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Beitrag von ElkeA1957 (20 Beiträge) am Dienstag, 5.März.2019, 20:02.

  Kindermund.....

    Hallo,

    Thomas ist im Januar 2018 gestorben, da war unser Enkelsohn gerade mal 1,5 Jahre alt.

    Weihnachten hatten wir noch - obwohl es Thomas schon schlecht ging - in Köln mit der ganzen Familie zusammen den Heiligabend verbracht. Thomas wollte es unbedingt und ich bin gefahren.
    Ich seh den kleinen Kerl noch neben Thomas sitzen und kuscheln. Da ahnte ich schon, daß ich gedanklich nicht noch ein weiteres gemeinsames Weihnachtsfest beschwören könnte und dies das letzte mal sein würde.
    Gerade in 2018 hatte ich hier zu Hause, das volle Programm abgezogen. Weihnachtsbaum, Plätzchen backen, Kerzen....; es sollte alles so sein wie immer.
    Trotz parenteraler Ernährung, Müdigkeit, keinen Appetit.
    Es war richtig gemütlich und da sagt mein Schatz irgendwann:"Ich bin ein glücklicher Mann und ich hab Dich lieb!"

    Silvester kam der Einbruch (Schmerzen, konnte nicht aufstehen) , kein Arzt zu erreichen und aus der Not heraus Krankenhaus. Palliativzimmer.Unsensible Ärzte! Schlimm!

    Am 2. Januar hab ich ihn mit dem Krankenwagen nach Hause bringen lassen. Er war ansprechbar und wollte nur noch heim.

    Am 08. Januar ist Thomas in meinem Beisein gestorben.
    Ich weiß nicht mehr, wieviel Morphium ich nach Vorgabe des ambulanten Palliativteams gespritzt habe. Er hatte Schmerzen und er wollte nicht loslassen. Die letzte halbe Stunde ist tief in meiner Seele eingebrannt. Vorher hatten wir bewegende gemeinsame Momente - auch ohne viel Worte.
    Ich hatte meinen Seelenpartner und Traummann nicht mehr lebend an meiner Seite.

    Meine beiden kölner Töchter aus erster Ehe und 2 beste Freunde aus Aachen waren kurzfristig angereist und waren mir eine Hlfe und Stütze; sonst hätte ich mir vielleicht die ganzen Medikamente und das Restmorphium auf einmal eingeworfen.

    Ich war ja erst seit 2004 mit Thomas zusammen und habe ihn sicher oft über alle anderen - auch über meine fast erwachsenen Kinder- gestellt.

    Aber sie haben sich mit Thomas besser verstanden als mit ihrem leiblichen Vater. Wir haben zusammen die Rede für die Seebestattung geschrieben und beide Mädels legten großen Wert darauf, als Töchter benannt zu werden. Er war nicht nur Kumpel, Freund und guter Ratgeber - sondern auch Vater!So sahen sie ihn dann letztendlich. Zusammen haben wir das Lied "Der Weg" von Herbert Grönemeyer ausgesucht und wir haben zusammen geweint.

    Eigentlich ging es mir mittlerweile besser.
    Ich krieg mein Leben so langsam wieder in den Griff, bin mir selber gut und beschäftige mich mit vielen Themen. Ich denke liebevoll an Thomas und brech nicht mehr so oft in Tränen aus.

    Und jetzt sitz ich hier mit einem Trauergefühl und die ränen laufen.

    Die Kinder kommen oft von Köln aus zu mir und über Karneval war mein Enkel (jetzt also gut 2,5 Jahre alt)da.

    Er ist soooo niedlich, der Bengel, und hat auch bei mir gepennt.

    Da zeigte er auf Thomas Betthälfte und sagte:" Da schläft Thomas, aber Thomas ist weg!" Natürlich habe ich gesagt, daß Thomas tod ist und es ihm aber da, wo er ist, gut geht. Mir blieb aber der Atem weg und mein Bauch tat weh.

    Gestern hat er dann gefragt, wo denn Thomas E-Piano ist. Ich hatte es endlich geschafft, dieses abzubauen, weil ich mich hier für mich ein bischen einrichten möchte. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen.

    Und dann zeigte er auch noch auf ein paar geschnitzte Schiffchen und meinte:" Da ist Thomas Spielzeug!"

    So schön wie es ist, daß sich so ein kleines Kerlchen an Thomas erinnert, hab ich doch einen Kloß im Hals und merke es im Bauch. Als wenn mir jemand eine Faust reingehauen hat.

    Es ist ok und ich spreche ja auch zunehmend über Thomas und oft lachen wir auch über manche Dinge, die wir zusammen erlebt haben. Das ist auch gut so.

    Aber heute Mittag war ich auch irgendwie froh, wieder meinen geschützten Raum hier zu haben.

    Und jetzt weine ich ein bischen und denke, es wird zunehmend einfacher. Auch wenn ich meinem Enkel Photos zeige und wenn er mich auf Thomas anspricht. Schön, daß Thomas nicht vergessen ist.


    Es war gut, sich das von der Seele zu schreiben!

    Elke

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Beitrag von ElkeA1957 (20 Beiträge) am Dienstag, 5.März.2019, 20:02.

  Kindermund.....

    Hallo,

    Thomas ist im Januar 2018 gestorben, da war unser Enkelsohn gerade mal 1,5 Jahre alt.

