Nick:
Pass:
???
Startseite | Portal | Community | Trauer | Literatur | Wissenswertes | Verein |
Banner verwitwet.de
Anmelden zur Community
Datenschutz (Portal)
Hilfe
FAQ zur Community
Passwort vergessen?
Registrierung beenden
kl. who is who
Neue Communitymitglieder:
Andrea1970
13.04.21
moniswelt
13.04.21
Olia
11.04.21
Anmelden zum Verein
Datenschutz (Verein)
FAQ zur Mitgliedschaft
Mitgliederseiten
Bürozeiten:
Mo.-Do. von 11-16 Uhr
Tel: 040/36111685 (AB)
Kontaktformular
Im Notfall:
Telefonseelsorge
Tel: 0800/1110111 (24h)
Vereinsmitglied werden
weiterempfehlen
Spendenkonto/-liste
jung verwitwet e.V.
auf facebook
Transparenz - ITZ
verwitwet.de-Gruppen
Chat
Umfrage
Gästebuch
Foren >> FAQ
Community
Allgemein
Alte Hasen
Veranstaltungen
Rund um die Homepage
Weiterleben
Kontaktbörse
jung verwitwet e.V.
Rund um den Verein
Literatur
Fachliteratur
Vereinsmitglied Nafets13:49
Malwiene13:24
   
Besucher: 8445220
Communitymitglieder: 12368
Vereinsmitglieder: 372
Vereinsmitglied werden
Aktualisierung: 14.04. 13:40
Chat
weitere Statistiken

verwitwet.de gehört zu den 5000 besten deutschen Internetadressen

   
© 2001 - Robert Scheithe
Jung verwitwet - das neue verwitwet.de-Buch von Ulla Engelhardt
Das Forum für die "alten Hasen".
Du zählst du den alten Hasen, wenn mindestens einer der folgende Punkte auf dich zutrifft:
  • der Tod deines/r Lebenspartners/-partnerin schon einige Jahre her ist,
  • Du schon länger bei verwitwet.de bist,
  • Deine Themen sich inzwischen gegenüber der ersten Zeit geändert haben.
Hier kannst du (von jedem Besucher einsehbar) über die Themen sprechen, die in der Anfangszeit der Trauer vermutlich noch keine Rolle gespielt haben.

Ich bin Vereinsmitglied, weil... Termine von jung verwitwet e.V.:
18.04.21 - Videochat
11.06.21 - Trauerwochenende „Eine Insel für meine Trauer“


Suche in diesem Forum:
 


Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 20:41.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Lieber conny2,
    die ganze Liebe verteile ich natürlich nicht! Da bleibt für meinen Mann noch viel übrig, aber ich schenke sie eben auch anderen, vor allem meinen Söhnen.
    Lieben Gruß
    Anke

Dein Beitrag:

Du musst registriertes Mitglied bei verwitwet.de sein, um hier Beiträge schreiben zu können.


Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Freitag, 17.April.2020, 17:16.

  Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Beruflich und privat habe ich immer viel gelesen. Das ist meine Methode, mich mit einem Thema zu beschäftigen und dadurch viel zu lernen.
    So war es für mich selbstverständlich, dass ich wenige Wochen nach dem Tod meines Mannes mir einige Bücher über Trauer zugelegt habe. Viele sind ja so angelegt, dass sie Rubriken haben für die erste Zeit, dann wie sieht Trauer nach einem Jahr aus und dann die folgende Zeit.
    Ich habe damals die Bücher ganz gelesen, interessant oder wichtig waren naturgemäß jedoch die Kapitel über die erste Zeit der Trauer.
    Knapp zwei Jahre später befasste ich mich mit anderen Trauerbüchern, die wir in der Ausbildung zur ehrenamtlichen Trauerbegleitung genannt bekommen hatten. Die beinhalteten zum Teil Schemata zur Trauerbewältigung, aber auch viele neue Ideen, zum Teil Möglichkeiten, kreativ, gestalterisch oder auch mit Schreiben, Trauer zu bearbeiten.
    Jetzt, nach sechs Jahren, ergab sich für mich durch Gespräche die Frage nach dem "neuen Platz", den die verstorbene Person einnehmen soll, nach den "Traueraufgaben"von William Worden.
    Mich fragte Jemand, wie soll das denn aussehen, und ich war auf einmal etwas unsicher mit der Beantwortung und überlegte, wie das denn bei mir sei.
    Als ich nun zwei der schon (lange) gelesenen Bücher wieder zur Hand nahm, gab es ein "Aha-Erlebnis" nach dem anderen für mich. Das hatte ich also alles schon gelesen, und wusste es nicht mehr?
    Es war schön und auch befreiend für mich zu lesen, dass ich bei 90% der beschriebenen Entwicklungen innerlich mit dem Kopf nicken konnte. Ja, das habe ich auch so erlebt, ja, diese Fragen habe ich mir gestellt, konnte sie aber erst jetzt nach vielen Jahren beantworten, ja, diese Entwicklung, die mir damals ungeheuer schwer bzw. nicht vollziehbar erschien, ja, die habe ich nun hinter mir.
    Ich muss dazu sagen, dass ich mich nun drei Jahre sehr intensiv mit meiner eigenen Entwicklung, sowohl abseits der Trauer als auch nach dem Todesfall, beschäftigt habe.
    Ich will damit sagen, dass ich für mich festgestellt habe, dass ich viele Passagen der Bücher anfangs unter anderer Betonung, unter anderem Blickwinkel gelesen habe, so dass die Informationen aus dem Gelesenen nur sehr selektiv hängen geblieben sind.
    Theoretisch weiß ich um die selektive Wahrnehmung, aber dass ich sie auch beim Lesen diverser Bücher zum Thema Trauer so erlebe, das kam für mich sehr unerwartet.
    Das Wort unerwartet beschreibt nur den offensichtlichen Teil. Es kam einfach befreiend - und ich habe gestern abend einfach nur ein Glücksgefühl verspürt:
    Meine Trauerarbeit und die Beschäftigung mit meiner Entwicklung haben sich wirklich für mich gelohnt, wobei ich nicht verhehlen will, dass das zeitweise sehr anstrengend gewesen ist. Abgeschlossen ist diese Beschäftigung sicherlich nicht, das wird mich wahrscheinlich immer begleiten, was ich jedoch keineswegs unangenehm erlebe, sondern das gehört nun zu mir.
    Die Erkenntnisse sind aus einem sehr traurigen Anlass entstanden, und ich lehne "eigentlich" die Formulierung "alles hat seinen Sinn, oder wer weiß, wofür das gut ist" gerade in Bezug auf den Tod des Liebsten ab, aber ich bin mir recht sicher, dass ich "ohne" wohl kaum einen Anlass gehabt hätte, mich auf diese Reise zu mir zu begeben.
    Anke

