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Beitrag von Jasmin2 (1375 Beiträge) am Freitag, 11.Januar.2019, 10:28.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo zusammen,
    wie annaresi schreibt, habe auch ich mir nachher gesagt, dass ich in dieser Zeit nicht anders handeln KONNTE. Wir handeln doch immer auf der Grundlage unserer Vorerfahrungen und gleichzeitig beachten wir, wie der Partner/die Partnerin mit der Situation umgeht. Mein Mann wollte auch nicht wirklich über sein Sterben sprechen, nur ganz selten ein Hinweis zu Versicherungsangelegenheiten o.ä. - für die Zeit danach.

    Lieber Andy u.a.:den Partner zu begleiten und nicht davor wegzulaufen hat uns alle hier enorm viel Kraft gekostet und wir haben es so gemacht, wie wir es damals konnten. Offensichtlich hat fast jeder von uns nachher Schuldgefühle und hängt bisweilen in Gedankenspiralen fest "hätte ich", "warum habe ich nicht anders" u.v.m.

    Wir dürfen und müssen uns selbst verzeihen, finde ich, damit wir uns dem neuen Leben zuwenden können, alles andere kostet Kraft und führt nicht weiter.
    Oft hilft es, wenn wir uhs vorstellen, was der /die Verstorbene dazu sagen würde oder wenn wir uns vorstellen, was man einem Freund/einer Freundin zu solchen Gedankengängen raten würde, das ganze somit von außen betrachten.
    Wir sind nicht perfekt und nicht allmächtig!

    Aber man sieht hier immer wieder, das Verarbeiten geht in Phasen und Wellen vonstatten;) alles okay so

    Herzliche Grüße
    Jasmin

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Beitrag von Andy58 (114 Beiträge) am Donnerstag, 10.Januar.2019, 15:35.

  Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo ihr Lieben,
    nun sind es schon 26 Monate, seit dem Tod meiner Frau. Ich verarbeite gerade die zehn Monate die uns zwischen Diagnose und Tod geblieben sind. Eine Zeit voller Hoffnungen und Enttäuschungen. Wobei bis Juli die Hoffnung das Überwiegende Gefühl war. Selbst als bei der OP der Plan "B" durchgeführt werden musste, und ihr das Bein abgenommen wurde, auch da war noch ganz viel Hoffnung. Es war eben nicht die beste Lösung aber laut Befund , eine zum Überleben. Dachten wir! Doch dann kam der Krebs zurück und uns blieben noch ein Monat. Und selbst in diesem Monat war da die Hoffnung das wir den Tod überlisten können. Wir wussten nur noch nicht wie.
    Und heute stelle ich mir die Frage, war ich zu naiv. Naiv zu glauben das es Gut wird, das manche Wünsche auch einmal wahr werden können. Ich habe beim Nachdenken oft das Gefühl, die Zeit nicht voll ausgenutzt zu haben, um mich von Ilona zu verabschieden. Ich war so naiv zu glauben, ich könnte ihr helfen. Und wenn ich nur stark genug bin und ihr ohne Traurigkeit zu Seite stehe, dann schaffen wir das. Wir haben schließlich bisher alles geschafft. Wenn ich dann mal alleine war, da habe ich meiner Traurigkeit freien Lauf gelassen.
    Und heute mache ich mir Gedanken darüber, ob das alles intensiv genug war. Dabei kann ich nichts mehr daran ändern.
    Andreas