    Weihnachten hatten wir noch - obwohl es Thomas schon schlecht ging - in Köln mit der ganzen Familie zusammen den Heiligabend verbracht. Thomas wollte es unbedingt und ich bin gefahren.
    Ich seh den kleinen Kerl noch neben Thomas sitzen und kuscheln. Da ahnte ich schon, daß ich gedanklich nicht noch ein weiteres gemeinsames Weihnachtsfest beschwören könnte und dies das letzte mal sein würde.
    Gerade in 2018 hatte ich hier zu Hause, das volle Programm abgezogen. Weihnachtsbaum, Plätzchen backen, Kerzen....; es sollte alles so sein wie immer.
    Trotz parenteraler Ernährung, Müdigkeit, keinen Appetit.
    Es war richtig gemütlich und da sagt mein Schatz irgendwann:"Ich bin ein glücklicher Mann und ich hab Dich lieb!"

    Silvester kam der Einbruch (Schmerzen, konnte nicht aufstehen) , kein Arzt zu erreichen und aus der Not heraus Krankenhaus. Palliativzimmer.Unsensible Ärzte! Schlimm!

    Am 2. Januar hab ich ihn mit dem Krankenwagen nach Hause bringen lassen. Er war ansprechbar und wollte nur noch heim.

    Am 08. Januar ist Thomas in meinem Beisein gestorben.
    Ich weiß nicht mehr, wieviel Morphium ich nach Vorgabe des ambulanten Palliativteams gespritzt habe. Er hatte Schmerzen und er wollte nicht loslassen. Die letzte halbe Stunde ist tief in meiner Seele eingebrannt. Vorher hatten wir bewegende gemeinsame Momente - auch ohne viel Worte.
    Ich hatte meinen Seelenpartner und Traummann nicht mehr lebend an meiner Seite.

    Meine beiden kölner Töchter aus erster Ehe und 2 beste Freunde aus Aachen waren kurzfristig angereist und waren mir eine Hlfe und Stütze; sonst hätte ich mir vielleicht die ganzen Medikamente und das Restmorphium auf einmal eingeworfen.

    Ich war ja erst seit 2004 mit Thomas zusammen und habe ihn sicher oft über alle anderen - auch über meine fast erwachsenen Kinder- gestellt.

    Aber sie haben sich mit Thomas besser verstanden als mit ihrem leiblichen Vater. Wir haben zusammen die Rede für die Seebestattung geschrieben und beide Mädels legten großen Wert darauf, als Töchter benannt zu werden. Er war nicht nur Kumpel, Freund und guter Ratgeber - sondern auch Vater!So sahen sie ihn dann letztendlich. Zusammen haben wir das Lied "Der Weg" von Herbert Grönemeyer ausgesucht und wir haben zusammen geweint.

    Eigentlich ging es mir mittlerweile besser.
    Ich krieg mein Leben so langsam wieder in den Griff, bin mir selber gut und beschäftige mich mit vielen Themen. Ich denke liebevoll an Thomas und brech nicht mehr so oft in Tränen aus.

    Und jetzt sitz ich hier mit einem Trauergefühl und die ränen laufen.

    Die Kinder kommen oft von Köln aus zu mir und über Karneval war mein Enkel (jetzt also gut 2,5 Jahre alt)da.

    Er ist soooo niedlich, der Bengel, und hat auch bei mir gepennt.

    Da zeigte er auf Thomas Betthälfte und sagte:" Da schläft Thomas, aber Thomas ist weg!" Natürlich habe ich gesagt, daß Thomas tod ist und es ihm aber da, wo er ist, gut geht. Mir blieb aber der Atem weg und mein Bauch tat weh.

    Gestern hat er dann gefragt, wo denn Thomas E-Piano ist. Ich hatte es endlich geschafft, dieses abzubauen, weil ich mich hier für mich ein bischen einrichten möchte. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen.

    Und dann zeigte er auch noch auf ein paar geschnitzte Schiffchen und meinte:" Da ist Thomas Spielzeug!"

    So schön wie es ist, daß sich so ein kleines Kerlchen an Thomas erinnert, hab ich doch einen Kloß im Hals und merke es im Bauch. Als wenn mir jemand eine Faust reingehauen hat.

    Es ist ok und ich spreche ja auch zunehmend über Thomas und oft lachen wir auch über manche Dinge, die wir zusammen erlebt haben. Das ist auch gut so.

    Aber heute Mittag war ich auch irgendwie froh, wieder meinen geschützten Raum hier zu haben.

    Und jetzt weine ich ein bischen und denke, es wird zunehmend einfacher. Auch wenn ich meinem Enkel Photos zeige und wenn er mich auf Thomas anspricht. Schön, daß Thomas nicht vergessen ist.


    Es war gut, sich das von der Seele zu schreiben!

    Elke

Beitrag von Ollichka (172 Beiträge) am Samstag, 9.März.2019, 16:35.

  Re: Kindermund.....

    Liebe Elke,
    das ist wirklich schön, dass der Enkel sich noch erinnert, wenngleich dies in seinem Alter wohl keine sehr klaren Erinnerungen sind. Trotzdem - und dass es dich einerseits positiv berührt, andererseits aber auch die Tränen laufen lässt, glaube ich gern. Auch mir geht es immer noch sehr nahe, wenn über meinen Mann gesprochen wird - auch nach über 10 Jahren noch.
    Sein Leben wieder "im Griff" zu haben, ist eins. Aber die Liebe ist ja nach wie vor da und die Sehnsucht... Das wird auch so bleiben.
    Ich wünsche dir einen schönen Sonnabend.
    Ele

Beitrag von ElkeA1957 (20 Beiträge) am Sonntag, 10.März.2019, 00:28.

  Re: Kindermund.....