    *** editiert von Holzkopf am Freitag, 17.04.2020, 17:17 ***

Beitrag von Nafets (674 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 13:03.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Liebe Anka,

    ich verstehe, denke ich, ganz gut, was Du beschreibst.

    Ich mache mit mir und in mir schon länger die ganz eigenartige Erfahrung, dass "alte" Texte - je nach momentaner "Stimmungslage" - auf mich plötzlich ganz anders, irgendwie "neu" wirken. Das gilt sowohl für das Geschriebene anderer als auch für meine eigenen Zeilen. Beruflich gehört "Schreiben" zu einer meiner täglichen Hauptaufgaben. Geraten mir viele Jahre später alte Akten oder Schriftstücke in die Hände, bin ich manchmal total überrascht, was ich in jungen Jahren schon so überzeugend zu Papier brachte. Ich hatte es längst wieder vergessen. Es kann mir aber auch genau umgekehrt passieren, dass ich - etwa in eigenen Fachaufsätzen, Buchartikeln, Briefen oder Mails - bestimmte Passagen meiner eigenen Texte nach Jahr und Tag gar nicht mehr auf Anhieb verstehe, weil ich damals emotional und gedanklich vertieft bestimmte Erwägungen wohl still "mitgedacht", aber letztlich gar nicht expressis verbis mit auf's Papier gebracht habe. Ob dieses "zwischen den Zeilen denken" dann jeder Leser richtig nachvollziehen konnte ?

    Es gab besonders in den letzten 7 Jahren einen regen Austausch von privaten Briefen, Mails und sonstigen Nachrichten. Wenn ich nun hin und wieder darauf stoße, stelle ich fest, dass ich manche "Botschaft", die andere mir auf diese Weise zusandten, damals zwar gelesen, aber irgendwie nicht so deutlich wahrgenommen, ganz anders bewertet oder schlimmstenfalls überhaupt nicht verinnerlicht habe. Ich fühle mich dann heute von manch damaligem Inhalt regelrecht "überrascht". Weil es seinerzeit ja vor allem um ganz ganz schwierige Krisenmomente ging, stelle ich mir heute sogar hin und wieder die Frage, ob es real etwas verändert und gerettet hätte, würde ich jene Zeilen in meiner heutigen Gemütslage entgegen- und wahrnehmen ... ... sehr viel ruhiger und in mittlerweile größerer Distanz ...

    Mit tollen Büchern erfahrener Autoren, beispw. über Trauer, familiäre Krisenlagen, den Sinn es Lebens usw. geht es mir ähnlich.

    Vielleicht passt zu alledem - im sehr extremen Gegensatz - ein Gemütszustand, in dem ich mich eigenartigerweise momentan befinde, oder ist es doch nur ein "Wortspiel", das mir seit einigen Wochen durch den Kopf geht:

    INZWISCHEN BIN ICH AM ENDE ALLER WORTE, DIE LÄNGST SCHON AUSREICHEND GESAGT WURDEN ... ... UND DOCH VIELLEICHT MEHR DENN JE SEHR TIEF IN MEINEN GEFÜHLEN ...





