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Beitrag von Holzkopf (782 Beiträge) am Freitag, 16.April.2021, 14:30.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Das Thema beschäftigt mich immer wieder. Da sowohl mein Mann als auch ich selbst zu den Leuten gehör(t)en, die nichts wegwerfen (können), musste ich mich vor meinem Umzug vor 18 Monaten sehr oft überwinden. Leider hatte ich viel zu wenig Gelegenheit, noch gute Dinge an Bekannte zu geben, die sie noch weiter verwenden. Da spielt natürlich der Gedanke der Nachhaltigkeit auch eine gewichtige Rolle.
    Es gibt "Kleinode", die ich täglich oder sehr oft benutze, wie seine Armbanduhr oder ein Küchenmesser, das immer noch taugt, obwohl mein Mann es schon vor unserem Kennenlernen in Benutzung hatte..
    Was ich aber noch nicht hier gelesen habe, will ich erwähnen, weil es in meinem Leben auch sehr wichtig geworden ist:
    1. Dinge, die mir mein Mann geschenkt hat. In den letzten Jahren hat er das gar nicht mehr selbst tun können, sondern ich habe mir in seinem Auftrag meine Geschenke selbst besorgt. Sie sind mir natürlich genauso lieb und teuer, als ob er sie mir selbst gekauft hätte. Das letzte Geschenk, das er selbst gekauft hat und das zudem eine große Überraschung gewesen war, ist ein Riesenatlas, der richtig schwer ist. Trotz der gewissen Unhandlichkeit benutze ich ihn öfters, da ich gerne nachschaue, wenn ich von Orten deren genaue Lage wissen möchte.
    2. Dinge, und das betrifft fast ausschließlich Kleidungsstücke, die ich mir gekauft habe, als er noch gelebt hat. Aufgrund meines schlechten Gedächtnisses weiß ich bei dem ein oder anderen Stück nicht mehr exakt, ob ich es nicht doch erst später gekauft habe.
    Mir ist dann beim Tragen immer bewusst: "Das hat er noch gesehen, oder besser, das hat ihm besonders gefallen, oder noch besser, darin habe ich ihm gefallen."
    Das geht so weit, dass ich einen Sommerrock habe, den wir zusammen vor langer Zeit gekauft haben, den ich zu seinen Lebzeiten kaum mehr getragen habe, weil ich den Stil nicht mehr mochte, obwohl ich wusste, dass er ihn besonders mochte.
    Da kommt "natürlich" eine Art schlechtes Gewissen hervor, warum hast Du den nicht öfter getragen... Nun habe ich ihn doch tatsächlich nach seinem Tod schon getragen, wenn auch nicht sehr oft. Zu seinem Andenken. Verrückt, aber wir wissen ja hier - ich glaube, das kann ich so verallgemeinernd sagen - dass wir "Hinterbliebene" manche verrückte oder nur in den Augen anderer verrückte Sachen machen, wenn es um die Verbindung zum/zur Verstorbenen geht.
    3. Es gibt auch Dinge, bei deren Kauf ich seine Unterstützung benötigt und auch gerne genutzt habe, die mich daher an ihn erinnern. Dies trifft z.B. auf den Laptop zu, auf dem ich gerade diesen Beitrag schreibe. Ich habe zwar immer meinen Mann um mich herum, aber ein solcher Gegenstand potenziert das noch, finde ich.
    Anlässlich einer nötigen Reparatur fragte mich mein Sohn, der nun mein Berater in medientechnischen Dingen ist, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn ich diesen Laptop auswechseln müsste. Darauf antwortete ich nein, das würde ich wohl schon tun können.
    Jedoch bin ich mir da aber gar nicht mehr so sicher. Ich hoffe, er bleibt mir noch lange erhalten.

    Der Begriff "autobiographische Souvenirs" von Tilmann Habermas gefällt mir sehr gut, auch die Formulierung, dass sie wie Türen und Fenster zu unseren Erinnerungen sind.
    Ohne sie vergeht kein Tag bei mir, manchmal ohne große Gefühle, weil ich z.B. im Alltag einfach den Gebrauchsgegenstand nutze, oft aber auch mit einer Wehmut verbunden, dass diese Zeit, in der diese Gegenstände erworben wurden, schon so lange vorbei ist. Dieses Gefühl hatte ich aber schon als ich noch viel jünger war und mein Mann noch gelebt hat. Das Gefühl, dass die Zeit gnadenlos vorwärts schreitet und im Nu Vergangenheit ist, was gerade noch Gegenwart gewesen ist.
    Anke

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Beitrag von conny2 (1573 Beiträge) am Montag, 29.März.2021, 20:25. WWW: Vom Wert der Dinge III

  Vom Wert der Dinge III

    Inspiriert durch einen leider hinter einer Bezahlschranke verbogenen Artikel auf ZEIT ONLINE von Fiona Weber-Steinhaus mit dem Titel „Den Schatz bewahren, sich selbst befreien,“ dem auch die Zitate des nachstehenden Beitrages entnommen sind, greife ich noch einmal ein Thema auf, das für Trauernde von Bedeutung ist.