    Danke Ele,
    ich bin ja neu hier und es ist schön, ein feedback zu bekommen.Das tut wirklich gut. Ich hab das alles im letzten Jahr zu sehr mit mir selber versucht auf die Reihe zu bekommen, ohne wirkliche Ansprechpartner.

    Ich habe tatsächlich versucht, mit einen schönen Sonnabend zu gönnen, und dein letzter Satz hatte mich zusätzlich motiviert.

    Und nicht wieder mit Hund auf dem Sofa rumzuflözen.

    Es ist mir mit Abstrichen gelungen.

    Ich bin heute das erste mal hier vor Ort alleine ausgegangen. Ich wollte auch alleine gehen und habe keine Freundin hier gefragt. Die sind alle verheiratet und ich habe gedacht, irgendwann mußt du auch mal alleine Initiative zeigen.

    Also Hund versorgt, sich ein bischen aufgeprimelt und dann mit meinem Bully zu einem kleinen Konzert zum Grossen Meer hier in der Nähe.

    2 Musiker unplugged! Clapton,Beatles,Stones,Doors... genau mein Ding!

    Vorher habe ich mir dort in einem Restaurant einen leckeren Salat mit einem Jever gegönnt und da kam der erste kleine Dämpfer. Der Kellner fragte mich, als er daß Bier brachte, ob das für meinen Mann sei. Ich saß doch alleine am Tisch!Ich hab ein bischen patzig geantwortet: Nein! Das Bier ist für mich, oder sehen sie einen Mann? Armer Kellner!

    Danach bin ich zum Konzert.

    Normalerweie ist in der Location nicht bestuhlt, aber heute doch. Bestuhlung bei so einem Konzert finde ich steif und unkommunikativ.

    Das heißt, es waren keine Gespräche am Biertisch möglich, wie sonst.

    Die Musik war wirklich gut und dann löst sie bei mir große Emotionen aus. Hier und da musste ich schlucken und kriegte feuchte Augen.

    Thomas hat mir so gefehlt! Er liebte es, mit mir ab und an zu Konzerten zu gehen. Wir haben ja auch selber zusammen gespielt. Früher hätte er neben mir gesessen.Aber heute saß ein anderer Mann neben seiner Frau! Blöde Bestuhlung!

    Ich hab mich schon sehr alleine gefühlt. Es waren wirklich nur Paare da!

    Ich habe auch den Eindruck, daß man als Frau alleine ganz anders rüber kommt als zum Beispiel ein Mann, oder ich bilde mir das ein.

    Hier fühle ich einen Blick,da fühle ich einen Blick und um in ein nettes Gespräch zu kommen - da muß ich die Initiative ergreifen. Mit Thomas zusammen war das nie ein Problem.

    Die Musik habe ich genossen, aber im Bully geschlafen habe ich - wie ursprünglich geplant - nicht. Ich wollte es versuchen, aber so ganz alleine (sonst ist mein Hund ja meistens dabei)- das hab ich nicht auf die Reihe bekommen. Und der Alkohol floss aufgrund der Bestuhlung ja auch nicht in Strömen;-)

    Bin kurz entschlossen nach Hause gefahren und mache mir jetzt noch eine Tüte Kartoffelchips auf und lese.

    Also doch noch rumflözen auf dem Sofa.

    Fazit: Experiment nur teilweise gelungen.

    Du hast so recht, daß die Liebe und Sehnsucht bleibt. Das habe ich heute Abend sehr gespürt.
    Und die will ich ja auch behalten und hüten wie einen Schatz!

    Aber ich würde auch so gerne mal wieder fröhlich unter Leute kommen und für einen kleinen Zeitraum raus aus meinem Gedankenkarussel und der Grübelei.


    Ein Versuch war es heute alle mal wert, und ein bischen stolz bin ich schon auf mich, daß ich es zumindest probiert habe.

    Und mit 2 Wohnmobilisten habe ich mich doch in der Pause ganz nett unterhalten.


    Liebe Grüße und allen einen schönen Sonntag, die dies lesen.

    Elke




Beitrag von Holzkopf (579 Beiträge) am Sonntag, 10.März.2019, 10:21.

  Re: Kindermund.....

    Hallo Elke,
    da kannst Du Dich aber wirklich loben! Dass Du das schon nach einem Jahr gewagt hast.
    Allein wie Du schreibst, auch in Deinem Profil, ist für mich viel Energie zu spüren. Auch dass Du wieder "ins Leben" willst, ist bestimmt ein guter Motor.
    Ich bin da anders gestrickt, sehr zurückhaltend und gerne für mich allein.
    Bei mir waren es nicht die Konzerte, sondern der Besuch von Politischem Kabarett, was wir gerne zusammen gemacht haben.
    Da ist ja immer "bestuhlt", aber es gehen durchaus auch einmal Einzelpersonen dorthin, nicht nur Paare, so dass ich mich auch schon mit den Menschen um mich herum unterhalten habe.
    Ich kann auch wieder über die Pointen lachen, aber immer mit dem Gefühl, da hätte mein Mann auch gelacht, so dass ich mich mit ihm verbunden fühle.
    Die Lust dazu, solche Veranstaltungen zu besuchen, verläuft bei mir aber nicht linear. Im letzten Jahr hatte ich überhaupt keine Lust dazu, vielleicht wird es nun 2019 wieder besser. Mit anderen zu lachen, ist auf jeden Fall (bisher) kein Ersatz, das bleibt auf der Oberfläche.
    Aber, um zum Anfang zu kommen: Toll, dass Du das geschafft hast!
    Herzlichen Gruß
    Anke

Beitrag von ElkeA1957 (20 Beiträge) am Sonntag, 10.März.2019, 14:23.