    *** editiert von Nafets am Sonntag, 19.04.2020, 13:12 ***

Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 16:56.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Lieber Nafets,
    auch Dir vielen Dank für Deine Erfahrungen mit Texten aus der Vergangenheit.
    So viel geschrieben wie Du habe ich sicherlich nicht. Aber ich bin auch erstaunt gewesen, was ich für Gedanken in alten Berichten geäußert habe. Im Nachlass meiner Mutter waren auch etliche Briefe von mir an sie, die ich gerade in kleinen Portionen lese.
    Du sprichst die altbekannte Tatsache an, dass man oft heute anders handeln würde, als man es damals, auch in der Hitze einer Krise, getan hat. Auch die Hinweise anderer erscheinen heute im anderen Licht, weil die damaligen Emotionen, Stolz oder falsch verstandener Stolz und ähnliches, nicht mehr vorhanden sind.

    "Verstehen kann man das Leben nur rückwärts.
    Leben aber muss man es vorwärts."
    Sören Kierkegaard

    Du wirst es am besten selbst wissen, was Dein letzter Satz bedeuten kann: Ich jedenfalls erlebe, dass die Balance zwischen den vielen Worten und den (vielen) Gefühlen zu finden, eine lebenslange Aufgabe ist.
    Herzlichen Gruß
    Anke

Beitrag von conny2 (1567 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 14:54.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Liebe Anke,

    ich habe bald nach dem Tod meiner Frau das schmale Büchlein „Über die Trauer“ (Originaltitel: A Grief Observed) von Clive S. Lewis gelesen, mit einem, wie ich finde, sehr lesenswerten Vorwort von Verena Kast. Wie ich an meinen zahlreichen Anmerkungen erkenne, war diese Lektüre in diesem Moment genau das Richtige für mich. Der Autor, der 1963 verstorbene irische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Clive S. Lewis, hatte im Jahr 1960 seine geliebte Frau, die amerikanische Schriftstellerin Helen Joy Davidman, an den Krebs verloren und beschreibt überaus eindrucksvoll, was wegen ihres Todes in ihm und mit ihm vorging und was ich nun auch an und in mir selbst verspürte, natürlich unter ganz anderen Voraussetzungen und Umständen, was aber überhaupt keine Rolle spielte. Wichtig wurde mir das Buch vor allem deshalb, weil ich eine Ahnung davon bekam, was Trauernde vor allem anderen brauchen: nämlich Solidarität mit Menschen in gleicher Lage.

    Ich habe auch danach noch manches gelesen, mich aber in keinem Text so wiedergefunden, wie in diesem Buch. Als ich es nunmehr wieder in die Hand nahm, habe ich es ganz anders gelesen als damals. Zwar ist alles noch genau so richtig wie es damals richtig war. Aber ich empfinde die Dinge nicht mehr so subjektiv, sondern eher ein wenig distanziert: Ja, so hast du damals gefühlt. Aber heute würdest du das nicht mehr unterstreichen oder anstreichen, weil dir nicht mehr der Schmerz das Herz zu zerreißen droht und du in deinem Denken weitergekommen bist. Es ist das Denken und Reflektieren, das mir geholfen hat und noch hilft. Die Trauer ist nicht weg, sondern sie ist, wie bei Dir, zum Bestandteil meines Lebens geworden, mit dem umzugehen ich so schmerzlich wie mühsam gelernt habe und immer noch lerne. Allerdings glaube ich auch, dass es nur so gehen kann. Bücher, in denen Traueraufgaben gestellt und gelöst werden sollen, sind nichts für mich. Ich muss die Gedanken auf meine Art drehen und wenden. Und was bei mir auch nach fünf Jahren nicht geht, das ist die wohl auch bei William Worden vorkommende Übung, bei der für die verstorbene Person im eigenen Seelenleben ein passender Ort gefunden werden soll, an dem die Verbindung und Beziehung weiter besteht aber die/der Trauernde sich erlaubt, das eigene Leben fortzusetzen und ihm wieder Raum für Andere/s zu geben. Dieser Rat, der in guter Absicht gerne gegeben und vermutlich auch gerne befolgt wird, trifft bei mir auf keinen Widerhall, weil er die fortbestehende Beziehung zwischen meiner Frau und mir stört. Sie hat nicht nur einen Platz in meinem Seelenleben, während ich anderen Dingen nachgehe, sondern sie ist nach wie vor wesentlicher Teil meiner selbst und ich hoffe, dass ich auch Teil ihrer selbst bin, an dem Ort, an dem sie jetzt ist und von dem ich vermute, dass er gar nicht weit weg von hier ist. Jedenfalls habe ich keinen Zweifel daran, dass es diesen Ort gibt. Ich denke dabei an das wunderbare Gedicht „Die schwersten Wege“ von Hilde Domin, in dem der lange Gang durch die Katakomben des betrübten Geistes endet mit der wunderbaren Verheißung

    Und doch, wenn du lange gegangen bist,
    bleibt das Wunder nicht aus,
    weil das Wunder immer geschieht,
    und weil wir ohne die Gnade nicht leben können:
    Die Kerze wird hell vom freien Atem des Tags,
    du bläst sie lächelnd aus wenn du in die Sonne trittst
    und unter den blühenden Gärten die Stadt vor dir liegt,
    und in deinem Hause dir der Tisch weiß gedeckt ist.
    Und die verlierbaren Lebenden
    und die unverlierbaren Toten
    dir das Brot brechen und den Wein reichen –
    und du ihre Stimmen wieder hörst ganz nahe bei deinem Herzen

    Auf dem Grabstein von Clive S. Lewis steht der Spruch:

    Men must endure their going hence
    („Dulden muss der Mensch sein Scheiden aus der Welt“)

    Das ist es, denke ich nun. Wir müssen unser eigenes Scheiden und das Scheiden unserer Lieben aus der Welt erdulden.