    *** editiert von Andy58 am Freitag, 11.01.2019, 11:39 ***

Beitrag von cs65 (125 Beiträge) am Donnerstag, 10.Januar.2019, 16:19.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Andreas,
    dieselben Fragen habe ich mir auch immer wieder gestellt bzw wie du so treffend schreibst "verarbeitet".
    Bei uns war es ähnlich. Jeder Schritt, der uns dem Ende entgegen führte, hat uns beide, Joachim und mich, eher animiert einen neuen Weg zu suchen und miteinander nach vorn zu blicken.
    Dabei erinnere ich mich häufig an meine Frage - gestellt in einem verzweifelten Moment - nach dem "was wäre wann". Er antwortete darauf: Wenn ich darüber nachdenke, dann bedeutet das für mich "aufgeben". Tja und das tat er nie. Er war ein großer Kämpfer, was er sich zum Ziel gesetzt hatte, erreichte er. Manchmal auf Umwegen, aber er blickte dabei nach vorn. Mir imponierte er damit immer. Sein intensives "Positiv denken", habe ich immer an ihm geschätzt. Noch heute, nach mehr als 5 Jahren ist er mir ein Vorbild mit dieser Haltung. "Nach vorn blicken, Positives suchen und finden."
    Aber auch ich habe mich häufig gefragt, weshalb wir über viele Dinge nicht gesprochen haben und auch wie du schreibst nicht gemeinsam verzweifelt waren?
    Ich denke heute, wir waren dazu nicht in der Lage. Was hätte es geändert? Wir hatten doch trotz allem in dieser letzten Zeit, da die Wirklichkeit zumindest irgendwie angekommen war, auch wenn sie nicht realisiert wurde, eine so schöne innige Zeit. Dieses Zusammengehören, dieses Versehen ohne Worte, ich glaube das haben viele nicht, die miteinander uralt werden... Wir haben eines getan, wofür vielen die Zeit fehlt. Wir haben miteinander geredet und uns leben miteinander gelebt und geteilt.
    ...ja, auch wenn der Abschied fehlte... Wir konnten das einfach nicht ....
    Inzwischen habe ich für mich (zumindest meistens) akzeptiert, dass es ist wie es ist und bin dankbar für diese auf unsere Weise intensive Zeit.
    Schon alleine dadurch, dass ihr "miteinander" gekämpft habt und gemeinsam in eine Richtung gegangen seid, war es doch "intensiv".?? Oder?? Hast du dir mal die Frage gestellt (wie ich) ob ihr es heute anders machen würdet? Inzwischen glaube ich für mich: Nein.
    Herzliche Grüße Claudia

Beitrag von annaresi (123 Beiträge) am Donnerstag, 10.Januar.2019, 23:21.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Andreas, hallo Claudia,
    auch ich habe oft - vor allem kurz nach dem Tod meines Mannes - ähnliche Fragen gestellt:
    Hätte man anders mit der Krankheit umgehen müssen?
    Die verbleibende Zeit anders "besser nutzen" müssen.
    Wir konnten es nicht.
    Mein Mann wollte bis zum Schluss leben, hat auch nur selten über die Krankheit gesprochen und ich war oft gefangen in Ängsten.
    Inzwischen habe ich damit ein bisschen meinen Frieden gemacht: Uns war es zu dieser Zeit nicht anders möglich. Trotz allem war es nicht der schlechteste Weg und nicht böswillig falsch.
    Aus der Distanz sehe ich jetzt auch Positives. Ein bisschen ist es mir auch gelungen, Schuldgefühle abzulegen.
    Ich denke an Euch und wünsche Euch alles Gute!
    Annaresi

Beitrag von Jasmin2 (1375 Beiträge) am Freitag, 11.Januar.2019, 10:28.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo zusammen,
    wie annaresi schreibt, habe auch ich mir nachher gesagt, dass ich in dieser Zeit nicht anders handeln KONNTE. Wir handeln doch immer auf der Grundlage unserer Vorerfahrungen und gleichzeitig beachten wir, wie der Partner/die Partnerin mit der Situation umgeht. Mein Mann wollte auch nicht wirklich über sein Sterben sprechen, nur ganz selten ein Hinweis zu Versicherungsangelegenheiten o.ä. - für die Zeit danach.

    Lieber Andy u.a.:den Partner zu begleiten und nicht davor wegzulaufen hat uns alle hier enorm viel Kraft gekostet und wir haben es so gemacht, wie wir es damals konnten. Offensichtlich hat fast jeder von uns nachher Schuldgefühle und hängt bisweilen in Gedankenspiralen fest "hätte ich", "warum habe ich nicht anders" u.v.m.

    Wir dürfen und müssen uns selbst verzeihen, finde ich, damit wir uns dem neuen Leben zuwenden können, alles andere kostet Kraft und führt nicht weiter.
    Oft hilft es, wenn wir uhs vorstellen, was der /die Verstorbene dazu sagen würde oder wenn wir uns vorstellen, was man einem Freund/einer Freundin zu solchen Gedankengängen raten würde, das ganze somit von außen betrachten.
    Wir sind nicht perfekt und nicht allmächtig!

    Aber man sieht hier immer wieder, das Verarbeiten geht in Phasen und Wellen vonstatten;) alles okay so

    Herzliche Grüße
    Jasmin

Beitrag von Lesegern (169 Beiträge) am Samstag, 12.Januar.2019, 17:24.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Anaresi,

    ich habe meinen Mann von jetzt auf gleich verloren - konnte mich also weder auf seinen Tod einstellen noch Abschied nehmen.

