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Beitrag von Lesegern (170 Beiträge) am Sonntag, 21.Juli.2019, 12:02.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Sammy,

    bei mir stand Welt vor 2 Jahren und 2 Monaten plötzlich voneiner Sekunda auf die andere still - und noch heute geht es mir so, wie dir beim Werkstatt betreten.

    Ich unternehme wirklich viel, gehe arbeiten, treffe mich mit Leuten, hab auch ab und zu wirklich Spaß und lache - aber egal, wenn ich abends nach hause komme und die Türe aufschließe ist es da, das Gefühl - er fehlt.

    Alles erinnert mich an ihn, wir habenin unzähligen Stunden am Häuschen gewerkelt, er hat überall gekachelt, gefliest, Böden gelegt, gemeinsam alles eingerichtet..

    Wenn ich im Garten sitze und lese, schweifen meine Gedanken ab, ich schieße die Augen und stelle mir vor, wie er um die Ecke kommt, höre seine Stimme, fühle ihn fast, so präsent ist er mir noch immer jeden Tag.

    Manchmal nehme ich es einfach hin und lasse die Augen geschlossen, bis mich etws anderes ablenkt, manchmal tut es fürchterlich weh und ich lasse die Tränen laufen.
    Ich tue mich noch immer sehr schwer zu akzeptieren, dass er nie mehr wieder kommt. Mein Kopf hat es mittlerweile kapiert - mein Herz will es nicht wahrhaben.

    Und wenn dann die Umstände noch schlecht sind (schlechtes Wetter, krank, keine Verabredungen, kein Besuch) kann es auch schon mal sein, dass ich in ein tiefes Loch falle, in dem ich mir dann die schlimmsten Situationen für den Rest meines Lebens ausmale (alleine für immer und ewig, im Alter wenig Geld, kann das Haus nicht halten, Krankheit...) und dann gehts mir richtig dreckig. Und dann habe ich Angst dass dieser "Zustand" für immer anhält und das deprimiert mich dann noch mehr.

    OFt rettet mich ein Anruf von Freunden, meinen Kindern und der Familie und ich sehe zu, dass ich irgendwie aus dem Loch rauskomme.

    Ist nicht immer leicht - aber ich gebe mir Mühe.
    Dann bin ich auch schon mal wütend, auf Gott und die Welt und hadere. Und glückliche Paare und Familien kann ich dann gar nicht gut sehen,versuche aber trotzdem Kontakte zu pflegen und auch das Schöne, das ich hatte, mir in Erinnerung zu rufen. Als wir noch jung waren, unsere Familie gegründet haben und unsere Träume hatten..

    Manchmal komme ich mir vor wie ein Zombie der einfach nur funktioniert und nicht so richtig weiß, was er eigentlich will. Doch, schon - ich will mein altes Leben zurück..und weil ich weiß, dass das nicht möglich ist, hab ich gar keine Lust auf andere größere Aktivitäten.
    Ich kann ja machen was ich will, mich anstrengen, egal - er kommt nie wieder !!
    Das zu akzeptieren tut weh - jeden Tag...

    HEute ist meine Tochter zu BEsuch und wir machen uns einen schönen Tag, das gibt mir immer einen Sinn, weiter zu machen...

    Allen einen lieben Gruß, Lesegern



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Beitrag von Sammy2009 (294 Beiträge) am Samstag, 20.Juli.2019, 14:18.

  Eiskalt erwischt

    Letztes Wochenende war ich mal wieder in der Oberpfalz – auf der Suche nach meinem neuen Heim. Bis jetzt war die Suche noch nicht erfolgreich, doch ich bin zuversichtlich, dass zu der Zeit, wo es geschehen soll, ich auch eine Wohnung finden werde.
    Dann war ich noch auf einer Kirchweih und bin Samstagabend sehr versumpft. Es war wie ein Befreiungsschlag – ich wollte einfach mal wirklich ALLES ausblenden. Alles, was mir das Herz in den letzten Monaten so schwer gemacht hat.
    Entsprechend war die Verfassung am Sonntag… und die Folgetage wurden erheblich schwerer als die Zeit vor dem Wochenende.

