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Beitrag von Schlinga1 (14 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 23:13.

  Re: Petition 84749

    Nein, everest, das hast Du falsch verstanden bzw. so einfach ist das nicht!

    Die Petition schlägt verschiedene Bereiche vor, die man ändern könnte, so zb. Zahlungen für "situationsgerechtes" Wohnen mit in die Berechnung einfließen zu lassen. Die Petition schlägt auch vor, Beiträge für die eigene Altersrente anrechnungsfrei zu lassen, damit man weiter in die BAV oder Riester Rente einzahlen kann und diese am Ende auch anrechnungsfrei wieder ausbezahlt bekommt.
    Die Petition schlägt auch vor, den Kinderfreibetrag zu erhöhen. Bei uns kostet Kinder-Vollzeitbetreuung zb. 206€ pro Kind, frei sind aber nur 179€ pro Kind. Das Kind muss aber auch etwas essen, Kleidung, Schulsachen, Taschengeld usw..

    Ein anderer Vorschlag zur "Anregungen für die Forendiskussion:" beinhaltet die einfache / generelle Erhöhung des Freibetrags auf eine Summe X, so zb. 3.000€. Das ist nicht der Inhalt / die Forderung der Petition.

Dein Beitrag:

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Beitrag von Schlinga1 (14 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 19:56.

  Petition 84749

    Wortlaut der Petition:
    Der Deutschen Bundestag möge beschließen, die Regelungen der Hinterbliebenenrente (HR) dahingehend zu reformieren, dass alle Witwen und Witwer in Zukunft wieder 60% aus der Rente ihrer verstorbenen Ehepartnerinnen und Ehepartner erhalten, vornehmlich ohne dass eine Anrechnung auf das jeweilige
    Einkommen vorgenommen wird. Die derzeitigen Regelungen treffen vor allem junge Hinterbliebenen (JH) sehr stark einschränkend und sind unter Berücksichtigung des Gleichheitsgrundsatzes mehr als fraglich.

    Begründung:
    JH müssen sich zeitgleich monetär als auch zeitlich (anders als Hinterbliebene in Altersrente) um verwaisten Kinder, geeigneten Wohnraum oder ein Eigenheim kümmern, sowie um die eigene Altersrente. Eine Mehrfachbelastung!

    JH haben junge Kinder, die viel Zeit und viel Geld kosten. Kinder finden nur eine geringe Erhöhung des Freibetrags bei der Berechnung der HR. Die Kosten für eine entsprechende Kinderbetreuung findet keine
    Berücksichtigung und macht Hinterbliebenen eine Vollzeitberufstätigkeit im Vergleich zu Verheirateten oder (geschiedenen) Alleinstehenden ungleich schwerer (Gleichheitsgrundsatz), bzw. schlichtweg nicht lohnenswert.
    Der Freibetrag, der sich durch Kinder um das 5,6-fache erhöht, muss nach oben angepasst werden, so dass mind. Kinderbetreuung finanziell möglich wird.

    JH haben oft noch kein bezahltes Eigentum bzw. befinden sich am Anfang einer hohen Darlehenssumme. Eigentum, Darlehen oder zu leistende Mietzahlungen für entsprechend geeigneten Wohnraum finden keine
    Berücksichtigung bei der Berechnung des fiktiven Einkommens. Die monetäre Leistung für ein situationsgerechtes Wohnen sollte vom fiktiven Einkommen abgezogen werden.
    JH haben selbst noch nicht lange in ihre eigene Altersrente einzahlen können. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, schon allein aus der Sicht des Rententrägers. Dieser Bedarf wird jedoch nicht gefördert,
    sondern durch die o.g. Punkte vor allem zur nicht lohnenswerten Vollzeitberufstätigkeit bei Hinterbliebenen, der fehlenden Anrechnung der Beträge zur Riester Rente, BAV und sonstigen Rentenversicherungen bei der Berechnung des fiktiven Einkommens, sowie durch die Hinzuverdienstgrenze generell sogar regelrecht unterbunden. Eine BAV, die steuerbegünstigt vom Bruttolohn gezahlt wird, findet bei der der Berechnung des fiktiven Einkommens keine Berücksichtigung. Das stellt Hinterbliebene deutlich schlechter als andere Bürger
    (Gleichheitsgrundsatz).

    Spart ein Hinterbliebener trotz aller Widrigkeiten durch die Hinzuverdienstgrenze bei der Hinterbliebenenrente dennoch einen Betrag zusammen, der später in der eigenen Rentenzeit zusammen mit seiner ausgezahlten Altersrente die Hinzuverdienstgrenze der Hinterbliebenenrente überschreitet, wird ein
    fleißiger Sparer durch die zu erwartenden Abzüge in doppelter Hinsicht gestraft. Ein Bürger, der keine Hinzuverdienstgrenze zu fürchten hat, ist hier in doppelter Hinsicht bessergestellt (Gleichheitsgrundsatz).
    Wir fordern: Sparleistungen in die eigene Altersrente, sowie die spätere Auszahlung von Zins- und Gewinnanteilen bei Renten- und Lebensversicherungen müssen anrechnungsfrei sein!

    In einer Ehe unter Lebenden gibt es in Deutschland keine Hinzuverdienstgrenze für den ein oder den anderen Ehepartner. Verdient einer der Parteien mehr z.B. durch eine Gehaltserhöhung oder einen Stellenwechsel, freuen und nutznießen dies in der Regel beide Eheleute.
    Demnach halten wir die Hinzuverdienstgrenze als solches im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes zumindest für
    fraglich.