    Aber deswegen ist nicht alles aus. Und das ist doch wirklich tröstlich, wie ich finde.

    Liebe Grüße
    conny2


    *** editiert von conny2 am Sonntag, 19.04.2020, 15:39 ***

Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 16:38.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Lieber conny2,
    vielen Dank für Deine Erfahrung mit wieder gelesenen Büchern. Du hast damals das Büchlein von Lewis öfters erwähnt und ich wollte es mir seinerzeit auch kaufen, habe es aber irgendwie unterlassen. So weiß ich leider nicht, was genau er geschrieben hat. Dass es so zutreffend für Dich war, ist doch wunderbar. Genau das habe ich auch gesucht: Solidarität mit Menschen in gleicher Lage. Die habe ich sowohl in vielen Büchern als auch vor allem hier gefunden.
    Noch zu W.Worden: Du schreibst, dass Deine Frau ein Bestandteil Deiner selbst geworden ist. Genau so erlebe ich das auch mit meinem Mann. Erst jetzt beim wiederholten Lesen habe ich verstanden, dass genau das ein Beispiel ist, der verstorbenen Person einen neuen Platz zu geben.
    Bei mir war es jedenfalls vor dem Tod meines Mannes nicht so, dass wir in dem Sinne wie heute eins sind bzw. miteinander verwoben. So hat mein Mann durchaus einen neuen Platz in meinem Leben, nämlich mittendrin in mir, stärker, als dies zu Lebzeiten sein konnte.

    Ich denke, dass der Blick auch auf andere Teile des Lebens - als die Beschäftigung mit der verstorbenen Person - vom tatsächlich gelebten Leben und den damit verbundenen Umständen abhängt.
    Ich habe drei Söhne, und bis zum Tod meines Mannes war es so, dass wir uns nach ihrem Auszug von Zuhause sporadisch am Telefon gehört haben, Besuche gab es ein oder zwei Mal im Jahr. So waren wir das auch von unseren Herkunftsfamilien gewöhnt: Ein lockerer Kontakt, aber der Fokus lag auf unserem Leben als Paar.
    Ich bin ja, wie schon öfters hier niedergelegt, keine besondere Freundin von Gedichten, aber dieses habe ich schon hier zitiert und ich weiß, dass es Du auch bemerkt hast: Es ist das von Renate Salzbrenner: Zu Deinem Gedenken, wo es um die Liebe geht, die der/die Lebende dem/der Toten hinterhersendet. Am Schluss heißt es :
    "In leisen Momenten
    höre ich Deine Antwort:
    Verteile sie (Anmerkung von mir: die Liebe) an die
    Lebenden
    zu meinem Gedenken!"

    Genau das tue ich: Im Leben "davor" habe ich sehr viel Energie und natürlich Liebe meinem Mann geschenkt, die nun "frei" ist.
    Das ist eine meiner neuen Aufgaben, dass ich eine engere Verbindung zu den Söhnen aufbaue. Und zu meiner Freude spüre ich, dass auch Liebe zurückkommt, die ich nie vorher so erlebt habe.
    Eine wichtige Aufgabe, von der ich nicht weiß, ob sie zu erfüllen ist, besteht darin, eine Verbindung herzustellen zu ihrem Vater. Das ist teilweise sehr mühsam, aber mir sehr wichtig. Wenn man so will, ist auch hier das Thema Liebe: Aussöhnung mit oder zumindest Verständnis für den Vater herzustellen.
    Herzlichen Gruß
    Anke

Beitrag von conny2 (1567 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 18:01.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Verteile sie an die Lebenden
    zu meinem Gedenken!
    *
    Habe es versucht, liebe Anke. Es ist ein wunderbarer Gedanke. Aber ich kann das nicht.


Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Sonntag, 19.April.2020, 20:41.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Lieber conny2,
    die ganze Liebe verteile ich natürlich nicht! Da bleibt für meinen Mann noch viel übrig, aber ich schenke sie eben auch anderen, vor allem meinen Söhnen.
    Lieben Gruß
    Anke

Beitrag von blackeyes (1580 Beiträge) am Montag, 20.April.2020, 14:15.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    @ Holzkopf -
    Was nun das Lesen und / oder Schreiben und erneutes Lesen von Geschriebenem betrifft - seien es nun die eigenen Gedanken oder fremde - , liebe Anke, so ist es eigentlich nicht weiter verwunderlich, dass sie sich im Laufe der Zeit anders darstellen, soll heißen sich uns in einem anderen Licht zeigen.
    Wir haben uns geändert, das Leben - und seien es nur ein paar Jahre - hat uns geändert. Ich würde mich jetzt aber auch nicht bemüßigt fühlen, bei meinen eigenen Aufzeichnungen Korrekturen vorzunehmen. Nein, das Verändern (oder auch nicht ;)) ) im Laufe der Jahre, und auch das im Laufe der Trauer, gehört nun einmal zum menschlichen Dasein, denke ich, sonst wäre ja wohl geistiger und auch seelischer Stillstand angesagt.
    Ich beschreibe hier ausschließlich mein eigenes Empfinden, wenn ich sage, dass es mir allerdings auch nicht in den Sinn käme, jetzt noch einmal ein Trauerbuch zur Hand zu nehmen, um darin zu lesen oder Vergleiche anzustellen. Ich wüsste nicht, wozu mir das dienlich sein könnte, denn ich habe für mich den Eindruck, dass ich „unbeschadet“ aus der akuten Trauer, die ich mit einem Zeitraum von ca. viereinhalb Jahren beziffern möchte, hervorgegangen bin.

    @ conny2 -
    • Ja, so hast du damals gefühlt. Aber heute würdest du das nicht mehr unterstreichen oder anstreichen, weil dir nicht mehr der Schmerz das Herz zu zerreißen droht und du in deinem Denken weitergekommen bist. Es ist das Denken und Reflektieren, das mir geholfen hat und noch hilft. Die Trauer ist nicht weg, sondern sie ist, wie bei Dir, zum Bestandteil meines Lebens geworden, mit dem umzugehen ich so schmerzlich wie mühsam gelernt habe und immer noch lerne. Allerdings glaube ich auch, dass es nur so gehen kann. Bücher, in denen Traueraufgaben gestellt und gelöst werden sollen, sind nichts für mich. Ich muss die Gedanken auf meine Art drehen und wenden. •

    Für mich sehe ich das im großen Ganzen so wie du es erzählst und ich habe das - sorry, das soll jetzt nicht irgendwie besserwisserisch klingen - sozusagen fast vom ersten Tag meiner Trauer an gefühlt und gedacht und auch hier immer wieder festgehalten, nämlich dass dieser Gemütszustand zu mir gehört, immer gehören wird wie eine zweite Haut, dass mich das jedoch nicht davon abhalten wird, das Schöne und Gute im Leben und (vielleicht sogar) in den Menschen ;)) zu sehen und Freude zu empfinden. Und damit bin ich ganz sicher nicht alleine, sondern in guter Gesellschaft, wie man so sagt.

    **********************************************

    Und heute nun jährt sich der Tag X. zum sechsten Mal.
    Wo sind sie hin, die Jahre der tiefen Trauer?
    Wo die vielen schlaflosen Nächte, die von Tränen, Angst und Grübeln geprägt waren?
    Sie sind gelebt, durchlebt.
    Dieser Jahrestag hält mich nicht davon ab, hier ein paar Sätze zu schreiben. Warum nicht? Weil meine Gedanken i m m e r um meinen Mann kreisen, immer.
    Ich werde auch später noch zu ihm fahren, das ist so klar wie nur irgendetwas auf dieser Welt und für mich so selbstverständlich wie mein mittlerweile von Jahr zu Jahr inhaltlich wechselndes Memoriam in unserer Tageszeitung. Letzteres ist mir ein schönes, schweres, liebes Muss. Andere "Rituale" vollziehe ich nicht, weder auf Anraten hin noch in der Nachahmung. Wem das hilft oder geholfen hat, dem sei es vergönnt.

    Hier in den Foren, auf meiner HP und hauptsächlich in meinen ganz persönlichen Aufzeichnungen habe ich mich vom ersten Tag an mit mir, mit ihm, mit unserem Leben als Paar und als Familie und auch damit, wie die Welt uns gesehen hat und was sie mit uns gemacht hat und wie wir ihr begegnet sind, auseinandergesetzt. Es gilt und galt, nicht nur das Schöne und Leichte zu sehen, sondern auch all das, was schwer und bedrückend war, und zwar genau so, wie Khalil Gibran es ausdrückt, wenn er über die Liebe spricht: „Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich. So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich. So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu den Wurzeln und erschüttert sie in ihrer Erdgebundenheit.„ Das kann ich für mich annehmen.
    Die Erschütterungen sind vergessen oder besser gesagt, abgearbeitet. Mein Denken wird davon nicht mehr berührt. Es gibt keinen Platz mehr dafür. Geblieben ist das Schöne, das, was den Blick hell und weit werden lässt, wenn ich über uns nachdenke.
    Muss ich mehr wissen oder tun? Nein, denn am Ende ist es vielleicht wirklich so, wie Rilke es ausdrückt.

    https://youtu.be/HTv2qFHoUdA

Beitrag von Holzkopf (768 Beiträge) am Montag, 20.April.2020, 19:49.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Ich glaube, ich muss ein Missverständnis über den Begriff "Aufgaben" bei William Worden aufklären:
    Das sind keine Aufgaben, die Herr Worden den Trauernden stellt, sondern durch die Trauer selbst ergeben sich Fragen oder auch Aufgaben. Oder: Als Trauernder stellt man sich Aufgaben, die sich durch die Trauer ergeben.