    Am Mittwoch dachte ich dann „du musst dich einfach mal körperlich komplett auspowern, dann wird es auch wieder leichter werden“… Tränen weggewischt, Arbeitsklamotten angezogen und raus in den Garten. Ich brauchte ein Werkzeug und schloss die Tür zur Werkstatt meines Mannes auf.
    Es traf mich wie ein Faustschlag… diese gefühlte Präsenz von ihm, die Spinnweben die überall waren, weil die Werkstatt halt verweist ist… ich bin zurück getaumelt und im Garten mit einem Weinkrampf zusammengebrochen.
    Die Nachbarin kam und sagte „Ohjee, höre bitte auf zu weinen – ich weiß, wie du dich fühlst, es ist schwer…“ ich konnte mich einfach nicht mehr beruhigen.
    Den ganzen Abend, die ganze Nacht – bis Freitag hielt dieser Zustand an. Im Büro – die Kollegen haben sich gewundert, weil ich nur noch rotverweinte Augen hatte.

    Heute spüre ich, wie sehr ich immer noch verwundet bin und dass ich in den letzten Monaten die Trauer einfach nur verdrängt habe, weil das Thema „Neuorientierung, Wohnungssuche“ von mir priorisiert wurde.
    Ob das so klug war, kann ich aus heutiger Sicht noch nicht sagen. Ich hatte einfach mal eine Verschnaufpause gebraucht. Aber es hat mich eben doch eiskalt erwischt… vor der Trauer kann ich nicht davon laufen und ihr auch nicht ausweichen… und doch brauche ich immer wieder diese Pausen - sonst schaffe ich den Weg aus der Trauer nicht.

    Danke fürs Zuhören.
    Sammy2009


Beitrag von Jasmin2 (1421 Beiträge) am Samstag, 20.Juli.2019, 16:27.

  Re: Eiskalt erwischt

    Hallo Sammy,
    ich finde es - auch aus meiner Erfahrung heraus - gut und wichtig, dass du auch deine Energie für Schritte "nach vorn" aufwendest und die Trauer eine Zeit versuchst zurückzudrängen. Dass "das Trauertier" dann wieder - oft unvermutet - zuschlägt, dich umhaut und du vielleicht sogar manchmal das Gefühl hast, am Anfang zu stehen, ist völlig "normal" und nachvollziehbar.
    Ich finde es sehr mutig, dass du nach einer neuen Wohnung schaust, ich hatte auch immer mal wieder diesen Gedanken. Meine Kinder streikten allerdings sehr, wollten nicht "auch noch ihr Zuhause" verlieren, so war der O-Ton. Nun ist es ok so momentan, ich habe einiges umgestellt, renoviert, verändert, die letzten Jahre hindurch, wohne nun mit neuem Partner hier, doch den Wunsch kann ich total gut nachvollziehen und kann mir auch vorstellen, dass es neue Energie geben kann, sich neu zu verorten. Ich selbst bin immer mal wieder neue Wege gegangen und das war gut so.
    Also gut so, wie du es machst ;) Rückschläge sind im Fortschritt immer inbegriffen, leider, mit der Zeit geht es nur schneller, aus dem Trauerloch wieder rauszukrabbeln.

    Herzliche Grüße
    Jasmin

Beitrag von Sammy2009 (294 Beiträge) am Samstag, 20.Juli.2019, 23:13.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Jasmin,

    vielen Dank für Deine Worte, Dein Zuspruch. Genau richtig...

    Im Verlauf des heutigen Tages hat sich alles etwas beruhigt. Aber ich tapse rum wie auf rohen Eiern, um nur ja nicht wieder abzustürzen!
    Ich habe mich von einer neuen Seite entdeckt und einmal mehr erkannt, wie zerbrechlich ich bin. Ob ich jemals zu alter Stärke zurückfinden werde?

    Auf jeden Fall steht eins fest: Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich bis zum 09.02.2018 gewesen bin!

Beitrag von Lesegern (170 Beiträge) am Sonntag, 21.Juli.2019, 12:02.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Sammy,

    bei mir stand Welt vor 2 Jahren und 2 Monaten plötzlich voneiner Sekunda auf die andere still - und noch heute geht es mir so, wie dir beim Werkstatt betreten.

    Ich unternehme wirklich viel, gehe arbeiten, treffe mich mit Leuten, hab auch ab und zu wirklich Spaß und lache - aber egal, wenn ich abends nach hause komme und die Türe aufschließe ist es da, das Gefühl - er fehlt.

    Alles erinnert mich an ihn, wir habenin unzähligen Stunden am Häuschen gewerkelt, er hat überall gekachelt, gefliest, Böden gelegt, gemeinsam alles eingerichtet..