  Re: Kindermund und weitere Gedanken.....

    Hallo Anke,
    danke für deine Worte.

    Über das ürsprüngliche Kindermundthema hinaus haben diese insofern ins Schwarze getroffen (im positiven Sinne), wo ich gedanklich auf manchem Knochen lange echt rumgekaut habe und dies auch noch teilweise tue.

    Ich merke, daß diese Antwort etwas länger werden wird und es trifft Dich jetzt erst mal;-), dies zu lesen.Wenn du magst.

    Ich merke auch, daß es mir gut tut, dies alles mal als Wortmensch niederzuschreiben und hätte vielleicht ein Trauertagebuch führen sollen.

    Klinke mich auch zunehmend bei den "Alten Hasen" ein.

    Z.B. frage ich mich oft, woher ich meine Energie nehme, oder wieso ich mich so schnell zu einer lebensbejahenden Einstellung nach dem schwersten Verlust in meinem bisherigen Leben bekennen kann. Oder warum ich nie Wut verspürt habe, sondern Dankbarkeit für wundervolle 13,5 Jahre.

    Ich habe mich Ende letztes Jahr oft gefragt:
    Ist das nicht unnormal?
    Bin ich kaltherzig? Habe ich keine Empathie?
    Habe ich Thomas nicht richtig geliebt, weil ich trotzdem funktioniere und mich nicht vergrabe?
    Wieso konnte ich relativ früh Sachen von Thomas weggeben? War das nicht kaltherzig?
    .....

    Jeder Mensch ist einmalig und geht - seinem Naturell entsprechend - eben mit seiner Trauer individuell um.Auch ich gehe bewußt oft in die Stille und brauche niemanden um mich rum.

    Nach Thomas Tod im Januar 2018 habe ich auch erst mal nur funktioniert. Seebestattung, viel Besuch, Verwaltungskram... Hilfe hatte ich anfangs durch meine Töchter, aber die mussten ja wieder nach Köln zurück.

    Ich war immer ein wuseliger Mensch, der gerne anpackt und hilft.Der Sachen gerne gleich erledigt und nichts auf die lange Bank schiebt.
    Und ich brauche ein gewisses Maß an Ordung und Struktur.

    Als das Haus dann leer war und ich mit meiner Hündin Paula (der 2. Hund Emil war einen Tag nach Thomas gestorben,nach einem herzerweichenden Abschied von seinem verstorbenen Herrchen)dann endlich alleine war, fühlte ich mich auch wie tod. Kraftlos, ohne jegliche Energie!Nur noch Sehnsuchst nach meinem Mann! Um Emil konnte ich erst viel später trauern.

    Jede kleine Mahlzeit zubereiten (habe immer gerne gekocht), jedes Duschen (musste ja auch mal sein), jeder Schritt... alles war so schwierig und hat immer mehr Energie abgezogen.

    Ich hab mit der Faust auf den Tisch gehauen, geschrien und mir gesagt: "Thomas ist tod und kommt lebend nicht mehr wieder zurück!"

    Aber dann habe ich die Hand auf mein Herz gelegt und Thomas gespürt. Unsere Liebe, seine Fürsorge und sein Vertrauen in mich, daß ich mein Leben nicht aufgebe, sondern - mit ihm im Herzen - irgendwann auch ein gutes, neues und anderes Leben führen kann. Das ist in seinem Sinne!Da bin ich felsenfest von überzeugt.

    Er hat sich sooo eine Mühe hier im alten Häuschen gegeben,alles herzurichten. Obwohl er schon erkrankt war.Und hat mich im Sommer/Herbst 2018 noch ganz subtil gecoucht, wie ich mit Bohrmaschine und Säge und der etwas zugegebenermaßen übertriebenen Technik hier im Haus umgehen kann. Ich hab es schon gemerkt!

    Es ging ihm ja auch trotz Chemo einigermaßen gut und der Einbruch kam erst Anfang November.
    Viele Dinge gingen ja noch und was nicht ging, ging eben nicht.

    Im Nachhinein denke ich, daß ich ein Teil des Trauerwerdeganges schon vor Thomas Tod gegangen bin. 5,5 Jahre "Schwester Elke"! Op`s, Chemotherapien, Hoffnungen, Enttäuschungen..!
    Frühzeitig die Aussage des Arztes (natürlich haben wir die Frage gestellt:"Wie lange noch?), daß wir sehr wahrscheinlich noch schöne Jahre vor uns haben, aber nicht in Jahrzehnten rechnen sollten und daß ich meinen Mann sehr wahrscheinlich überleben würden. Puhhhh!

    Um 4.00 Uhr war die Nacht meistens in dieser Zeit für mich zu Ende und ich hab gegrübelt, gegoogelt, gehofft, geweint.... und mich auf einen neuen Tag mit Thomas vorbereitet, der schön sein sollte. Und aufgrund Thomas Einstellung zum Leben wurde es meistens ein weiterer schöner Tag!

    Auf Bildern aus dieser Zeit sehe ich verhärmter aus als heute und noch älter als Thomas, der eh 3 Jahre jünger war als ich. Und komischerweise kann ich nach Thomas Tod meistens bis 6.00 Uhr schlafen und bin infolge ausgeruhter.

    Es war soooo ein langer Hoffnungskampf und nun kann ihm nichts mehr passieren. Da wo er ist, geht es ihm gut. Er brauchte letztendlich nicht lange zu leiden - da hatte er große Angst vor.