    Anregungen für die Forendiskussion:
    junge Hinterbliebene befinden sich in der Rushhour des Lebens. Sie müssen sich zeitgleich monetär als auch zeitlich (anders als Hinterbliebene in Altersrente) um geeigneten Wohnraum oder ein Eigenheim kümmern, um die verwaisten Kinder und um die eigene Altersrente. Um das zu schaffen, und den Hinterbliebenen entsprechenden Respekt für ihre Mehrfachbelastungen zu zollen, fordern wir eine Abschaffung der Hinzuverdienstgrenze oder eine generelle Anhebung des Freibetrags auf 3.000€-5.000€ pro Monat. Dann ist echtes Leben wieder möglich, ohne dass man als Hinterbliebener um die Hinzuverdienstgrenze gleich zum Hinterbliebenenrenten-Experte werden muss.. Sorgen hat ein Hinterbliebener weiß Gott genug, es sollte ihm auch von staatlicher Seite so leicht wie möglich gemacht
    werden.

Beitrag von annaresi (100 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 22:49.

  Re: Petition 84749

    Das erscheint mir vernünftig.
    Annaresi

Beitrag von rose13 (59 Beiträge) am Dienstag, 23.Oktober.2018, 23:49.

  Re: Petition 84749

    Finde ich sehr gut.
    Wenn es zu viel verlangt wäre, würde ich auf die Weiterführung von Steuerklasse 3.

    Lg
    Rose13

Beitrag von everest (558 Beiträge) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 16:19.

  Re: Petition 84749

    Hallo,

    ein paar Anmerkungen zu dem Inhalt der Petition:


    - Berechnungsgrundlage für die Hinterbliebenenrente

    Meines Wissens nach ist die Berechnungsgrundlage für die Hinterbliebenenrente die „Rente wegen voller Erwerbsminderung“ zum Zeitpunkt des Todes, sie wird aber regelmäßig jedes Jahr erhöht. Die zu erwartende Altersrente zu diesem Zeitpunkt liegt in der Regel niedriger.


    - Hinzuverdienstgrenze

    Zur Verdeutlichung, wenn ich mich nicht verrechnet habe:

    Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3500€ (bereinigt: 2100€), einem Anspruch von 1500€ als max. Anspruch auf Witwenrente - was schon sehr sehr hoch wäre - und einem Freibetrag von 2500€ würde die Witwenrente nicht gekürzt. D.h. der Hinterbliebene hätte ein Brutto-Gesamteinkommen in Höhe von 5000€.

    Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4000€ (bereinigt: 2400€), einem Anspruch von 1250€ als max. Anspruch auf Witwenrente - was schon hoch wäre - und einem Freibetrag von 2500€ würde die Witwenrente nicht gekürzt. D.h. der Hinterbliebene hätte ein Brutto-Gesamteinkommen in Höhe von 5250€.

    Falls ich mich verrechnet habe, bitte ich um Korrektur!


    - Wohneigentum

    Soweit ich weiß, verlangen die Banken bei Wohnbaukrediten in den letzten Jahren den Abschluss einer Risikolebensversicherung oder Ähnlichem. Falls ich da falsch liege, würde ich mich fragen, wie naiv der Kreditnehmer ist.
    Dass man gerne in der vertrauten Umgebung weiter leben möchte, ist zwar verständlich, aber auch andere (Alleinerziehende, Geschiedene und auch Rentner!) müssen sich an ihre finanziellen Verhältnisse anpassen. Von Arbeitslosigkeit möchte ich gar nicht reden.


    Ich halte es für sinnvoller, sich mit Alleinerziehenden-Verbänden zusammen zu tun, um die (finanziell) Lebenssituation dieser Gruppe, zu der auch Hinterbliebene zählen, zu verbessern, auch wenn mir bewusst ist, dass es zwischen diesen Gruppen Unterschiede gibt. Die Arbeitssituationen sind für beide ähnlich, auch wenn es keine Hinzuverdienstgrenze bei geschiedenen oder bewusst Alleinerziehenden gibt, i.B. oft nur Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten und entsprechende Kosten für die Kinderbetreuung.

    Noch eine Frage: Was ist „situationsgerechtes Wohnen“?

    Beste Grüße
    everest

    Im Anhang einige Zitate aus der Begründung des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Februar 1998 unter anderem zu Fragen des Hinzuverdienst:

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1998/02/rs19980218_1bvr131886.html

    Das Urteils ist sehr lang, daher hier nur von mir für wichtig gehaltene Passagen, die auch mit einigen Mythen der Hinterbliebenenrente „aufräumen" und den Geist und den Hintergrund „beleuchten“:

    "…
    „Die Hinterbliebenenrenten beruhen aber nicht auf einer dem einzelnen Versicherten individuell zurechenbaren Leistung, die eine Zuordnung der zugrunde liegenden gesetzlichen Ansprüche zur verfassungsrechtlichen Eigentumsgarantie rechtfertigen könnte. Es fehlt der hinreichend personale Bezug zwischen der Beitragsleistung des Versicherten und der später an seine Hinterbliebenen geleisteten Rente. Das System der gesetzlichen Rentenversicherung ist zwar auch durch das Versicherungsprinzip geprägt und gerechtfertigt. Dieses Prinzip wird aber durch soziale Gesichtspunkte modifiziert. Denn die gesetzliche Rentenversicherung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken der Solidarität ihrer Mitglieder sowie des sozialen Ausgleichs und enthält von jeher ein Element sozialer Fürsorge. Auch die Hinterbliebenenrente ist eine vorwiegend fürsorgerisch motivierte Leistung, weil sie ohne eigene Beitragsleistung des Rentenempfängers und ohne erhöhte Beitragsleistung des Versicherten gewährt wird (vgl. BVerfGE 76, 256 <300 f.>).