    Wenn ich im Garten sitze und lese, schweifen meine Gedanken ab, ich schieße die Augen und stelle mir vor, wie er um die Ecke kommt, höre seine Stimme, fühle ihn fast, so präsent ist er mir noch immer jeden Tag.

    Manchmal nehme ich es einfach hin und lasse die Augen geschlossen, bis mich etws anderes ablenkt, manchmal tut es fürchterlich weh und ich lasse die Tränen laufen.
    Ich tue mich noch immer sehr schwer zu akzeptieren, dass er nie mehr wieder kommt. Mein Kopf hat es mittlerweile kapiert - mein Herz will es nicht wahrhaben.

    Und wenn dann die Umstände noch schlecht sind (schlechtes Wetter, krank, keine Verabredungen, kein Besuch) kann es auch schon mal sein, dass ich in ein tiefes Loch falle, in dem ich mir dann die schlimmsten Situationen für den Rest meines Lebens ausmale (alleine für immer und ewig, im Alter wenig Geld, kann das Haus nicht halten, Krankheit...) und dann gehts mir richtig dreckig. Und dann habe ich Angst dass dieser "Zustand" für immer anhält und das deprimiert mich dann noch mehr.

    OFt rettet mich ein Anruf von Freunden, meinen Kindern und der Familie und ich sehe zu, dass ich irgendwie aus dem Loch rauskomme.

    Ist nicht immer leicht - aber ich gebe mir Mühe.
    Dann bin ich auch schon mal wütend, auf Gott und die Welt und hadere. Und glückliche Paare und Familien kann ich dann gar nicht gut sehen,versuche aber trotzdem Kontakte zu pflegen und auch das Schöne, das ich hatte, mir in Erinnerung zu rufen. Als wir noch jung waren, unsere Familie gegründet haben und unsere Träume hatten..

    Manchmal komme ich mir vor wie ein Zombie der einfach nur funktioniert und nicht so richtig weiß, was er eigentlich will. Doch, schon - ich will mein altes Leben zurück..und weil ich weiß, dass das nicht möglich ist, hab ich gar keine Lust auf andere größere Aktivitäten.
    Ich kann ja machen was ich will, mich anstrengen, egal - er kommt nie wieder !!
    Das zu akzeptieren tut weh - jeden Tag...

    HEute ist meine Tochter zu BEsuch und wir machen uns einen schönen Tag, das gibt mir immer einen Sinn, weiter zu machen...

    Allen einen lieben Gruß, Lesegern



Beitrag von utel55 (97 Beiträge) am Montag, 22.Juli.2019, 09:10.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Sammy,

    ja, genauso ist es. Irgendwo hier im Forum habe ich gelesen, dass das zweite Trauerjahr noch schlimmer sein soll. Mir geht es genauso. Erst kommt der Aktionismus und von jetzt auf gleich kommen die Tränen und die Verzweiflung. Dann fühle ich mich um mein/unser Leben betrogen, denn so unbeschwert und glücklich wie man mal war, wird man nie wieder sein.

    Ich drücke dich und liebe Grüße

    Ute

Beitrag von Sammy2009 (294 Beiträge) am Montag, 22.Juli.2019, 11:43.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Ute, liebes Forum

    Der Satz von Dir „…irgendwo hier im Forum habe ich gelesen, dass das zweite Trauerjahr noch schlimmer sein soll…“ hat mich nachdenklich gemacht.
    Wir lesen hier immer wieder von den vielen Schicksalen und wie damit umgegangen wird/wurde.

    Da wir ja nicht erprobt sind, mit solchen Katastrophen umzugehen, suchen wir uns automatisch einen Weg, wie es weitergehen könnte. Und weil uns die Erfahrungen fehlen, lesen wir sie bei anderen – um sie uns dann selbst anzueignen?

    Wenn wir lesen, dass das 2. Trauerjahr schlimmer wird, als das erste – kommt es dann auch so? Weil wir unser Unterbewusstsein dahingehend manipuliert haben? Oder wecken solche Aussagen in uns den Rebellen, den Trotzkopf, der sagt „Nein, so soll es bei mir nicht sein – 1 Jahr ist genug!" ?

    Wir sind durch dieses Ereignis so aus der Bahn geworfen worden und damit unter Umständen empfänglich für Manipulationen.
    Wir wissen nicht, was Richtig oder Falsch ist und bekommen dann gesagt oder lesen es, dass es in der Trauer kein Richtig oder Falsch gibt.