    In 2009 (noch Vollzeit berufstätig) hatte ich
    einen Bournout und Hörsturz (hatte dienstlich mit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs zu tun und etlichen Kollegen gings anschließend auch sehr schlecht; hinzu kamen natürlich Altlasten aus meinem Leben).Die nachfolgende lange Behandlung, viele Gespräche mit einem befreundeten Arzt und Psychotherapeuten haben mir vielleicht letztendlich das Rüstzeug mitgegeben, die letzten Jahre einigermaßen zu überstehen. Autogenes Training, PMR, Affirmationen,Achtsamkeitsübungen, Selbstwertschätzung, Aussöhnung, Akzeptanz... sind für mich heute keine Fremdworte mehr.
    Und mehr denn je eben aktuell. Das habe ich aber erst jetzt realisiert; damals hatte ich keinen Zugang zu vielen Themen und hab mich ziemlich in Reha mit den Therapeuten gefetzt!Ich bin da heute noch bei vielen Dingen skeptisch und habe mir aber das Beste rausgepickt, denke ich.

    Aber am hilfreichsten ist für mich der Gedanke - nein! die Gewissheit -, daß wir alles richtig gemacht haben. Umzug von Köln in den Norden, Aufgabe meines Jobs (hier ist das Leben billiger und ging) doch noch mal mit WoMo nach Italien oder an einen schönen See hier um die Ecke, kein Trübsal blasen, leben und genießen, gut essen und trinken, zusammen sein..... aber auch Mitte 2018 Ablehnung einer "Hammerchemo" und Sterben hier in unserem kleinen Paradies!

    Wie Grönemeyer schreibt..." wir haben die Wahrheit, so gut es ging, verlogen....!

    Thomas hat wirklich jeden Raum mit Sonne durchflutet.

    Die Gewissheit, alles richtig gemacht zu haben,erklärt vielleicht meine Energie.

    Und das Gefühl, mich in Thomas zu spiegeln. Da grübele ich oft drüber nach.

    Ich habe, daß Gefühl, heute - aus meinem Blickwinkel - ein besserer Mensch zu sein wie früher. Als wenn viele von Thomas Eigenschaften (seine Zufriedenheit, Geduld,Ruhe, Fähigkeit zur Selbstfürsorge, Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann u.v.m.) irgendwie auf mich übergegangen wären. Ich bin viel gelassenser und ruhiger geworden und kann sogar nunmehr in der Sonne sitzen, wenn in der Küche noch Chaos herrscht!

    Es gab mal Zeiten, da hab ich sehr viel weniger von mir gehalten als dies heute der Fall ist.

    Ich weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken soll , um nicht mißverstanden zu werden.

    Es war auch ein hartes Stück Arbeit, an diesem Punkt anzulangen. Die Trauer hat mir vielleicht da geholfen und ich fühle mich hier und heute viel authentischer und näher bei mir.Und ruhiger! Ich fühle die Veränderung und es ist nicht mehr nur ein falscher Hut, den ich mir überstülpen muß um zu überleben.Ich lese jetzt Bücher, die mich eigentlich schon immer interessiert haben,mache mir - wohl ein bischen laienhaft - philosophische Gedanken,Psychologie ist auch ein interessantes Thema oder Naturwissenschaft.Alles in Maßen und nicht exessiv. Gucke auch weiter gerne Krimis und Filme und schiele gerade zu einer Startrek-DVD für heute Abend.

    Ich habe nichts mehr zu verlieren und kann doch nur dazugewinnen!


    Das beantwortet auch die mir selbst o.a. Fragen.

    Ich bin nicht kaltherzig, ohne Empathie und es ist in Ordnung, daß ich anfange mich hier in MEINEM Leben einzurichten.

    Ich wirke vielleicht etwas kantiger als früher, aber ich muß ja jetzt auch alleine hier auf Erden klarkommen. Da schnauzt man auch mal den Kellner an!

    Und ich muß es nichtmehr jedem Recht machen und jedermanns Liebling sein!

    Wenn mich heute jemand fragen würde, wer für mich der wichtigste Mensch im Leben ist, würde ich antworten: "Ich!" (vor Jahren konnte ich diese Frage nicht beantworten und das war schrecklich). Das heißt aber nicht, daß ich absolut egoistisch zwischenmenschlich agiere. Zu einem gesunden Maß an Egoistismus stehe ich aber und konnte noch niemals so gut "Nein" sagen, wie heute.Und meine Ecken und Kanten kenne und akzeptiere ich; bin ja keine Heilige;-)

    Deshalb und überhaupt liebe ich Thomas nicht weniger!
    Eher mehr als jemals zuvor!

    Die Liebe zu Thomas, die Sehnsucht nach ihm und die Traurigkeit wird wohl immer ein Teil meines verbleibenden Lebens sein und das ist auch gut so.

    Aber indem ich versuche, aus einer immerwährenden Trauerschleife auszubrechen (sonst wäre mein Leben zu Ende)und einen kleinen Schritt durch eine offene Türe wage, ergibt mein Leben hier vielleicht einen Sinn.

    Meine Gehirnsynapsten werden die kleinen positiven Schritte schon abspeichern und ich gehe davon aus, daß mir das bei weiteren "Experimenten" - wie der Konzertbesuch gestern- hilft. Daß es einfacher wird und das Lachen nicht nur an der Oberfläche bleibt, sondern auch die Augen und Seele irgendwann erfasst.

    Ich habe Familie,Kinder, einen süßen ersten Enkel, ein paar gute Freunde.... da lohnt es sich doch!


    So sehe ich das.