    Das verhält sich so wie mit den verschiedenen Phasen der Trauer, die Verena Kast vor Jahrzehnten erstellt hat: Das ist ein Konstrukt, wobei sich bestimmte Fragestellungen bei sehr vielen Trauernden vorkommen, die jedoch in keiner bestimmten Reihenfolge auftauchen müssen, manche überschneiden sich, kommen in Spiralen wieder, und nicht Jeder befasst sich mit allen Fragen oder auch Aufgaben.
    Worden selbst hat seine Thesen übrigens durch viele Gespräche mit Trauernden verändert. Auch er hat wohl anfangs geglaubt, dass man die Energie für den Verstorbenen von diesem "abziehen" muss, um sich dem neuen Leben zuwenden zu können. Das hat er revidiert!

    Das muss natürlich Jeder für sich selbst sehen, mit welchen "Krücken" er oder sie sich an die Ver- und Bearbeitung seiner individuellen Trauer begibt.
    Vielleicht sind solche Thesen auch eher für die Trauerbegleiter hilfreich, die sie im Hinterkopf haben in ihrer Begleitung. Wohlgemerkt im Hinterkopf, denn im Gespräch mit Trauernden lässt man sich vordringlich von Empathie leiten und nicht von der Abarbeitung der oben erwähnten Ideen/Aufgaben.

    Ich selbst habe auch erst dann Interesse für die theoretischen Aspekte der Trauer entwickelt, als meine akute, schmerzhafte, Trauer nicht mehr gar so heftig gewesen ist.


Beitrag von conny2 (1567 Beiträge) am Dienstag, 21.April.2020, 11:53.

  Re: Bücher über Trauer nach langer Zeit wieder gelesen

    Auch er [Worden] hat wohl anfangs geglaubt, dass man die Energie für den Verstorbenen von diesem "abziehen" muss, um sich dem neuen Leben zuwenden zu können.
    *
    Liebe Anke,

    das ist mein ständiger "Vorhalt" an die Adresse mancher Psycholog*innen und Life-Coaches: dass sie zu wenig bedenken, dass die Liebe nicht mitstirbt, sondern auch nach dem Tod unserer Liebsten weitergelebt werden will und durchaus eine „Energiequelle“ ist, die uns beim Überleben hilft. Dies fruchtbar zu machen, scheint mir in der Tat eine lohnenswerte Aufgabe für Trauernde, bei deren Bewältigung Psycholog*innen helfen können. Jedoch bevorzugen manche von ihnen stattdessen die Einübung des sog. Loslassens.

    https://www.psychotipps.com/loslassen.html

    Ich bin nicht kompetent genug, das zu beurteilen oder gar zu kritisieren. Aber ich denke, dass das bewusste Erleben der postmortalen Liebe ein brauchbarer Ansatz in der Trauerarbeit sein könnte. Wenn William Worden seine frühere Sichtweise revidiert hat, freut mich das sehr. Das gilt übrigens auch für Verena Kast, die an ihrem 4-Phasen-Modell m.W. ja auch nicht festhält.