    Ich suchte auch nach meinem Weg und ich denke, dass ich ihn gefunden habe. Dabei lasse ich mich immer wieder inspirieren von den Beiträgen hier.
    Bei vielen finde ich mich selbst wieder und bei anderen – insbesondere bei denen der alten Hasen – finde ich Beiträge, wo ich mich selbst sagen höre „Ja – so könnte es auch bei mir selbst laufen…“

    Was ich sagen möchte ist – es ist so gut, dass es dieses Forum gibt und dass es hier „Alte Hasen“ gibt, die uns an ihrem Werdegang durch die Trauer teilhaben lassen.
    Es gibt Mut – und doch sollten wir unbedingt auf unsere eigene Intuition achten.
    Was für andere gut ist, muss für mich noch lange nicht passen… auch wenn es sich doch immer wieder bestätigt :)

    Liebe Grüße an Euch alle
    Sammy2009


Beitrag von Jasmin2 (1421 Beiträge) am Montag, 22.Juli.2019, 17:00.

  Re: Eiskalt erwischt

    Liebe Ute,
    ich verstehe, dass es nachhaltig beeindrucken kann, wenn manche ihr zweites Trauerjahr als heftiger hier bezeichnen, doch dabei bitte bedenken, dass wir alle unsere eigene Geschichte haben und - wie Sammy schon schreibt - alle unseren eigenen Umgang damit finden müssen und können.
    Bei mir selbst war tatsächlich auch die gefühlsmäßige Achterbahn im zweiten Jahr schlimmer (und das trotz neuem Partner übrigens), doch dafür gab es dazwischen auch erholsamere Phasen. Nach vorangegangener Krankheitsphase des Verstorbenen scheint es bei vielen so zu sein, dass erstmal auch Erleichterung im Spiel ist, dass das Leiden für den Verstorbenen ein Ende hat - doch dann kommt oft verzögert die Erkenntnis des Nie-Wieder, die Endgültigkeit, man hat den vormals schwer Kranken wieder in seinen besten Zeiten vor Auge und das kann so bodenlos schmerzen... Ich werde es sicher nie vergessen, wie sehr. Und doch habe ich wie viele vor und nach mir die Erfahrung gemacht, dass die Achterbahn irgendwann ein Ende hat und alles wieder in ruhigeren Bahnen verläuft.
    Auch wenn du, wenn ihr es noch nicht spürt, es kommt, mit jedem Schritt, den man in sein neues Leben nach vorn macht, mehr. Nur die zwischenzeitlichen Abstürze in der Achterbahn sind so fürchterlich anstrengend und oft ist man der festen Überzeugung, es wird nie wieder anders.
    Dann meldet euch hier! ;)

    Herzliche Grüße an alle,
    Jasmin

Beitrag von utel55 (97 Beiträge) am Montag, 22.Juli.2019, 18:17.

  Re: Eiskalt erwischt

    Ihr Lieben,

    lieben Dank für die tröstlichen Worte.

    In der Tat hat mir das Schreiben, Lesen und die Antwort auf meine Posts hier im Forum immer geholfen. Ich bin nicht allein und jeder versteht hier, wie es in einem aussieht. Kurz nachdem wir im letzten Januar die Todesdiagnos bekamen, habe ich mich hier schon angemeldet und wurde liebevoll und tröstlich aufgenommen, obwohl ich noch keine Witwe war.

    Ja, das zweite Jahr. Vielleicht wird einem noch klarer bewusst, dass das alte Leben endgültig vorbei ist und der geliebte Partner nie wieder kommt. Bei mir sind es auch Höhen und Tiefen. Die Abstände der großen Trauer und Verzweiflung werden länger und oft gibt es auch schöne Momente.

    Es ist ein harter Weg, dieses ungewollte, neue Leben zu gestalten. Aber ich weiss, ich schaffe das und raffe mich nach Zeiten tiefer Trauer immer wieder auf.

    Mein Mann war so tapfer, das habt ihr vielleicht in meinen Posts gelesen. Er ist mein Vorbild und er will, dass ich noch ein zufriedenes und vielleicht auch schönes Leben habe. Wie hat er in einem Traum zu mir gesagt: "Ute, du musst fliegen lernen".