    Während der Versichertenrente Beiträge zugrunde liegen, wird die Hinterbliebenenrente ohne eigene Beitragsleistung des Rentenempfängers und ohne erhöhte Beitragsleistung des Versicherten gewährt. Der Gedanke des sozialen Ausgleichs wird dadurch betont, daß die Vorsorge für die eigenen Angehörigen bei der individuellen Beitragsbemessung des Versicherten unberücksichtigt bleibt. Vielmehr trägt jeder Versicherte über seinen Beitrag zugleich auch zur Versorgung aller Hinterbliebenen von Versicherten bei. Auch wer keine unterhaltsberechtigten Angehörigen hat, zahlt gleiche Beiträge (vgl. BVerfGE 48, 346 <357 f.>).

    Die Hinterbliebenenrente ersetzt in der Person der Berechtigten nicht früheres eigenes Einkommen, sondern den Unterhalt, den der verstorbene Versicherte vordem aus seinem Einkommen geleistet hat. Sie hat Unterhaltsersatzfunktion (vgl. BVerfGE 17, 1 <10>; 39, 169 <186 f.>; 48, 346 <359>; 66, 66 <76>; 75, 78 <107>). Bei der Witwerrente war das besonders deutlich. Sie stand bis zur Neuregelung unter dem Vorbehalt der Unterhaltsgewährung durch die versicherte Ehefrau. Entsprechendes galt zunächst auch für die Witwenrente aus der Arbeiterrentenversicherung. Als auf diese Anknüpfung ab 1957 vollständig verzichtet wurde, ging der Gesetzgeber typisierend von der Unterhaltsgewährung an die Ehefrau des Versicherten aus (vgl. BVerfGE 17, 1 <22>; 48, 346 <359>). Der Unterhaltsersatzfunktion der Hinterbliebenenrente entspricht es auch, daß der Anspruch durch das Eingehen einer neuen Ehe entfällt.

    Danach war der Gesetzgeber nicht gehindert, die Hinterbliebenenversorgung in der gesetzlichen Rentenversicherung im Hinblick auf anrechenbares Einkommen abweichend von anderen Rentenleistungen zu regeln. Insoweit handelt es sich nicht einmal um eine Systemwidrigkeit, die einen Gleichheitsverstoß indizieren könnte (vgl. BVerfGE 81, 156 <207>); stRspr). Denn die Hinterbliebenenrenten unterscheiden sich von den Versichertenrenten auch systematisch, weil sie nicht dem Lohnersatz, sondern dem Unterhaltsersatz dienen. Deshalb gab es für das Zusammentreffen von Hinterbliebenenrenten und eigenen Renten immer schon spezielle Ruhensvorschriften (vgl. § 1280 RVO a.F. = § 57 AVG a.F.). Auch bei den verlängerten Waisenrenten war stets Voraussetzung, daß die Kinder nicht imstande waren, sich selbst zu unterhalten. Später führten auch bei ihnen Einkünfte zur Minderung oder zum Wegfall des Anspruchs (§ 1267 RVO = § 44 AVG). Der Hinterbliebenenrenten ist somit die Berücksichtigung einer typisierten Bedarfslage oder die genauere Festlegung eines individuellen Bedars unter Berücksichtigung des jeweiligen Einkommens eigen.

    Damit ist zugleich die unterschiedliche Behandlung der Hinterbliebenen mit eigenem oder ohne eigenes Einkommen gerechtfertigt. Bezieht der Witwer oder die Witwe ein den Freibetrag übersteigendes Einkommen, sinkt oder entfällt der am bisherigen Lebensstandard ausgerichtete Bedarf an wirtschaftlicher Sicherung. Ohne eine an diesem Bedarf ausgerichtete Begrenzung der Ansprüche auf Hinterbliebenenversorgung als Ausgleich für den verbesserten Rentenzugang der Witwer wäre andererseits das Ziel der weitgehenden Kostenneutralität der Neuregelung nicht erreicht worden. Auch das im System der Sozialversicherung angelegte Prinzip des sozialen Ausgleichs rechtfertigt die Anrechnungsregelung, die einen kleinen Teil aller Hinterbliebenenrenten voll zum Ruhen bringt, um den sozial Schwächeren eine relativ höhere Sicherung zukommen zu lassen.
    …"

    *** editiert von everest am Mittwoch, 24.10.2018, 17:03 ***

Beitrag von Sotraurig (1 Beitrag) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 19:27.

  Re: Petition 84749

    Wie kommst du auf einen Freibetrag von 2500€?
    Der Freibetrag liegt bei dem 26,4-fachen des Endgeltpunktewerts von derzeit 32,03€, also bei derzeit 845,59€. Alles, was darüber hinaus verdient wird, wird zu 40% von der Witwenrente abgezogen. Für jedes minderjährige Kind erhöht sich der Freibetrag zwar um ein paar Euro, aber so viele Kinder, dass man auf einen Freibetrag von 2500€ kommt, hat wohl kaum jemand...

    Edit: Der Freibetrag für Kinder liegt beim 5,6-fachen, also bei 179,37 € derzeit. Um diesen Betrag erhöht sich der Freibetrag pro Kind. Für einen Freibetrag von 2500 € bräuchte man 9,22 Kinder.

    Nochmal edit:
    Wenn man ein bereinigtes Einkommen ("Netto-Einkommen") in Höhe von 2000 € hätte, würde von der Hinterbliebenenrente schon 461,76 € abgezogen werden. (Berechnung ohne Kinder)
    Gerade jung Verstorbene haben noch keine derart hohe Rente erarbeitet, dass dann noch viel übrig bleibt.


    *** editiert von Sotraurig am Mittwoch, 24.10.2018, 19:55 ***

Beitrag von everest (558 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 14:40.

  Re: Petition 84749

    Hallo Sotraurig,

    mir sind die aktuellen Berechnungswerte wohl bekannt. In der Petition geht es darum, die Hinzuverdienstgrenze bei der Hinterbliebenenrente zu erhöhen auf 3000€ bis 5000€ monatlich.