    Wir haben uns auf verwitwet.de schon oft darüber ausgetauscht, wie wir, wenn unsere Liebsten gegangen sind, mit den Dingen umgehen können, die sie uns hinterlassen haben. Ich denke dabei nicht zuerst an die großen Dinge, sofern vorhanden, wie z.B. ein Haus oder eine Wohnung, auch nicht an Geld oder Wertgegenstände, sondern an die vielen kleinen Sachen, die sich im Laufe der Partnerschaft angesammelt haben oder die vielleicht schon in sie eingebracht wurden und die über die Jahre angeschaut und benutzt wurden, wodurch sie eng mit unseren Liebsten und uns selbst verbunden waren und es über den Tod hinaus weiter sind. Ich habe dazu früher schon einmal etwas geschrieben, u.a. hier:

    https://t1p.de/bg7e

    Wie dort erzählt, sind solche Dinge, wie es Gudrun M. König, Professorin am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Technischen Universität Dortmund schön formuliert, „in Geschichte und Geschichten verstrickt und konservieren unsere Erinnerungen." Es sind „autobiografische Souvenirs“, wie sie der Psychoanalytiker Tilmann Habermas nennt, und wie die Türen und Fenster zu unseren Erinnerungen. Diese hängen zwar nicht allein von ihnen ab, aber sie treten bei vielen Anlässen auf vielfältige Art durch sie in unser Bewusstsein, um dann wie von selbst in unseren Gedanken und Gefühlen ihren Gang zu gehen, zurück in die Zeit, die wir mit unseren Liebsten verbringen durften. Dabei sind die Dinge nicht nur einfach Objekte unserer Wahrnehmung, sondern weisen oft weit über sie hinaus, wie z.B. ein Ehering, der voller Symbolik und weit mehr ist als das Metall, aus dem er besteht. Manches zieht uns auch lange nach dem Tod der Partnerin noch aktiv und gegenwärtig in seinen Bann, wie z.B. das Parfüm meiner Frau, das ich noch habe. Selbst wenn nach dem Ableben einer Person von ihrer Vergangenheit nichts (mehr) existiert, schreibt Marcel Proust in seinem Buch „Die Suche nach der verlorenen Zeit“, "werden Geruch und Geschmack noch lange wie irrende Seelen ihr Leben weiterführen, sich erinnern, warten, hoffen“, vielleicht auf unsere Aufmerksamkeit und darauf, dass wir unser Denken und Fühlen mit ihnen teilen, was gleichzeitig beglückend und wehmütig empfunden werden kann.

    Dann gibt auch Dinge, die gerade deshalb nicht unwichtig sind, weil sie einem das eigene Scheitern vor Augen halten: das nicht gelebte Leben, das so schön hätte sein können, wie die säuberlich gesammelten Reiseprospekte von Orten, die wir noch bereisen wollten und wozu es nicht mehr kam, aber hätte kommen können, wenn wir die Reise nicht aus tausend Gründen ein ums andere Mal aufgeschoben hätten, bis es zu spät war. Solche Gegenstände sind heikel, weil sie gleichzeitig unnütz sind und Schuldgefühle hervorrufen können, aber auch voller Sehnsucht sind. Andererseits bedeutet es jedoch auch, falsche Hoffnungen aufzugeben, wenn man sich von ihnen trennt, und was ein wenig von dem Druck nimmt, der sich bei mir immer einstellt, wenn ich etwas nicht gut oder nicht so gemacht habe, wie es nach meinem Empfinden sein sollte, denn das verursacht einen erhöhten Cortisolgehalt im Blut, also einen gewissen körperlichen Stress, und ist daher nicht gut.

    Alles in allem sind die von unseren Lieben auf uns übergegangenen Dinge in ihrer Bedeutung und ihrem besonderen Wert für uns Trauernde kaum zu überschätzen, zumal es ja auch noch auf noch den Umgang mit ihnen ankommt, der ihnen die Erinnerung eingeschrieben hat und der sich aktualisiert, wenn man sie in der Hand hält, oft gerade in dem Moment, in dem man sie fortgeben soll. Doch es hilft nichts, denn es "frisst Energie, alle Gegenstände, alle Pläne, alle Träume auf Stand-by zu halten", wie es Florian Zinnecker in einem Essay über Minimalismus auf den Punkt bringt. Daran kommt man auch als Witwe und Witwer nicht vorbei, denn man kann nicht alles aufbewahren, v.a. nicht, wenn die Umstände eine Entscheidung darüber erzwingen, wie z.B. bei einem Umzug in eine kleinere Wohnung. Deshalb frage wohl nicht nur ich mich mit zuweilen bangen Gefühlen, ob es der Erinnerung an die geliebte Partnerin, den geliebten Partner abträglich ist, wenn wir uns von Dingen trennen, die uns nach ihrem Ableben lieb und teuer sind, z.B. indem wir sie verschenken, veräußern oder entsorgen, und wofür es wiederum eigene Prioritäten gibt.