    Die Bilder im Kopf. Ich sehe eigentlich meinen Mann nie als kranken, sterbenden Mann. Allerdings taucht eine Erinnerung immer wieder auf. Einen Tag vor seinen Tod, er konnte nichts mehr. Weder sich bewegen, noch sprechen - Hirntumor halt - Zerstörung des zentralen Nervensystems. Trotzdem war er bei Bewusstsein und hat genau gemerkt, was mit ihm passiert. Er hat gespürt, es dauert nicht mehr lang, bis er mich verlassen muss. An diesem Tag hat er sich von mir verabschiedet. Er hat seine Hand gehoben, zitternd, und hat mir meine Haare hinters Ohr gestrichen. Was für ein Wille und Kraftanstrengung und ein Zeichen seiner großen Liebe zur mir. Dann hat er hat mich mit so unfassbar traurigen Augen ganz tief angeschaut. Ich wusste, dass ist der Abschied. Diesen Blick werde ich nie vergessen und im Moment sehe ich dieses Bild immmer wieder vor mir.

    Ich danke allen für's "Zuhören".

    Liebe Grüße und seit tapfer.

    Ute




Beitrag von everest (626 Beiträge) am Montag, 22.Juli.2019, 19:03.

  Re: Eiskalt erwischt

    Hallo Sammy2009,

    für mich war das erste Trauerjahr der „Hammer“ im wahrsten Sinne. Ich fühlte mich regelrecht erschlagen, auch wenn es manchmal zumindest gegen Ende auch schon Lichter am Horizont gab. Es war, als wenn mein ganzes Leben explodiert war. Ich versuchte, mir aus den übrig gebliebenen Fragmenten etwas Neues auf zu bauen, manches passte, manches war gar nicht mehr vorhanden, musste etwas neues basteln, versuchen. Nach und nach entstand ein neues Haus auf dem alten Fundament mit viel Schweiß und Tränen.

    Im zweiten Jahr konnte ich befreiter weiter bauen und es ging mir mehr und mehr besser:, somit empfand ich das 2 Jahr weit weniger schlimm.

    Interessant und nachdenkenswert finde ich Deine Aussage, inwiefern wir uns von dem hier gelesenen beeinflussen lassen – manipulieren lassen finde ich ein wenig zu „hart“.

    Deine Aussage um das Wissen, was Richtig oder Falsch ist, kann ich nicht so recht einordnen. Ich glaube, dass es zumindest ein Richtiger und Falscher gibt. Den Königsweg wird es allerdings nicht geben.

    Beste Grüße
    everest

Beitrag von Sammy2009 (294 Beiträge) am Dienstag, 23.Juli.2019, 08:14.

  Re: Eiskalt erwischt

    Lieber everest,

    ja – so ist sie, die Trauer. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so unterschiedlich zeigt sie sich auch. Für Dich freue ich mich, dass Du offensichtlich einen guten Weg gefunden hast :)

    Das Wort „manipulieren lassen“ kam mir so spontan in den Sinn, wie der ganze Beitrag. Ich denke nicht besonders viel nach, wenn ich hier im Forum schreibe. So wie es mir auf der Seele lastet bzw. die Gedanken herumschwirren, so lasse ich sie hier raus. Im Endeffekt meinen wir beide das gleiche:

    Es ist meine Erfahrung, die ich bis heute immer wieder mache: Eben weil ich mich selbst durch diesen Super-GAU verloren habe, und nun neu aufstellen muss und wie bereits erwähnt, keine Erfahrung mit dieser Art von Verletzungen habe, schaue ich natürlich, wie andere in gleicher Situation damit umgegangen sind bzw. umgehen. Und da habe ich in den letzten 12 Monaten etliche Kurskorrekturen vornehmen müssen!

    Und auf diesen Wegen habe ich klar erkannt, dass es das Wichtigste ist, auf die eigene Stimme zu hören. Es ist doch ein Zusammenfließen von Erfahrungen und Gefühlen, die dann irgendwann ein stimmiges Bild ergeben (können).
    Wie gesagt, ich glaube, wir sind gerade in der Anfangszeit unter Umständen sehr beeinflussbar.

    Dass es ein Richtiger oder Falscher gibt, lieber everest – ehrlich gesagt: Keine Ahnung! Ich würde mir in der Tat wünschen, es gäbe einen Königsweg. Dann wäre manches vielleicht leichter… vielleicht aber auch nicht *schulterzuckend*.

    Liebe Grüße
    Sammy2009


Beitrag von everest (626 Beiträge) am Dienstag, 23.Juli.2019, 18:28.

  Re: Eiskalt erwischt

    Hallo Sammy2009,

    „Wenn wir lesen, dass das 2. Trauerjahr schlimmer wird, als das erste – kommt es dann auch so? Weil wir unser Unterbewusstsein dahingehend manipuliert haben? “


    Ja wir können das und tun es auch (oft)!