    Daher die Beispielrechnungen mit 2500€ Freibetrag. Ein bereinigtes Einkommen von 2000€ entspricht im Übrigen einem Bruttoeinkommen von ca. 3330€. Ich komme auch auf das gleiche Ergebnis wie Du nach den aktuellen Berechnungswerten.

    Ich hoffe, damit das Missverständnis aufgeklärt zu haben.

    Beste Grüße
    everest

Beitrag von Schlinga1 (14 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 23:13.

  Re: Petition 84749

    Nein, everest, das hast Du falsch verstanden bzw. so einfach ist das nicht!

    Die Petition schlägt verschiedene Bereiche vor, die man ändern könnte, so zb. Zahlungen für "situationsgerechtes" Wohnen mit in die Berechnung einfließen zu lassen. Die Petition schlägt auch vor, Beiträge für die eigene Altersrente anrechnungsfrei zu lassen, damit man weiter in die BAV oder Riester Rente einzahlen kann und diese am Ende auch anrechnungsfrei wieder ausbezahlt bekommt.
    Die Petition schlägt auch vor, den Kinderfreibetrag zu erhöhen. Bei uns kostet Kinder-Vollzeitbetreuung zb. 206€ pro Kind, frei sind aber nur 179€ pro Kind. Das Kind muss aber auch etwas essen, Kleidung, Schulsachen, Taschengeld usw..

    Ein anderer Vorschlag zur "Anregungen für die Forendiskussion:" beinhaltet die einfache / generelle Erhöhung des Freibetrags auf eine Summe X, so zb. 3.000€. Das ist nicht der Inhalt / die Forderung der Petition.

Beitrag von everest (558 Beiträge) am Freitag, 26.Oktober.2018, 11:37.

  Re: Petition 84749

    Hallo Inga,

    weder meckere ich, noch lästere ich. Ihr habt einen „Fehler“ gemacht. Nur warum soll die Allgemeinheit für individuelle Fehler und Lebensentscheidungen (hier keine Risikolebensversicherung abschließen) aufkommen?

    Wer entscheidet darüber, was „situationsgerechter“ - oder besser gesagt angemessener - Wohnraum ist: Bei 2 Kindern 100qm oder 70-80qm (Hartz 4-Niveau).

    Nur als Beispiel: In Berlin wären es bei 3 Personen 80qm mit ungefähr 600€ Bruttokaltmiete. In München wären es mit einer Wohngröße bis 75qm 1040€.
    Im Emsland bekommt man eine 80qm-Wohnung wahrscheinlich für unter 500-600€, während in München wohl eher mehr als das Doppelte fällig wird.Es müsste auch individuell angerechnet werden.

    Wie hoch dürften die Aufwendungen für die Altersabsicherung sein, die vom Einkommen abgezogen werden? Oder soll das auch individuell geschehen?

    Die meisten steuerfreien Einnahmen und die Einnahmen aus Altersvorsorgeverträgen, soweit sie staatlich gefördert worden sind (Riester-Rente), werden nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

    Darüber hinaus gibt es Kindergeld, das nicht auf die Hinterbliebenenrente angerechnet wird.

    Der pauschale Abzug von 40% bei der Einkommensberechnung entspricht ungefähr den tatsächlichen Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen. Bei einer jährlichen Einkommensteuererklärung gibt es noch diverse begrenzte Abzugsmöglichkeiten, die den Steuersatz senken: z.B.: Vorsorgeaufwendungen wie Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus gibt es den Kinderfreibetrag und sonstige Vorsorgeaufwendungen, die die Einkommensteuer reduzieren.
    Von daher würde ich meinen, dass durch den Abzug von 40% genug übrig bleibt, um zumindest einen Teil des Geforderten zu finanzieren.

    Falls bei meinen Zahlen bzw. Rechnungen etwas falsch dargestellt ist, bitte ich um Korrektur, ich bin weder Steuer- noch Rentenexperte.

    Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen diese Petition. Ich möchte nur auf diverse „Stolperfallen“ aufmerksam machen, die in der Begründung liegen, siehe dazu auch die Entscheidungen anderer Petition und der Gerichte i.B. des Verfassungsgerichtes.

    Schlussendlich wird der Petitionsausschuss darüber entscheiden. Und das ist auch gut so!

    Dies ist mein letzter Beitrag zu diesem „Dialog“.


    everest

    PS: Interessieren würde mich, wie der Verein zu dieser Petition steht bzw. diese unterstützt.


Beitrag von Mause (1116 Beiträge) am Samstag, 27.Oktober.2018, 08:08.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,

    Dein PS ist nicht einfach zu beantworten.
    Wer ist in deiner Frage "der Verein"?
    Aus meiner Sicht: ein bunt gewürfelter Zusammenschluss verwitweter Menschen. Jüngere und ältere!
    Auch wenn ich davon einige kenne, ist eine repräsentative Aussage zum Thema Petition 84749 unmöglich. Da müssten dir aktuell 413 Mitglieder antworten.
    Hier also lediglich meine persönliche Meinung:

    Durch Gespräche, Recherchen, Mitgefühl und Erinnerung an eine Situation in meiner Vergangenheit, ist mir sehr bewusst, in welch schwieriger Lage, sowohl in emotionaler als auch aus finanzieller Sicht, sich junge Hinterbliebene und deren Kinder befinden.
    Dazu haben wir uns als Vereinsmitglieder schon an anderer Stelle engagiert.
    Für mich tritt auch "eigenes Verschulden oder Versäumnis" angesichts der Probleme dieser Familien in den Hintergrund.
    Darüber zu diskutieren ist es, wenn die Situation da ist, eh zu spät!
    Es ist richtig, dass eine Gesellschaft nicht jedes Lebensrisiko absichern kann.
    Trotzdem: ich denke, wir könnten es uns als Gesellschaft leisten, die Erziehungsleistung der Eltern besser wert zu schätzen und anzuerkennen.
    Welch ungeheure Leistung hinterbliebene Eltern erbringen, davon kann sich jeder ein Bild machen, der einmal eine Mitgliederversammlung des "Vereins" besucht hat.
    Daher mein Vorschlag:
    Die Kosten, von ca. 10.-€ monatlich je Kind (für eine Risiko -Lebensversicherung), um einer jungen Familie im Notfall ein menschenwürdiges "Überleben" zu sichern, würden die Kindergeld Kasse nicht so sehr plündern, wenn dies als Versicherungsleistung abhängig vom Einkommen gewährt würde.
    Auch Paare sowie gut gestellte Familien würde ich angesichts der Renten- Situation pflichtversichern.
    Wir versichern ja auch Arbeitslosigkeit.

    Die Forderungen der Petition kann ich persönlich grundsätzlich unterstützen.
    Um als Verein politisch aktiv zu werden, braucht es engagierte Menschen.
    Diese sind innerhalb der betroffenen Personengruppe verständlicherweise kaum zu finden (Das haben wir schon versucht). Vielleicht mag der eine oder andere alte Hase sich diesbezüglich engagieren.

    Ganz sicher eine sinnvolle Aufgabe.

    Liebe Grüße - Marie








Beitrag von Oliver (3322 Beiträge) am Samstag, 27.Oktober.2018, 12:05.

  Re: Petition 84749

    Hallo everest,

    als Verein fehlt uns leider bislang die (wo)man-power, um sich detailiert mit der Petition zu beschäftigen.
    Vielleicht schaffen wir es am nächsten Vereinswochenende eine Gruppe "Lobbyarbeit" nachhaltig aufzubauen, die sich mit solchen Themen auseinander setzt. So wird vielleicht aus Reden auch einmal tatsächlich Handeln.
    Zu diesem Wochenende kann man sich übrigens noch anmelden: https://verwitwet.de/baseportal/termine/ausgabe&cmd=all&detailId=911

    Als Betreiber von verwitwet.de unterstütze ich jede Initiative, die das Ziel hat, die Lebenssituation jung Verwitweter zu verbessern. Dafür habe ich u.a. dieses Portal gegründet.

    Meine persönliche Meinung ist, dass die Existenz und gesellschaftliche Teilhabe ein Menschenrecht ist. Dies sicherzustellen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte keine Versicherungsleistung sein.

    Liebe Grüße
    Oliver ;-)

Beitrag von marina71 (262 Beiträge) am Mittwoch, 24.Oktober.2018, 21:59.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,

    auch mir erscheint deine Berechnung etwas unwahrscheinlich. Um auf einen Anspruch auf 1250 oder 1500 EUR an Witwenrente zu kommen, müsste der Verstorbene schon ein Gutverdiener gewesen sein und auch ziemlich lange einbezahlt haben. Wie bist du auf diese Zahlen gekommen? Mein Mann hat zwar über 25 Jahre in die RV einbezahlt, war aber nur einfacher Arbeiter, da beträgt die Hinterbliebenenrente nur einen Bruchteil davon. Wenn dann noch jemand wirklich jung, nach nur wenigen Berufsjahren verstirbt bleibt kaum was übrig. Und das sind gerade die Fälle, wo die Kinder noch richtig klein sind, so dass die Berufstätigkeit des hinterbliebenen Elternteils deutlich erschwert ist.

    Liebe Grüße
    Marina

Beitrag von schnatt931 (46 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 05:09.

  Re: Petition 84749

    Da muss ich dir Recht geben,

    Ich selber ( verwitwet mit 25 Jahren, letztes Jahr. Zwei ganz kleine Zwillinge Zuhause. Mein Ehemann als er starb 24 Jahre jung, Student mit Studienpause seit Ende 2015 gearbeitet als Hilfskraft, seit 2017 Studium.wieder aufgenommen, nur noch als Studentenjob gearbeitet)

    Also ich selber habe die " große Witwen Rente " bekommen bis Juni 2018. Und das waren um mal zahlen auf den Tisch zu bringen 585 Euro. Ich bin seit dem Tod meines Ehemannes auf 30 h runter gegangen da ich es logistisch einfach nicht schaffe für meine kleinen Mäuse dann noch Zeit zu haben.

    Da ich so jung bin hab ich mich für Erziehung Rente entschieden...Da werden halt auch meine erworbenen Rentenpunkte in unserer Ehe ( fast 2 Jahre) angerechnet. Ja ich weiß ich brauch später ja auch was Altersrente pi pa pö .. Aber ich hab jetzt meine Kinder die so klein sind, und auch Geld kosten. Und somit bekommen ich seit Juli 18 fast knapp 1000 Euro Erziehung Rente.

    So.kann ich sagen geht es mir Finanziell sehr gut.

    Mhh

    Vicky

Beitrag von everest (558 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 15:28.

  Re: Petition 84749

    Hallo Marina,

    ich gebe Dir Recht, dass ein Anspruch auf 1250€ bis 1500€ Hinterbliebenenrente in der Regel nur für ältere Verwitwete möglich und für Jungverwitwete utopisch ist.Und ich sehe auch das Problem, wenn kleine Kinder da sind.


    Liebe Grüße
    everest

    *** editiert von everest am Donnerstag, 25.10.2018, 15:54 ***

Beitrag von Schlinga1 (14 Beiträge) am Donnerstag, 25.Oktober.2018, 23:05.

  Re: Petition 84749

    Hallo Everest,
    "situationsgerechtes" Wohnen heißt, dass man mit zwei Kindern nicht in einer 1-Zimmer Wohnung wohnen sollte, nur weil es günstiger ist.