    Was mir half, schreibt Fiona Weber-Steinhaus zwar nicht speziell für Trauernde, sondern ganz allgemein, war eine simple Frage: Mag ich das noch? Wie fühle ich mich damit? Das ist, wie ich finde, der springende Punkt, dem ich aus der Sicht eines alten Witwers nur noch hinzufügen möchte: Was hätte deine Frau dazu gesagt, dass du z.B. ihre alten, unansehnlichen Sneaker aufbewahrst, in denen sie so gerne unterwegs war, die aber nie wieder von einem Menschen getragen werden, was sie gewiss einzigartig macht, die sie aber auch ohne zu Zögern entsorgt hätte, weil ihre Zeit buchstäblich abgelaufen ist. Oder wirst du auf deine alten Tagen wieder zum Kleinkind, dass sein Stofftier totliebt, bis es in Fetzen liegt und vor sich hin wartet? Doch worauf? Es gibt, glaube ich, keine alles abdeckende Antwort.

    Was also tun mit solchen und ähnlichen Sachen? Viele von ihnen wären bei mir fraglos längst verschwunden, wenn ich mich nur danach gefragt hätte, ob ich sie noch mag und wie ich mich damit fühle. Aber ich kann es nicht nach der Devise der Minimalisten halten, die meinen, dass es gelte, nur solche Dinge zu behalten, die wirklich wichtig sind. Das ist für mich nicht das Richtige. Stattdessen habe ich einen zugegeben mehr oder weniger faulen Kompromiss gefunden: Ich mache es davon abhängig, wie meine Frau mit den Dingen umging bzw. umgegangen wäre. Schätze, wie ihr Parfüm oder die zarte Bluse, die sie bei unserer Hochzeit trug, sind kein Thema, da gibt es kein Vertun. Was sie behielt, behalte ich auch und nehme es, wie sie, gelegentlich in die Hand, nur um es zu halten und zu betrachten. Das ist mir die Aufbewahrung wert. Nur den Krempel, den sie früher oder später auch weggegeben oder entsorgt hätte, gebe ich weg. Befreien muss ich mich davon nicht. Was mich nicht nervt, behalte ich.

    conny2


Beitrag von Sammy2009 (549 Beiträge) am Montag, 29.März.2021, 21:41.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    „…Daran kommt man auch als Witwe und Witwer nicht vorbei, denn man kann nicht alles aufbewahren, v.a. nicht, wenn die Umstände eine Entscheidung darüber erzwingen, wie z.B. bei einem Umzug in eine kleinere Wohnung. Deshalb frage wohl nicht nur ich mich mit zuweilen bangen Gefühlen, ob es der Erinnerung an die geliebte Partnerin, den geliebten Partner abträglich ist, wenn wir uns von Dingen trennen, die uns nach ihrem Ableben lieb und teuer sind, z.B. indem wir sie verschenken, veräußern oder entsorgen, und wofür es wiederum eigene Prioritäten gibt…“

    Lieber conny2,
    da schreibst Du was!
    Wie ich früher schon mal erwähnt hatte, wurde ja das Haus meines Mannes von seinen Töchtern verkauft. Meine alleinige Aufgabe (ich wollte das wirklich ganz allein machen) bestand darin, Haus, Gartenhütte, 2 Werkstätten und die Doppelgarage auszuräumen.
    Ich habe wirklich mit bangen Gefühlen den Tag erwartet, wo ich starten musste, denn freiwillig loslegen – das konnte ich nicht. Ich musste wirklich unter Druck (Zeitdruck) starten, weshalb ich es bis zum letzten Moment hinauszögerte.
    Der Erinnerungskoffer lag monatelang auf seinem Bett und ja – so wie Du es schreibst „…was also tun mit solchen und ähnlichen Sachen…“ und ich habe es für mich so gelöst, dass ich einfach auf mein Herz gehört habe. So landeten seine grüne, ungewaschene Arbeitslatzhose, die er immer im Garten trug und sein kurzärmeliges rotkariertes Hemd genauso im Koffer wie sein Kalender, den er über Excel selbst erstellt hatte und ihn als „sein Gedächtnis“ benannte, weil er sich all die Termine nicht merken wollte, oder seine Lieblingsjacke und eine ziemlich schmuddelige Weste mit unzähligen Taschen. Ein Stofftaschentuch mit Hologramm fand sich ebenfalls darin wie viele kleine Dinge von seinem Schreibtisch, seiner Werkstatt, etc.
    Und irgendwann setzte dann ein Automatismus ein: Ich nahm etwas von ihm in die Hand und in diesem Moment wusste ich: Koffer (bzw. später dann Kisten) oder Entsorgen (das Entsorgen beinhaltet auch Verschenken). Und so ging es dann doch zügig voran: Haus, Garten, Werkstatt, Garage, 2. Werkstatt, etc.
    Ich habe viele Dinge mitgenommen, wovon ich sicher das ein oder andere später nochmal in die Hand nehmen werde, wenn ich in meinem endgültigen Zuhause eingezogen bin. Und an ganz vielen Dingen hängen schöne, tiefe Erinnerungen dran. Die werde ich ganz sicher behalten und ich bin dankbar, dass mein Mann mir bei all den Entscheidungen geholfen hat. Er hat mich geleitet und ich glaube, dass unsere Liebsten das immer tun. Sie leiten uns, geben uns Hilfestellung und auch Trost, wenn der Wehmut überhandnimmt.