    Ich bin mir manchmal zwar unsicher, ob das alles so heilsam und richtig ist, wie ich mir mein Weltbild jetzt zusammenreime, aber wenn es hilft....

    Nun ist es doch ein Roman geworden. Auweia!

    Ich drücke jetzt ohne Korrektur auf senden und bedanke mich für die Geduld.

    Innerhalb des Forums werde ich mich ja nicht so oft wiederholen, aber jetzt ist es eben erst mal etwas mehr. Wo das Herz von voll ist!

    Auf jeden Fall freue ich mich - mit ein bischen Unsicherheit im Bauch - auf das Vereinswochenende Anfang April.Bin angemeldet.

    Bin mal gespannt, auch ob da Mitglieder sind, die ich nur von hier aus kenne.

    Liebe Grüße

    Elke















Beitrag von Holzkopf (579 Beiträge) am Montag, 11.März.2019, 10:26.

  Re: Kindermund und weitere Gedanken.....

    Hallo Elke,
    Deine Antwort an mich ist so, wie ich das vor allem am Anfang auch gemacht habe (Entschuldige den Vergleich!): Er zeigt Deine Gedanken, die Du an Dich selbst richtest.
    Ich habe diese Methode für mich immer als sehr hilfreich empfunden bzw. habe die Funktion dieses Forums in dieser Hinsicht für mich schon bald so gesehen: Ich drücke meine Gedanken aus, die oft ungeordnet waren, und kann sie dadurch (vielleicht!) eher geordnet bekommen.
    Manchmal bekommt man dann auch noch Antworten, die hilfreich sein können.
    Wie gesagt, mir hat diese Methode geholfen, und tut es auch heute noch.
    Die Befürchtung, vielleicht "zu wenig oder zu kurz" zu trauern, habe ich hier oft gelesen. Inzwischen ist ja der Begriff der "Relienz" einigermaßen verbreitet, der eine gewisse "Widerstandskraft" des Einzelnen gegenüber Lebensschicksalen bedeutet.
    Vielleicht spielt auch eine Rolle, dass Du von Deiner Persönlichkeit ein lebensbejahender Mensch bist und danach sucht, wieder glücklich zu sein.
    Die Fähigkeit, eher die schönen Momente im früheren gemeinsamen Leben zu sehen und dafür dankbar zu sein, ist sicherlich auch sehr hilfreich.
    Jedenfalls unterstreiche ich auch das Wort, dass es keine richtige oder falsche Trauer gibt,sie entspricht immer der eigenen Persönlichkeit, der früheren Beziehung zur verstorbenen Person und vieler anderer Umstände des früheren und jetzigen Lebens.
    Du sprichst ein Trauertagebuch an: Ich selbst bin erst nach vier Monaten auf diese Idee gekommen, so dass meine ersten verzweifelten Gefühle nicht "dokumentiert" sind.
    Mir hilft das Aufschreiben bis heute, wobei das Schreiben selbst das Wichtige ist. Nur manchmal lese ich zu bestimmten Tagen nach, was ich damals empfunden habe.
    Ob das hilfreich ist, mag ich noch nicht zu beurteilen. Manchmal sehe ich, dass ich manche Gefühle noch genauso habe wie damals, manchmal sehe ich, dass ich manches schon überwunden habe. Ich schreibe übrigens bewusst mit der Hand, das entspricht für mich mehr dem Ansatz, dadurch meine Gefühle auch auszudrücken.
    Schön ist ja auch, dass Du schon einen kleinen Enkel hast, der das Weitergehen des Lebens versinnbildlicht.
    Das habe ich nicht, und durch die Lebenssituationen meiner drei Söhne wird sich das auch nicht so schnell ändern. Aber das ist so und gehört eben zu meinem Leben und dem meiner Söhne.
    Noch zur Mitgliederversammlung: Ich habe die von 2017 und von 2018 erlebt und war sehr froh, hingefahren zu sein. In diesem Jahr klappt es nicht. Eine MV ist, das sind nicht meine eigenen Worte, wie eine (schöne!!) Familienfeier.
    Eine solche wünsche ich Dir und natürlich allen auch 2019.
    Herzlichen Gruß
    Anke


Beitrag von rubra (142 Beiträge) am Sonntag, 10.März.2019, 11:53.

  Re: Kindermund.....

    Hallo Elke, habe dir eine Nachricht ins Postamt geschickt. LG Ruth

Beitrag von Ollichka (172 Beiträge) am Sonntag, 10.März.2019, 13:09.

  Re: Kindermund.....

    Hallo Elke,
    wie schön, dass meine Worte dich motivieren konnten. Und klasse, dass du dich raus gewagt hast.
    Auch bei mir war es so, dass ich bei fast allen Unternehmungen immer gedacht habe, oh, das hätte Mischa auch gefallen, hier hätte er gelacht, dies haben wir zusammen gerne gehört/gesehen etc.
    Du scheinst ein positiver und kommunikativer Mensch zu sein. Dies wird dir in der Zukunft sicher helfen, wieder schönere und frohere Tage zu erleben. Die Sehnsucht spielt im Hintergrund immer mit, aber in der ersten Zeit spielt sie ja doch die erste Geige. Dies wird leichter.
    Ja, man hütet diese Gefühle wie einen Schatz, keiner kann das Gefühl gehabter Liebe und wunderschöner Erinnerungen nehmen. Niemals.
    Aber das Leben will gelebt werden und es ist zu schade, es nicht zu genießen, immer mit der Liebe im Herzen.
    Ich wünsch dir einen schönen Sonntag. Hier stürmt es, da koch ich einen schönen Tee und kuschel mich ein. Meinen lieben Hund, Olli, ein Retriever, der 15 Jahre unser Gefährte war, habe ich leider nicht mehr, aber mit Beginn der Rente, die sich am Horizont abzeichnet, wird wieder so ein Kerlchen angeschafft.
    Alles Liebe dir!
    Ele

Beitrag von ElkeA1957 (20 Beiträge) am Montag, 11.März.2019, 07:36.