    Und nein, die Banken fragen nicht nach einer Risiko-Lebensversicherung. Ich wünschte, sie hätten es getan!

    Und ja, jetzt kannst Du anfangen, über die Naivität meines Mannes (und auch meiner) zu meckern. Die finanzielle Planung lag immer in seiner "Zuständigkeit", ich habe mich nicht darum gekümmert, sondern mich schlichtweg auf ihn verlassen. Mein Mann war auch nicht dumm, wie Du jetzt vielleicht lästern kannst, sondern er hat einfach nur einen scheiß folgenreichen Fehler gemacht.

Beitrag von rose13 (59 Beiträge) am Freitag, 26.Oktober.2018, 12:45.

  Re: Petition 84749

    Und eben wegen der Kinder kann ich auch nicht richtig weg ziehen. Mein Sohn ist 9 und er geht alleine zur Schule. Wo soll ich hinziehen, damit es guenstiger ist und er alleine zu recht kommt? Ein Schulwechsel kommt nicht in Frage, da er gerade in dieses Gymnasium mit einer schweren Pruefung rein gekommen ist. Meine Tochter ist noch jung und kann sich sowie so noch nicht alleine fort bewegen.
    Und in Berlin gibt es lange keine 3-Zi Wohnungen fuer 600 Euro. :-(