    Ich kann mir auch überhaupt nicht vorstellen was es heißt durch zu machen, was ihr erlebt habt.
    Das Sterben meines Partners, oft auch noch auf lange Zeit, miterleben zu müssen, Hoffen und Bangen und auch Hoffnungslosigkeit - eine für mich wirklich schier unvorstellbare Situation.
    Deshalb meinen Respekt an alle, die diese bitteren Stunden durchleben mussten. Ich finde keine Worte dafür..

    Mich quälen aber auch ganz oft viele Fragen, die mir aber niemand beantworten kann. Hätte ich vorher etwas merken können/müssen (Herzinfarkt)- aber ganz besonders quälen mich Fragen wie: hab ich ihm meine Wertschätzung gegenüber genug gezeigt ? War ich dankbar genug, dass er mit mir gemeinsam durchs Leben marschiert ist ? Hätte ich dieses und jenes lieber nicht sagen, dafür aber dieses und jenes sagen sollen/müssen ? Habe ich alles als zu selbstverständlich hingenommen, zuwenig geschätzt? MIch zuwenig um seine Bedürfnisse gekümmert ? Zu wenig Liebe gezeigt - zuviel gemeckert ? Wir waren ein"klassisches" Ehepaar, fast 25 Jahre verheiratet, 2 Kinder großgezogen, eine kleine Firma gemeinsam geführt, abends oft einfach nur kaputt um noch großartig auf die Rolle zugehen, aber durchaus gemeinsame Unternehmungen, Gespräche, Filme, Spaziergänge, Urlaube etc. erlebt und haben ein Leben "auf Augenhöhe" geführt. Er war der Entspannte, den nichts aus der Ruhe bringen konnte, ich die Quirlige, die sich auch ganz gerne mal aufregte - im Nachhinein gesehen über Nichtigkeiten . Aber wir haben uns scheinbar ganz gut ergänzt - in guten wie in schlechten Zeiten, und die hatten wir wahrlich auch. Immer wieder zusammengerauft, aufgestanden und zusammen weiter marschiert.

    Mein Mann hat, wenn ich wieder mal im Jammermodus war, immer gesagt, er sei mit seinem Leben "so wie es ist" zufrieden.
    Und das hilft mir sehr, wenn ich wieder mal in`s Grübeln verfalle!!! Ich hoffe auch, dass ich irgendwann in dieser Hinsicht meine Schuldgefühle mal loswerde und mich auf die schönen Dinge, die wir gemeinsam geschafft und erlebt haben, konzentriere und als Erinnerungen leuchten lasse.

    Allen ein paar helle Stunden in der auch momentan so dunklen Jahreszeit, mit lieben Grüßen , Lesegern - die mittlerweile wieder Bücher wie verrückt verschlingen kann..



Beitrag von annaresi (123 Beiträge) am Sonntag, 13.Januar.2019, 23:38.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Lesegern,
    es freut mich, dass Du wieder hier schreibst. Lange hatte ich keine Beiträge mehr von Dir gelesen, im Sommer hatte ich sie sehr geschätzt. Ging es Dir nicht gut?

    Was Du über gemeinsames Leben und Sterben schreibst, geht mir nahe. Eigentlich ist es ja müßig zu überlegen, ob ein plötzlicher Tod schlimmer ist als ein langsamer Tod, man sucht es ja nicht aus. Trotzdem kamen mir solche Gedanken öfter, weil es in meinem beruflichen Umfeld während der Krankheit meines Mannes einen plötzlichen Todesfall gegeben hatte. Weil ich sowieso viel grübelte in dieser Zeit, kamen mir dann auch immer solche vergleichenden Gedanken.
    Inzwischen versuche ich, mich mit meinen Gedanken auf Naheliegendes und Beeinflussbares zu konzentrieren.
    Die Erinerung an die schönen Jahre bleibt und kann die Schmerzen über den Tod und die Selbstzweifel an den meisten Tagen überstrahlen. Dass es auch Tage gibt, an denen die Trauer im Vordergrund steht, versuche ich hinzunehmen.
    Liebe Grüße,
    Annaresi