    LG, conny2


    *** editiert von conny2 am Donnerstag, 23.04.2020, 19:46 ***


  Vom Wert der Dinge III   conny2 29.3.21, 20:25
  Re: Vom Wert der Dinge III   Sammy2009 29.3.21, 21:41
  Re: Vom Wert der Dinge III   Nafets 29.3.21, 23:44
  Re: Vom Wert der Dinge III   RehTse 30.3.21, 08:49
  ....verdammt lang her......   Gabriell 17.3.21, 06:58
  Re: ....verdammt lang her......   Gabriell 17.3.21, 07:04
  Wo stehe ich?   Sammy2009 12.1.21, 15:47
  Re: Wo stehe ich?   Jasmin2 13.1.21, 12:12
  Re: Wo stehe ich?   saitam 19.1.21, 22:38
  Herbsttag   conny2 25.10.20, 14:04
  Re: Herbsttag   blackeyes 26.10.20, 09:03
  6 Jahre und DANKE   Stippi 12.10.20, 17:51
  Re: 6 Jahre und DANKE   Jasmin2 13.10.20, 18:32
  20 Jahre-die Zeit verrinnt......   morbus 23.9.20, 13:54
  Wie?   Sammy2009 23.9.20, 05:26
  Re: Wie?   blackeyes 23.9.20, 16:54
  Re: Wie?   Clelia 23.9.20, 18:53
  Re: Wie?   MoaM 26.9.20, 05:42
  Re: Wie?   Clelia 26.9.20, 09:09
  Re: Wie?   MoaM 26.9.20, 20:06
  Re: Wie?   Clelia 26.9.20, 21:03
  Re: Wie?   MoaM 28.9.20, 17:49
  Re: Wie?   Heike18 28.9.20, 18:17
  Re: Wie?   Heike18 28.9.20, 18:30
  Re: Wie?   Clelia 29.9.20, 09:12
  Re: Wie?   Clelia 29.9.20, 16:22
  Re: Wie?   RehTse 30.9.20, 09:01
  Re: Wie?   Heike18 30.9.20, 09:39
  "Vermeidung von Paaren"   Sandra0406 14.9.20, 16:38
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Clelia 14.9.20, 20:05
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Sandra0406 15.9.20, 19:27
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Heike18 16.9.20, 08:24
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Pumbaline 21.9.20, 19:53
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Gaby 22.10.20, 15:55
  Re: "Vermeidung von Paaren"   wombel69 22.10.20, 21:59
  Re:    Mora 26.10.20, 11:43
  Geburtstag meiner Tochter   Stippi 5.8.20, 20:43
  Re: Geburtstag meiner Tochter   hora 14.8.20, 10:33
  Nachdenklich   Andy58 22.7.20, 10:45
  Re: Nachdenklich   Heike18 22.7.20, 23:14
  Re: Nachdenklich   hora 3.8.20, 14:03
  Re: Nachdenklich   Pumbaline 6.8.20, 20:17
  Wasserstandsmeldung   Sammy2009 15.7.20, 04:54
  Ich hab's geschafft........   morbus 7.7.20, 11:34
  Re: Ich hab's geschafft........   hora 14.7.20, 13:45
  Bereicherung   Holzkopf 25.6.20, 17:42
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 19:41
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 19:59
  Re: Bereicherung   conny2 25.6.20, 20:49
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 22:27
  Re: Bereicherung   conny2 26.6.20, 07:45
  Re: Bereicherung   Holzkopf 26.6.20, 08:06
  Re: Bereicherung   Pumbaline 26.6.20, 22:02
  Re: Bereicherung   Holzkopf 27.6.20, 10:34
  Re: Bereicherung   lilawitwe 28.6.20, 09:55
  Re: Bereicherung   Nafets 28.6.20, 13:48
  Re: Bereicherung   hora 30.6.20, 10:32
  Re: Bereicherung   Sansibar 3.7.20, 21:47
  Re: Bereicherung   Sammy2009 4.7.20, 10:37
  Re: Bereicherung   conny2 5.7.20, 11:44
  Re: Bereicherung   blackeyes 4.7.20, 13:28
  Re: Bereicherung   Nafets 4.7.20, 15:47
  Re: Bereicherung   Sammy2009 5.7.20, 11:57
  Re: Bereicherung   conny2 5.7.20, 10:48
  Re: Bereicherung   blackeyes 5.7.20, 13:53
  Re: Bereicherung   Holzkopf 5.7.20, 18:05
  Re: Bereicherung   blackeyes 5.7.20, 19:35
  Re: Bereicherung   Holzkopf 5.7.20, 21:04
  Haltung verändern   Sammy2009 2.6.20, 00:16
  Re: Haltung verändern   lilawitwe 2.6.20, 08:22
  Re: Haltung verändern   Sammy2009 2.6.20, 09:39
  Telefonseelsorge   Carlchen65 6.5.20, 14:25
  Re: Telefonseelsorge   Sammy2009 6.5.20, 16:54
  Re: Telefonseelsorge   Jasmin2 6.5.20, 19:11
  ich kann grad nicht mehr...   Stippi 3.4.20, 23:50
  Meine neue Familie...   Stippi 23.2.20, 20:01
  Re: Meine neue Familie...   Nafets 27.2.20, 13:26
  Re: Meine neue Familie...   cs65 28.2.20, 17:24
  Danke    Heike18 6.2.20, 16:01
  Ein gutes neues Jahr!   olive52 1.1.20, 09:14
  Re: Ein gutes neues Jahr!   49Karin64 2.1.20, 09:43
  Einsamkeit   hora 8.12.19, 15:58
  Re: Einsamkeit   conny2 8.12.19, 19:30
  Re: Einsamkeit   conny2 9.12.19, 09:23
  Re: Einsamkeit   conny2 9.12.19, 10:29
  Re: Einsamkeit   everest 9.12.19, 14:33
  Re: Einsamkeit   Nafets 9.12.19, 18:14
  Re: Einsamkeit   conny2 10.12.19, 11:20
  Re: Einsamkeit   blackeyes 10.12.19, 14:06
  Re: Einsamkeit   Nafets 10.12.19, 15:18
  Re: Einsamkeit   blackeyes 11.12.19, 11:12
  Re: Einsamkeit   everest 10.12.19, 16:30
  Re: Einsamkeit   conny2 10.12.19, 17:11
  Re: Einsamkeit   everest 10.12.19, 17:28
  Re: Einsamkeit   conny2 11.12.19, 09:57
  Re: Einsamkeit   maks2708 10.12.19, 18:07
  Re: Einsamkeit   conny2 11.12.19, 09:59
  Re: Einsamkeit   Molly8 11.12.19, 16:08
  Re: Einsamkeit   Sansibar 8.12.19, 20:33
  Re: Einsamkeit   Carlchen65 10.12.19, 09:33
  Re: Einsamkeit   Sansibar 10.12.19, 21:38
  wo bin ich eigentlich   hora 20.11.19, 15:00
  Re: wo bin ich eigentlich   Heike18 20.11.19, 21:51
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 21.11.19, 11:03
  Re: wo bin ich eigentlich   Heike18 21.11.19, 17:55
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 21.11.19, 17:13
  Re: wo bin ich eigentlich   utel55 21.11.19, 18:05