  Will nicht mehr   Tima44 20.1.19, 15:49 heute
  Der Tod will uns was lehren   SehTest 19.1.19, 00:04 gestern
  Re: Der Tod will uns was lehren   conny2 19.1.19, 09:04 gestern
  Re: Der Tod will uns was lehren   leben71 19.1.19, 17:22 gestern
  Re: Der Tod will uns was lehren   Pumbaline 19.1.19, 18:10 gestern
  Lesetipp   brinki 16.1.19, 19:59
  Lesetipp   Corinna 16.1.19, 12:16
  Grab   leben71 12.1.19, 21:21
  Re: Grab   Radieserl 13.1.19, 10:21
  Re: Grab   conny2 13.1.19, 10:35
  Re: Grab   Bea72 13.1.19, 15:11
  Re: Grab   FrauAntje 13.1.19, 15:21
  Re: Grab   cs65 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   Oliver 14.1.19, 18:07
  Re: Grab   Pumbaline 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   zahlenmaus 15.1.19, 13:24
  schon/erst zwei Jahre   FrauAntje 10.1.19, 08:25
  Re: schon/erst zwei Jahre   leben71 10.1.19, 10:43
  Re: schon/erst zwei Jahre   Pumbaline 10.1.19, 19:11
  Re: schon/erst zwei Jahre   Suse2017 13.1.19, 20:46
  Re: schon/erst zwei Jahre   Carlchen65 17.1.19, 14:19
  Wir   M-1981 8.1.19, 09:15
  Re: Wir   Pflaume 9.1.19, 05:57
  Gedanken    verysad 2.1.19, 11:15
  Gedanken   Wonne1976 1.1.19, 11:13
  Re: Gedanken   blackeyes 1.1.19, 12:19
  Re: Gedanken   verysad 1.1.19, 14:06
  Re: Gedanken   Jasmin2 1.1.19, 14:56
  Re: Gedanken   heischnei 1.1.19, 16:31
  Re: Gedanken   Efeu15 1.1.19, 16:58
  Re: Gedanken   ascolina 1.1.19, 19:28
  Re: Gedanken   utel55 1.1.19, 19:33
  Re: Gedanken   blackeyes 1.1.19, 19:43
  Re: Gedanken   goldfisch 1.1.19, 16:48
  Re: Gedanken   Lenastern 1.1.19, 23:01
  Re: Gedanken   Henning18 6.1.19, 21:31
  Re: Gedanken   annaresi 6.1.19, 23:09
  Re: Gedanken   Henning18 13.1.19, 22:31
  Re: Gedanken   annaresi 13.1.19, 23:28
  Re: Gedanken   saitam 7.1.19, 07:22
  Re: Gedanken   Henning18 13.1.19, 23:03
  Re: Gedanken   Sammy2009 7.1.19, 14:31
  Re: Gedanken   verysad 8.1.19, 15:51
  Neujahr   poorqueen6 1.1.19, 10:43
  Re: Neujahr   Tiffy13 1.1.19, 18:13
  Silvester   steph09 1.1.19, 00:49
  Re: Silvester   Tara018 3.1.19, 00:43
  Re: Silvester   steph09 3.1.19, 01:44
  Re: Der Rutsch ins Neue Jahr   brinki 31.12.18, 16:02
  Der Rutsch ins Neue Jahr   Lesegern 31.12.18, 13:57
  Re: Der Rutsch ins Neue Jahr   Andy58 31.12.18, 14:24
  Re: Der Rutsch ins Neue Jahr   Bea72 31.12.18, 15:09
  ohne Worte   Tara018 31.12.18, 00:01
  Re: ohne Worte   conny2 31.12.18, 09:40
  Re: ohne Worte   Lights 31.12.18, 11:59
  Re: ohne Worte   steph09 1.1.19, 00:53
  Re: ohne Worte   Tara018 3.1.19, 00:27
  Re: ohne Worte   rose13 6.1.19, 23:32
  Aufbruch   RehTse 30.12.18, 23:02
  Re: Aufbruch   everest 31.12.18, 11:35
  Re: Aufbruch   Lesegern 31.12.18, 13:41
  Re: Aufbruch   conny2 31.12.18, 13:44
  Spenden 2018   Oliver 29.12.18, 16:22
  Plötzlicher Tod meines Mannes   poorqueen6 25.12.18, 10:35
  Re: Plötzlicher Tod meines Mannes   Noa7 26.12.18, 16:54
  Frohe Weihnachten?    Pumbaline 23.12.18, 18:43
  WARUM   verysad 22.12.18, 09:54
  Danke !!!   Oliver 21.12.18, 19:21
  Warum?   Lenastern 21.12.18, 16:14
  Re: Warum?   leben71 21.12.18, 21:18
  Re: Warum?   Lenastern 22.12.18, 17:33
  Re: Warum?   leben71 22.12.18, 21:53
  Re: Warum?   Jasmin2 22.12.18, 17:10
  Re: Warum?   Andy58 26.12.18, 02:38
  einsam   merias 19.12.18, 17:21
  Re: einsam   Tara018 20.12.18, 00:20
  Re: einsam   merias 20.12.18, 08:52
  Re: einsam   Tara018 20.12.18, 09:29
  Re: einsam   annaresi 20.12.18, 09:34
  2. Todestag   FrauAntje 13.12.18, 20:30
  Re: 2. Todestag   morris 17.12.18, 05:36
  Innere Unruhe   Pflaume 5.12.18, 19:07
  Re: Innere Unruhe   Emmichelle 5.12.18, 20:27
  Re: Innere Unruhe   verysad 5.12.18, 20:58
  Re: innere Unruhe    AntjeCz 5.12.18, 21:20
  Re: Innere Unruhe   rose13 6.12.18, 00:10
  Re: Innere Unruhe   Pflaume 7.12.18, 15:57
  Re: Innere Unruhe   Neuseeland 9.12.18, 19:13
  Eilt - Steuerfragen   Elli74 5.12.18, 17:08
  Re: Eilt - Steuerfragen   Xorron 5.12.18, 17:54
  Re: Eilt - Steuerfragen   Bitzi 5.12.18, 18:13
  Re: Eilt - Steuerfragen   Jasmin2 6.12.18, 15:34
  RTL Explosiv vom 21.11.2018   mexchen 4.12.18, 13:27
  Für immer   steph09 27.11.18, 22:41
  Re: Für immer   mudinjuh 28.11.18, 14:22
  Re: Für immer   Pauline123 29.11.18, 22:38
  Re: Für immer   steph09 30.11.18, 21:37
  Re: Für immer   Tara018 8.12.18, 23:40
  Re: Für immer   steph09 9.12.18, 17:58
  Re: Für immer   Tara018 9.12.18, 23:22
  Re: Für immer   steph09 10.12.18, 18:43
  Re: Für immer   Tara018 10.12.18, 20:53
  Re: Für immer   steph09 11.12.18, 19:40
  Re: Für immer   Tara018 11.12.18, 23:10
  Re: Für immer   RehTse 12.12.18, 14:57
  Re: Für immer   Solali 12.12.18, 17:47
  Re: Für immer   Xorron 12.12.18, 17:20
  Re: Für immer   AntjeCz 12.12.18, 19:15
  Re: Für immer   verysad 12.12.18, 21:20
  Re: Für immer   merias 22.12.18, 10:20
  Re: Für immer   steph09 28.12.18, 19:37
  Gefühlssturm....   Lenastern 25.11.18, 10:32
  Re: Gefühlssturm....   Wonne1976 25.11.18, 12:44
  NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 24.11.18, 20:24
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   conny2 25.11.18, 16:41
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:09
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   Pumbaline 25.11.18, 18:40
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:17
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   Pumbaline 25.11.18, 19:52