Beitrag von ly6 (47 Beiträge) am Freitag, 18.Januar.2019, 10:42.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Lesegern,
    ich finde mich in deinem Text wieder. Auch mein Mann ist ganz plötzlich und ohne Vorwarnung verstorben. Ich habe immer noch mit Schuldgefühlen zu kämpfen warum ich genau dann einkaufen musste und nicht da war. Ob ich was übersehen habe und und und.....
    LG Ly

Beitrag von monikamoni (21 Beiträge) am Montag, 21.Januar.2019, 21:59.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Ich habe meinen Mann auch ganz plötzlich ohme
    Vorwahrnung verloren.Es war ein Gartenunfall und höchstwahrscheinlich ist er daran Schuld.
    Als ich von der Arbeit kam ,war er schon weggeflogen im Hubschrauber (gestorben).Er hatte keine Chance zu überleben.Ich war so wütend und bin duerchgedreht.Meine Arbeit hatte ich verloren,dort brachte man mir kein Verständnis entgegen.Ich habe es meinem Mann verziehen ,aber ich habe auch noch damit zu kämpfen,denn er war kerngesund.Nun musste ich mein Leben neu ordnen und habe eine grosse Verantwortung.Es macht kein Spaß ohne ihn in dem schönen Haus zu wohnen und ausziehen möchte ich auch nicht.In der dunklen Jahreszeit ist es besonders schlimm .Liebe Grüße von Monika

Beitrag von Holzkopf (602 Beiträge) am Freitag, 11.Januar.2019, 12:04.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo zusammen,
    ich denke auch, dass sich die allermeisten, ich auch, solche Gedanken machen oder gemacht haben, wenn man nicht über den nahenden Tod gesprochen hat.
    Vieles ist hier dazu gesagt, was ich auch antworten würde.
    Mir sind dabei 2 Aspekte noch wichtig: Es sind ja immer auch die jeweiligen Persönlichkeiten zu beachten. Ich glaube, dass mein Mann manchmal, als er kaum Luft bekam nach der OP, eine Ahnung davon hatte, dass er das Krankenhaus nicht mehr lebend verlassen würde. Aber sich diesem Gedanken wirklich zu stellen, hieße ja auch, ich habe keine Hoffnung mehr.
    Sich selbst den Tod vor Augen zu stellen und dies auch dem/der Partner(in) so zu sagen, welche Kraft gehört dazu? Und was wäre gewesen, wenn?
    Der 2. Aspekt ist, dass wir heute aus einer anderen Situation heraus argumentieren. Ich weiß es gar nicht mehr recht nachzufühlen, wie es mir damals gegangen ist. Ich war in Daueranspannung und in einem Tunnel: Nur noch er hat gezählt und was da auf der Intensivstation geschah. Jedenfalls in einem lange andauernden Ausnahmezustand.
    In einer Supervision zu einer Trauerbegleitung hörte ich die für mich richtigen Worte: Wir müssen! das nicht von uns verlangen, nicht von uns selbst und auch nicht vom anderen, dass er sich so klar (heute ist uns diese Situation klar, aber damals?) mit dem Tod auseinandersetzt.
    So kann ich heute versöhnlicher auf die Situation von damals schauen. Natürlich tut es mir weh, dass wir uns nicht voneinander verabschiedet haben und uns nicht für unser gemeinsames Leben jeweils bedankt haben usw.
    Aber, und das versuche ich mir immer klar zu machen: Wir kannten uns so lange und wussten, was wir an einander hatten, auch unausgesprochen.
    Wir sind mit uns immer strenger als mit anderen. Wie Jasmin2 es auch ausdrückt: Was würde man einem Freund raten?
    Uns allen wünsche ich einen pfleglichen Umgang mit uns selbst!
    Anke

Beitrag von annaresi (123 Beiträge) am Freitag, 11.Januar.2019, 17:30.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Danke, Anke, für mich ist Vieles nachvollziehbar, was Du schreibst. Vor allem denke ich auch, dass wir nach 27 gemeinsamen Jahren "auch unausgesprochen wussten, was wir aneinander hatten". Das bekraeftigt mich auf dem Weg, mit diesem Teil der Vergangenheit meinen Frieden zu finden.
    Annaresi


Beitrag von cs65 (125 Beiträge) am Freitag, 11.Januar.2019, 18:09.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Danke Anke und annaresi, wir würden es heute vermutlich nicht anders tun.
    In unserer damaligen Situation hat es häufig keiner Worte bedurft. Wir hätten es nicht ertragen, die Gedanken zu formulieren. Unsere Herzen haben "auf Wiedersehen" gesagt. Es bedurfte keiner Worte...
    Seid herzlich gegrüßt