  Re: Kindermund.....

    Guten Morgen, Ele!

    Danke für Deine liebe Worte.
    Genau so ist es!

    Hab mich auch gestern noch mit einem Riesenpott Tee eingekuschelt. Usselswetter - gerade graupelts hier wieder.

    Gleich muß ich zum Tierarzt. Krallen schneiden und impfen.

    So ein Hundi ist ein echter Seelentröster und es tut mir leid, daß du Olli nicht mehr hast.
    Aber du liebäugeslst ja schon Richtung Rente.

    Paula ist fast 8 Jahre (ein Beagle und die sind ja etwas speziell) und Emil ist leider nur 9,5 geworden. Beide kamen über "Beagle in Not" aus Bayern, also Laborhunde (keine Medikamentenreuhe, wohl Überproduktion, grausig).

    Seit Paulas Herrschchen und einen Tag später ihr Gefährte gestorben sind, ist Paula ein anderer Hund. Sie war ganz verstört und ich gebe zu, daß ich ihr in der ersten Zeit nicht gerecht geworden bin. Wie auch!Ich glaube, Hunde trauern auch!

    Aber infolge kümmere ich mich sehr um sie und wir sind bestimmt einmal um den Erdball gelaufen.

    Sie läuft mir bei jedem Scritt hinterher und kann auch schlecht alleine bleiben.

    Gott sei Dank kann ich sie rüber zu meiner Mutter geben, die auch jetz hier wohnt.

    Aber ansonsten stimme ich schon vieles auf den Hund ab (Urlaub, Termine, Besuch....).

    In der Nacht nach dem Konzert - Paula schlief ja drüben - kam mir das Haus noch leerer als sonst vor.