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:27
  Allgemein    Dirk63 24.11.18, 14:13
  Zerbricht man daran?   Lenastern 24.11.18, 09:28
  Re: Zerbricht man daran?   Pumbaline 24.11.18, 10:29
  Re: Zerbricht man daran?   AntjeCz 24.11.18, 12:26
  Re: Zerbricht man daran?   doro15 24.11.18, 10:40
  Re: Zerbricht man daran?   Mondrose 4.12.18, 11:39
  Re: Zerbricht man daran?   annaresi 25.11.18, 17:08
  Re: Zerbricht man daran?   leben71 25.11.18, 22:00
  Re: Zerbricht man daran?   Lenastern 3.12.18, 20:06
  Re: Zerbricht man daran?   Mondrose 30.11.18, 11:19
  Re: Zerbricht man daran?   blackeyes 30.11.18, 13:06
  Re: Zerbricht man daran?   Stippi 30.11.18, 22:37
  Novemberblues   Emmichelle 23.11.18, 20:14
  Re: Novemberblues   verysad 23.11.18, 21:05
  Re: Novemberblues   Pumbaline 23.11.18, 21:47
  Re: Novemberblues   utel55 24.11.18, 09:11
  Re: Novemberblues   ErnaLu1961 29.11.18, 21:27
  Re: Novemberblues   Lesegern 30.11.18, 11:50
  Re: Novemberblues   ascolina 30.11.18, 12:01
  Re: Novemberblues   annaresi 30.11.18, 14:28
  verwitwet.de bei RTL Explosiv   Oliver 22.11.18, 11:43
  Nicht abgestürzt   Andy58 21.11.18, 12:13
  Re: Nicht abgestürzt   Sammy2009 25.11.18, 23:11
  Re: Nicht abgestürzt   Andy58 28.11.18, 11:15
  Re: Nicht abgestürzt   Andy58 27.11.18, 11:36
  Re: Nicht abgestürzt   Sammy2009 27.11.18, 19:20
  Re: Nicht abgestürzt   Eldarion 27.11.18, 20:01
  Re: Nicht abgestürzt   annaresi 27.11.18, 22:22
  hallo ich bin neu hier   Luciuisa 20.11.18, 18:30
  Re: hallo ich bin neu hier   AntjeCz 20.11.18, 18:45
  Re: hallo ich bin neu hier   Pumbaline 20.11.18, 20:37
  Re: hallo ich bin neu hier   FrauAntje 20.11.18, 21:20
  Re: hallo ich bin neu hier   Zypri 21.11.18, 19:12
  Re: hallo ich bin neu hier   Luciuisa 22.11.18, 07:51
  Re: hallo ich bin neu hier   Xorron 4.12.18, 14:42
  Re: hallo ich bin neu hier   verysad 4.12.18, 20:33
  Re: hallo ich bin neu hier   Xorron 4.12.18, 21:17
  Re: hallo ich bin neu hier   Petra50 5.12.18, 13:11
  Re: hallo ich bin neu hier   AntjeCz 5.12.18, 20:53
  heute sind es 3 wochen   jrosi 18.11.18, 11:07
  Re: heute sind es 3 wochen   Sammy2009 18.11.18, 11:43
  Re: heute sind es 3 wochen   AntjeCz 18.11.18, 11:46
  Re: heute sind es 3 wochen   Emmichelle 18.11.18, 20:48
  Re: heute sind es 3 wochen   jrosi 25.11.18, 21:39
  Re: heute sind es 3 wochen   laufmaus76 19.11.18, 17:56
  Mitteilungsbedürfnis   Emmichelle 17.11.18, 22:32
  Re: Mitteilungsbedürfnis   Sansibar 18.11.18, 11:51
  Re: Mitteilungsbedürfnis   Emmichelle 18.11.18, 14:55
  Re: Mitteilungsbedürfnis   Sansibar 18.11.18, 18:40
  Re: Mitteilungsbedürfnis   Emmichelle 18.11.18, 20:16
  Hoffnung?!   volcov 16.11.18, 17:09
  Re: Hoffnung?!   Eldarion 16.11.18, 18:52
  Re: Hoffnung?!   volcov 17.11.18, 00:01
  Re: Hoffnung?!   Eldarion 17.11.18, 09:08
  Re: Hoffnung?!   conny2 17.11.18, 09:51
  Re: Hoffnung?!   Eldarion 17.11.18, 10:07
  Re: Hoffnung?!   conny2 17.11.18, 10:29
  Re: Hoffnung?!   volcov 17.11.18, 10:56
  Re: Hoffnung?!   Heike25 17.11.18, 12:03
  Re: Hoffnung?!   verysad 17.11.18, 14:32
  Re: Hoffnung?!   blackeyes 17.11.18, 12:48
  Re: Hoffnung?!   Nafets 17.11.18, 15:04
  Re: Hoffnung?!   conny2 18.11.18, 10:56
  Re: Hoffnung?!   Nafets 20.11.18, 12:58
  Re: Hoffnung?!   conny2 20.11.18, 14:01
  Re: Hoffnung?!   Eldarion 18.11.18, 14:11
  Re: Hoffnung?!   Nafets 19.11.18, 00:12
  Re: Hoffnung?!   Holzkopf 17.11.18, 17:31
  Re: Hoffnung?!   Eldarion 18.11.18, 14:15
  Traurig und so empfindlich   mimi777 13.11.18, 13:49
  Re: Traurig und so empfindlich   Franjak 13.11.18, 14:47
  Re: Traurig und so empfindlich   mimi777 18.11.18, 10:23
  Re: Traurig und so empfindlich   Neuseeland 13.11.18, 22:45
  Re: Traurig und so empfindlich   mimi777 18.11.18, 10:32
  Nachdenklich   Andy58 13.11.18, 12:45
  Re: Nachdenklich   Pumbaline 13.11.18, 20:11
  WDR 5 jetzt gerade   Zypri 11.11.18, 08:26
  Krankenkassen-Schock   lalaland 9.11.18, 16:04
  Re: Krankenkassen-Schock   Sonne2005 9.11.18, 19:47
  Wie die Zeit vergeht   Andy58 9.11.18, 09:11
  Re: Wie die Zeit vergeht   Scholli76 9.11.18, 12:54
  Re: Wie die Zeit vergeht   annaresi 10.11.18, 00:02
  Re: Wie die Zeit vergeht   laufmaus76 10.11.18, 08:43
  Re: Wie die Zeit vergeht   SenseiWife 19.11.18, 20:03
  Re: Wie die Zeit vergeht   Jasmin2 20.11.18, 08:48
  50 Cent und so... ;-)   Oliver 6.11.18, 11:45
  Sendung zur Trauer   Holzkopf 4.11.18, 19:23
  Re: Sendung zur Trauer   conny2 4.11.18, 20:12
  Re: Sendung zur Trauer   sana-nina 5.11.18, 21:09
  Re: Sendung zur Trauer   chrissy57 5.11.18, 22:27
  Re: Sendung zur Trauer   conny2 6.11.18, 10:02
  Re: Sendung zur Trauer   chrissy57 6.11.18, 22:35
  Re: Sendung zur Trauer   FerneZeit 7.11.18, 10:36
  Das erste Jahr   ly6 3.11.18, 08:55
  Re: Das erste Jahr   utel55 3.11.18, 10:48
  Re: Das erste Jahr   annaresi 3.11.18, 22:18
  Re: Das erste Jahr   ascolina 4.11.18, 11:31
  Sprachlos   laufmaus76 1.11.18, 09:14
  Re: Sprachlos   Jasmin2 1.11.18, 09:34
  Re: Sprachlos   everest 1.11.18, 09:44
  Re: Sprachlos   blackeyes 1.11.18, 11:11
  Re: Sprachlos   Solali 1.11.18, 14:10
  Re: Sprachlos   laufmaus76 1.11.18, 17:08
  Re: Sprachlos   Suse2017 2.11.18, 01:29
  Re: Sprachlos   cs65 2.11.18, 10:40
  Re: Sprachlos   FrauAntje 1.11.18, 19:53



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