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 21.11.19, 19:50
  Re: wo bin ich eigentlich   tieftrauer 23.11.19, 10:16
  Re: wo bin ich eigentlich   conny2 23.11.19, 11:56
  Re: wo bin ich eigentlich   Ullili 23.11.19, 13:53
  Re: wo bin ich eigentlich   blackeyes 25.11.19, 18:31
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 26.11.19, 08:33
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 23.11.19, 18:29
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 25.11.19, 10:07
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 25.11.19, 16:26
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 26.11.19, 08:37
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 26.11.19, 16:30
  Re: wo bin ich eigentlich   heischnei 15.12.19, 17:56
  Hochzeitstag   morbus 10.11.19, 14:34
  Re: Hochzeitstag   Jasmin2 15.11.19, 13:55
  So viele Fragen   Carlchen65 3.11.19, 09:27
  Re: So viele Fragen   finchen5 3.11.19, 17:50
  Sagt es mir doch bitte...   Sammy2009 29.10.19, 22:33
  Re: Sagt es mir doch bitte...   karo58 30.10.19, 03:37
  Re: Sagt es mir doch bitte...   Treviris 1.11.19, 09:09
  Re: Sagt es mir doch bitte...   Nafets 1.11.19, 14:02
  Heute vor 5 Jahren...   Stippi 5.10.19, 17:38
  Re: Heute vor 5 Jahren...   Tertu 5.10.19, 22:01
  Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 15:15
  Re: Die Trauer erdrückt mich    DD61 2.10.19, 17:02
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sonne68 2.10.19, 20:26
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 22:26
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sammy2009 2.10.19, 23:03
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 23:35
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Jasmin2 3.10.19, 11:00
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 13:34
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 20:03
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Mause 3.10.19, 09:29
  Re: Die Trauer erdrückt mich    DD61 3.10.19, 10:48
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sansibar 3.10.19, 13:08
  Re: Die Trauer erdrückt mich    RehTse 4.10.19, 10:18
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sansibar 4.10.19, 18:55
  Re: Die Trauer erdrückt mich    blackeyes 3.10.19, 11:50
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 13:21
  Re: Die Trauer erdrückt mich    cocobello 14.10.19, 19:10
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Pumbaline 14.10.19, 19:56
  Re: Die Trauer erdrückt mich    cocobello 14.10.19, 20:09
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Pumbaline 14.10.19, 22:01
  Re: Die Trauer erdrückt mich    cali68 15.10.19, 17:59
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Heike18 15.10.19, 20:07
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Andy58 18.10.19, 15:05
  Möchte mich zurückhaben...   Sammy2009 15.9.19, 00:43
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 07:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 19:17
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 15.9.19, 19:03
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Nafets 15.9.19, 21:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 01:19
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 21:54
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 00:24
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 22:05
  Frage   Treviris 28.8.19, 11:42
  Re: Frage   Petra28 28.8.19, 12:26
  Re: Frage   rose2 28.8.19, 12:38
  Re: Frage   everest 28.8.19, 13:53
  Re: Frage   Treviris 29.8.19, 13:35
  Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 09:45
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 11:57
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 13:34
  Re: Erinnerungstage   conny2 31.7.19, 14:32
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 14:56
  Re: Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 16:01
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 16:49
  Re: Erinnerungstage   conny2 31.7.19, 21:36
  Re: Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 22:35
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 1.8.19, 00:21
  Re: Erinnerungstage   conny2 1.8.19, 12:39
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 1.8.19, 15:19
  Re: Erinnerungstage   Jasmin2 5.8.19, 11:07
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 5.8.19, 11:49
  Re: Erinnerungstage   Molly8 5.8.19, 12:55
  Re: Erinnerungstage   Stippi 6.8.19, 21:39
  Re: Erinnerungstage   goldfisch 9.8.19, 15:28
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 31.7.19, 22:02
  Re: Erinnerungstage   Carlchen65 1.8.19, 12:13
  Re: Erinnerungstage   Holzkopf 31.7.19, 13:50
  Re: Erinnerungstage   RehTse 31.7.19, 13:51
  Re: Erinnerungstage   Mora 4.8.19, 19:38
  Re: Erinnerungstage   Nafets 29.8.19, 10:42



 Zur Eingabe  > Ältere Einträge | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8
copyright © 2000-2021 Oliver Scheithe
Startseite  - Trauer  - Literatur  - Wissenswertes  - Verein
Sitemap  - Nutzungsbedingungen  - Datenschutz  - Impressum  - Hilfe
Seit dem 07.01.2021 wurde diese Seite 8455289 mal aufgerufen
Der letzte Aufruf erfolgte in 0.22 Sekunden