    Mir fällt dazu „die sich selbst erfüllende Prophezeiung“ ein! Wir können es positiv nutzen: selbstzerstörende Prophezeiung“, indem wir dagegen rebellieren, wie Du so schön schreibst!

    Liebe Grüße
    everest


  Re: Hören die Flashbacks auf?   Beate68 23.2.20, 10:59 gestern
  Re: Hören die Flashbacks auf?   lomax 23.2.20, 14:34 gestern
  Re: Hören die Flashbacks auf?   Jasmin2 24.2.20, 11:59 heute
  Hören die Flashbacks auf?   lomax 22.2.20, 19:19
  Re: Hören die Flashbacks auf?   Heike18 23.2.20, 09:31 gestern
  Re: Hören die Flashbacks auf?   lomax 23.2.20, 14:26 gestern
  Digitale Fotografien geerbt?   Oliver 8.2.20, 15:00
  ein Jahr Witwe   lilawitwe 5.2.20, 09:04
  Re: ein Jahr Witwe   blackeyes 5.2.20, 10:56
  Re: ein Jahr Witwe   Alanna 5.2.20, 11:00
  Re: ein Jahr Witwe   Jasmin2 5.2.20, 16:25
  Re: ein Jahr Witwe   Sonne68 5.2.20, 17:47
  Re: ein Jahr Witwe   lilawitwe 5.2.20, 19:09
  Re: ein Jahr Witwe   Verloren20 5.2.20, 22:01
  Re: ein Jahr Witwe   wombel69 5.2.20, 22:30
  Geschafft   Sammy2009 1.2.20, 23:53
  Re: Geschafft   utel55 2.2.20, 08:15
  Re: Geschafft   MoniL 4.2.20, 20:27
  Re: Geschafft   Heike18 4.2.20, 21:00
  TV Einsamkeit   Sansibar 1.2.20, 10:37
  Re: TV Einsamkeit   conny2 1.2.20, 18:23
  Re: TV Einsamkeit   Sansibar 2.2.20, 11:21
  Re: TV Einsamkeit   conny2 2.2.20, 15:43
  Re: TV Einsamkeit   Sansibar 2.2.20, 17:58
  Re: TV Einsamkeit   conny2 2.2.20, 19:15
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  Re: TV Einsamkeit   conny2 2.2.20, 20:23
  Re: TV Einsamkeit   Sansibar 2.2.20, 21:00
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  Re: TV Einsamkeit   conny2 2.2.20, 15:53
  Re: TV Einsamkeit   maks2708 2.2.20, 16:52
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  Re: TV Einsamkeit   conny2 2.2.20, 17:38
  Re: TV Einsamkeit   Nafets 2.2.20, 18:08
  Re: TV Einsamkeit   Sansibar 2.2.20, 18:24
  Re: TV Einsamkeit   Mause 3.2.20, 16:50
  Re: TV Einsamkeit   conny2 4.2.20, 15:30
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  Re: endlich Feiertage vorbei   xenibasx 6.1.20, 13:10
  Re: endlich Feiertage vorbei   lilawitwe 6.1.20, 15:57
  Re: endlich Feiertage vorbei   lilawitwe 6.1.20, 22:01
  „Frohe(?) Weihnachten“   Heike18 24.12.19, 17:09
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   lilawitwe 24.12.19, 18:10
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Markiin 24.12.19, 22:18
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Oeht 24.12.19, 23:28
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Heike18 25.12.19, 21:49
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Oeht 1.1.20, 23:21
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Verloren20 25.12.19, 00:09
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   lilawitwe 25.12.19, 08:10
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Verloren20 25.12.19, 23:16
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   lilawitwe 26.12.19, 08:26
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Heike18 26.12.19, 08:51
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   lilawitwe 26.12.19, 09:29
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Jasmin2 26.12.19, 12:10
  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Markiin 26.12.19, 18:08
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  Re: „Frohe(?) Weihnachten“   Lupus3108 25.12.19, 17:58
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  Stammtisch Raum Bielefeld   hulo 21.11.19, 09:58
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  Der Verein hinter verwitwet.de   Oliver 8.10.19, 14:46
  Rentnerausweis-Vergünstigungen?   Apelia 2.10.19, 10:08
  Re: Tal der Tränen   Apelia 30.9.19, 11:34
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  "elektronischer" Nachlass   everest 27.9.19, 12:48
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