Beitrag von M-1981 (107 Beiträge) am Montag, 14.Januar.2019, 10:11.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Lieber Andreas,

    mir geht es ganz genau so. Sandra hatte nur 13 Monate nach der Diagnose. Ich muss diese Gedanken verdrängen. Es frisst einen auf. Hätte man es verhindern oder anders machen können usw.
    Das einzige was mir hilft ist zu glauben und zu verstehen, dass Krebs sehr heimtückisch ist, Krebszellen den normalen zu ähnlich sind und selbst modernste Technik auch ihre Grenzen bei der Erkennung hat.

    Habe jetzt Tränen in den Augen :-(

    M

Beitrag von ellimu (26 Beiträge) am Sonntag, 24.Februar.2019, 19:53.

  Re: Eine Frage, die sich immer öfters stellt

    Hallo Andreas,
    auch ich stelle mir immer wieder diese Fragen. Ich weiß, dass sie uns Niemand beantworten kann. Wir haben 9 Tage gewusst das es keine Hoffnung mehr gibt. Wir waren beide so betäubt von dieser Nachricht, dass wir nicht in der Lage waren darüber zu reden. Ich mache mir auch so viele Gedanken. Habe ich alles gemacht? Was hat er gedacht? Was hätte ich ihm noch sagen müssen? Habe ich mich nicht richtig verabschiedet?
    Heute denke ich auch das ich zu naiv war. Wir haben einfach gedacht das wir noch mehr Zeit haben. Und dann kam alles so schnell.
    Wir können es nicht mehr ändern.
    Trost finde ich dann in dem Gedanken daran, dass es einfach für uns beide viel zu schmerzhaft war darüber zu reden. Ich war bei ihm bis zum letzten Atemzug und manchmal gibt es einfach keine Worte.


  Abschied nehmen,heilen,loslassen   Heike18 21.8.19, 09:27
  Mir wird die Zeit zu lange   Molly8 21.8.19, 05:43
  Re: Mir wird die Zeit zu lange   Heike18 21.8.19, 09:14
  Re: Mir wird die Zeit zu lange   RehTse 21.8.19, 10:00
  Entdeckungen   Verlassene 20.8.19, 08:18
  Re: Entdeckungen   Holzkopf 20.8.19, 09:47
  Intensivstation   Zimti 19.8.19, 23:22
  Intensivstation   Zimti 19.8.19, 21:52
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  Re: Intensivstation   eibe1005 19.8.19, 22:51
  Trauer Tattoo   Petra28 19.8.19, 08:03
  Re: Trauer Tattoo   Heike18 19.8.19, 10:15
  Re: Trauer Tattoo   Petra28 19.8.19, 11:30
  Re: Trauer Tattoo   rose2 19.8.19, 10:19
  Re: Trauer Tattoo   Petra28 19.8.19, 11:26
  Re: Trauer Tattoo   Oliver 19.8.19, 13:24
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  Re: Trauer Tattoo   Petra28 20.8.19, 13:30
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  Re: Krank?   Suse79 18.8.19, 21:20
  Re: Krank?   Noa7 18.8.19, 21:30
  Re: Krank?   eibe1005 19.8.19, 22:31
  Re: Krank?   Verlassene 20.8.19, 08:08
  Der erste "erste" Tag danach   olmo 17.8.19, 21:33
  Re: Der erste "erste" Tag danach   Noa7 17.8.19, 23:19
  Re: Der erste "erste" Tag danach   Heike18 18.8.19, 00:31
  Wie ein kleines Boot....   Pumbaline 17.8.19, 18:46
  Re: Wie ein kleines Boot....   utel55 17.8.19, 19:12
  Re: Wie ein kleines Boot....   Pumbaline 17.8.19, 19:18
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  Re: Wie ein kleines Boot....   rose2 18.8.19, 20:24
  Re: Wie ein kleines Boot....   Pumbaline 18.8.19, 20:58
  Es ist wieder passiert   Zimti 12.8.19, 21:10
  Es ist wieder passiert   Ollichka 12.8.19, 16:53
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  Re: Es war nur ein Traum   Harmonie64 31.7.19, 16:13
  Re: Es war nur ein Traum   Elli74 4.8.19, 03:37
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