr   ellimu 24.2.19, 20:06
  Re: Will nicht mehr   Tima44 26.2.19, 18:40
  Der Tod will uns was lehren   SehTest 19.1.19, 00:04
  Re: Der Tod will uns was lehren   conny2 19.1.19, 09:04
  Re: Der Tod will uns was lehren   leben71 19.1.19, 17:22
  Re: Der Tod will uns was lehren   Andy58 20.1.19, 22:29
  Lesetipp   brinki 16.1.19, 19:59
  Lesetipp   Corinna 16.1.19, 12:16
  Grab   leben71 12.1.19, 21:21
  Re: Grab   Radieserl 13.1.19, 10:21
  Re: Grab   conny2 13.1.19, 10:35
  Re: Grab   Bea72 13.1.19, 15:11
  Re: Grab   FrauAntje 13.1.19, 15:21
  Re: Grab   cs65 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   Oliver 14.1.19, 18:07
  Re: Grab   Pumbaline 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   zahlenmaus 15.1.19, 13:24
  schon/erst zwei Jahre   FrauAntje 10.1.19, 08:25
  Re: schon/erst zwei Jahre   leben71 10.1.19, 10:43
  Re: schon/erst zwei Jahre   Pumbaline 10.1.19, 19:11
  Re: schon/erst zwei Jahre   Suse2017 13.1.19, 20:46
  Re: schon/erst zwei Jahre   Carlchen65 17.1.19, 14:19
  Wir   M-1981 8.1.19, 09:15
  Re: Wir   Pflaume 9.1.19, 05:57
  Gedanken    verysad 2.1.19, 11:15
  Gedanken   Wonne1976 1.1.19, 11:13
  Re: Gedanken   blackeyes 1.1.19, 12:19
  Re: Gedanken   verysad 1.1.19, 14:06
  Re: Gedanken   Jasmin2 1.1.19, 14:56
  Re: Gedanken   heischnei 1.1.19, 16:31
  Re: Gedanken   Efeu15 1.1.19, 16:58
  Re: Gedanken   ascolina 1.1.19, 19:28
  Re: Gedanken   utel55 1.1.19, 19:33
  Re: Gedanken   blackeyes 1.1.19, 19:43
  Re: Gedanken   goldfisch 1.1.19, 16:48
  Re: Gedanken   Lenastern 1.1.19, 23:01
  Re: Gedanken   Henning18 6.1.19, 21:31
  Re: Gedanken   annaresi 6.1.19, 23:09
  Re: Gedanken   Henning18 13.1.19, 22:31
  Re: Gedanken   annaresi 13.1.19, 23:28
  Re: Gedanken   saitam 7.1.19, 07:22
  Re: Gedanken   Henning18 13.1.19, 23:03
  Re: Gedanken   Sammy2009 7.1.19, 14:31
  Re: Gedanken   verysad 8.1.19, 15:51
  Neujahr   poorqueen6 1.1.19, 10:43
  Re: Neujahr   Tiffy13 1.1.19, 18:13



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