    Schönen Tag

    Elke


  Wo bleibt da der Anstand!!!   IZett 21.5.19, 13:46
  Re: Wo bleibt da der Anstand!!!   Holzkopf 21.5.19, 15:23
  Re: Wo bleibt da der Anstand!!!   IZett 21.5.19, 16:28
  Re: Wo bleibt da der Anstand!!!   M-1981 22.5.19, 10:56
  Ein Jahr vergangen    utel55 20.5.19, 08:22
  Re: Ein Jahr vergangen    Jasmin2 20.5.19, 11:43
  Re: Ein Jahr vergangen    rose13 20.5.19, 13:30
  Re: Ein Jahr vergangen    Sammy2009 20.5.19, 14:19
  Re: Ein Jahr vergangen    Heike18 23.5.19, 06:39
  endlos traurig...   Lilith13 19.5.19, 15:38
  Re: endlos traurig...   blume777 19.5.19, 23:16
  Re: endlos traurig...   Mascara 25.5.19, 09:45 heute
  Menschen hautnah   milla2016 16.5.19, 19:57
  Wer noch...   M-1981 13.5.19, 11:01
  Eine Reise   blume777 13.5.19, 01:47
  Papierkram   11mar2019 13.5.19, 00:13
  Re: Papierkram   Tertu 13.5.19, 09:51
  Re: Papierkram   11mar2019 13.5.19, 20:43
  Re: Papierkram   IZett 13.5.19, 10:42
  Re: Papierkram   11mar2019 13.5.19, 20:28
  Re: Papierkram   IZett 14.5.19, 08:05
  Re: Papierkram   conny2 14.5.19, 10:21
  Re: Papierkram   M-1981 13.5.19, 10:59
  Re: Papierkram   Sammy2009 13.5.19, 21:00
  Re: Papierkram   cs65 13.5.19, 21:55
  Re: Papierkram   leben71 14.5.19, 14:53
  Re: Papierkram   11mar2019 14.5.19, 22:01
  Re: Papierkram   conny2 15.5.19, 21:21
  Re: Papierkram   cs65 15.5.19, 22:12
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  Nie wieder.....   Elli74 10.4.19, 17:28
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  Re: Bestattung individuell   Janneu2806 25.3.19, 22:18
  Re: Bestattung individuell   Sammy2009 26.3.19, 08:33
  Urlaub!? Alleine!?   ElkeA1957 23.3.19, 07:54
  Re: Urlaub!? Alleine!?   sidecar 23.3.19, 23:33
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  Re: Urlaub!? Alleine!?   utel55 25.3.19, 09:03
  Re: Urlaub!? Alleine!?   Andy58 25.3.19, 16:25
  Re: Urlaub!? Alleine!?   ElkeA1957 2.4.19, 19:50
  Re: Urlaub!? Alleine!?   Janneu2806 2.4.19, 21:23
  Re: Urlaub!? Alleine!?   ElkeA1957 18.5.19, 11:43
  Essen-Kochen für 1   jrosi 22.3.19, 19:37
  Re: Essen-Kochen für 1   sidecar 22.3.19, 20:21
  Re: Essen-Kochen für 1   doro15 23.3.19, 19:07
  Re: Essen-Kochen für 1   ElkeA1957 23.3.19, 06:53
  Re: Essen-Kochen für 1   Ivi77 23.3.19, 14:18
  Re: Essen-Kochen für 1   Oliver 23.3.19, 18:04
  Re: Essen-Kochen für 1   leben71 23.3.19, 21:17
  Re: Essen-Kochen für 1   rose13 24.3.19, 09:41
  Re: Essen-Kochen für 1   jrosi 24.3.19, 10:55
  Re: Essen-Kochen für 1   leben71 24.3.19, 20:14
  Re: Essen-Kochen für 1   utel55 25.3.19, 08:50
  Re: Essen-Kochen für 1   Andy58 25.3.19, 16:17
  Re: Essen-Kochen für 1   leben71 25.4.19, 09:40
  Antidepressiva   Janneu2806 19.3.19, 22:32
  Re: Antidepressiva   Jasmin2 20.3.19, 09:31
  Re: Antidepressiva   Ivi77 21.3.19, 15:27
  Re: Antidepressiva   Janneu2806 21.3.19, 21:55
  Re: Antidepressiva   Jasmin2 22.3.19, 10:18
  Antidepressiva?   Ivi77 19.3.19, 16:03
  Re: Antidepressiva?   cali68 19.3.19, 18:26
  Re: Antidepressiva?   knutsy 19.3.19, 18:27
  Re: Antidepressiva?   Jasmin2 19.3.19, 19:21
  1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 16.3.19, 19:18
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   utel55 17.3.19, 07:33
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   conny2 18.3.19, 20:48
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   mimi777 17.3.19, 10:40
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   annaresi 17.3.19, 15:38
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 17.3.19, 20:58
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   kaihh 19.3.19, 11:42
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   Lesegern 22.3.19, 13:33
  Re: 1 schritt vor und 2 zurück   conny2 22.3.19, 14:59
  Nichts geht verloren   Sammy2009 16.3.19, 15:45
  Re: Nichts geht verloren   Ruf1988 18.3.19, 07:55
  Re: Nichts geht verloren   Sammy2009 18.3.19, 10:30
  Loslassen von seinen Sachen   laufmaus76 11.3.19, 11:45
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Martha04 11.3.19, 12:42
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Andy58 11.3.19, 13:24
  Re: Loslassen von seinen Sachen   conny2 11.3.19, 13:27
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Ruf1988 11.3.19, 13:39
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Bea71 11.3.19, 13:47
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  Re: Loslassen von seinen Sachen   Martha04 12.3.19, 10:42
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Toshi 11.3.19, 23:27
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Piwi01 12.3.19, 21:34
  Re: Loslassen von seinen Sachen   Marischa 12.3.19, 22:51
  Re: Loslassen von seinen Sachen   utel55 21.3.19, 07:28
  Leben   Sammy2009 11.3.19, 08:48
  Re: Leben   Holzkopf 11.3.19, 12:55
  Re: Leben   Andy58 11.3.19, 13:10
  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 19:06
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  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 19:17
  Re: Leben   Yukon 11.3.19, 21:34
  Re: Leben   Sammy2009 11.3.19, 22:55
  Re: Leben   pejo1423 13.3.19, 11:07
  Und immer wieder Sonntags   ellimu 10.3.19, 12:58
  Re: Und immer wieder Sonntags   Andy58 11.3.19, 09:24
  Re: Und immer wieder Sonntags   CriVo 3.4.19, 11:56
  Kindermund.....   ElkeA1957 5.3.19, 20:02
  Re: Kindermund.....   Ollichka 9.3.19, 16:35
  Re: Kindermund.....   ElkeA1957 10.3.19, 00:28
  Re: Kindermund.....   Holzkopf 10.3.19, 10:21
  Re: Kindermund.....   rubra 10.3.19, 11:53
  Re: Kindermund.....   Ollichka 10.3.19, 13:09
  Re: Kindermund.....   ElkeA1957 11.3.19, 07:36
  Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 10:55
  Re: Bald 1. Jahrestag   Andy58 5.3.19, 13:48
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 16:33
  Re: Bald 1. Jahrestag   utel55 5.3.19, 17:26
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 5.3.19, 17:34
  Re: Bald 1. Jahrestag   Jasmin2 5.3.19, 18:22
  Re: Bald 1. Jahrestag   utel55 6.3.19, 07:22
  Re: Bald 1. Jahrestag   sebefe 6.3.19, 08:00
  Re: Bald 1. Jahrestag   leben71 6.3.19, 15:32
  Wie hält man das NIE WIEDER aus   anni61 21.2.19, 14:41
  das neue und das alte Leben   Puppe 18.2.19, 08:56
  Re: das neue und das alte Leben   leben71 21.2.19, 19:49
  Wo bist Du???   mimi777 14.2.19, 10:43
  Re: Wo bist Du???   Jasmin2 14.2.19, 10:57
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:12
  Re: Wo bist Du???   everest 14.2.19, 16:51
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 09:11
  Re: Wo bist Du???   conny2 14.2.19, 19:31
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:02
  Re: Wo bist Du???   Fabiane 14.2.19, 23:14
  Re: Wo bist Du???   mimi777 15.2.19, 09:23
  Re: Wo bist Du???   alina 15.2.19, 11:01
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:13
  Re: Wo bist Du???   Lights 15.2.19, 12:45
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:19
  Re: Wo bist Du???   Sammy2009 19.2.19, 09:44
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:19
  Re: Wo bist Du???   Tertu 18.2.19, 21:46
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:38
  Re: Wo bist Du???   jrosi 20.2.19, 19:33
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:12
  Re: Wo bist Du???   83Biene 24.2.19, 11:52
  Re: Wo bist Du???   mimi777 16.3.19, 08:56
  Re: Wo bist Du???   kaputt 9.5.19, 20:18



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