    Lieber conny2, Du schreibst, dass Deine Frau den Krempel, den sie früher oder später auch weggegeben oder entsorgt hätte, dass Du diesen weg gibst.
    Da war mein Mann halt anders: er hat NICHTS weggeworfen. Das war übel. Auf der Container-Rechnung stand als Gewicht über all die Dinge, die ich entsorgt hatte 2,185 Tonnen. Dazu 3x Sperrmüll und riesige Berge mit gelben Säcken. Unfassbar.
    Und doch muss ich sagen, dass es auf eine spezielle Art (allerdings erst jetzt in der Rückschau) auch wunderschön war, denn ich war die ganze Zeit in ganz intensivem Dialog mit meinem Mann. Pausenlos – wir erinnerten uns und er half mir dabei, dass ich eben genau die Dinge behalten habe, die eine ganz besondere Bedeutung haben – wertvoll als Erinnerung. So habe ich auch sein Rasierwasser und den Rest seines Eau de Toilette aufbewahrt. Im Moment kann ich meine Nase noch nicht in die Nähe der Flaschen bringen, aber es wird mal besser werden. Das weiß ich.

Beitrag von Nafets (678 Beiträge) am Montag, 29.März.2021, 23:44.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Das ist für mich ein unglaublich schwieriges Thema. In dieser bei uns 2013 so extrem emotional aufgeladenen Situation, über die ich 2016 schon einmal näher berichtete, habe ich unglaublich viel meines alten Lebens zurückgelassen, ... und später große Teile davon extern "eingelagert". Ich werde mich davon sehr weitgehend trennen müssen - habe es aber bis heute immer wieder vor mir hergeschoben und noch nicht wirklich bewältigt ...

    Als ich mich einige Jahre später Ende 2019 auch beruflich auf 1/4 wer ursprünglichen Praxisgröße kleiner setzte, bin ich ähnlich vorgegangen ... Vieles steht noch in einem Lager.

    Ich habe nie im klassischen Sinne zu viel "aufbewahrt" und gehortet - aber es ist doch noch einmal ein ganz schwerer Schritt für mich, so "endgültig" das alte Leben und auch die derzeit noch vorhandenen Reste hinter mir zu lassen ...

    *** editiert von Nafets am Montag, 29.03.2021, 23:46 ***

Beitrag von RehTse (193 Beiträge) am Dienstag, 30.März.2021, 08:49.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Uff, ja, das ist ein Thema, das uns wohl allen schon begegnet ist.

    Mir ging es so wie Sammy: Mein Partner hat nichts weggeworfen und so stand ich vor meinem Umzug vor einem Haufen (für mich) unnützer Dinge, die aber irgendwie mit ihm verbunden waren. Solche Sachen habe ich gnadenlos entsorgt. Zwischendurch hatte ich beim Ausmisten immer das Gefühl, dass sich über meinem Kopf ein kleines Gewitterwölkchen zusammenbraute, aus dem eine Stimme kam "Wie kannst du das wegwerfen! Das kann man doch noch gebrauchen!" Dann habe ich zurück geschimpft, warum er den ganzen Mist aufbewahrt hat und mir jetzt die ganze Drecksarbeit überlässt. Wie früher, als er noch lebte :-D Das war dann irgendwie lustig, ich habe in mich hineingelächelt und war meinem Partner sehr nah.

    Für Dinge, die ich nicht brauchen konnte, die aber noch gut und sehr eng mit ihm und seinem Leben verbunden waren (Snowboard, Rennrad, Mountainbike...), habe ich nach und nach liebe Abnehmer gefunden, die die Sachen wertgeschätzt haben und wussten, was sie bedeuten. Das war dann auch ein gutes Gefühl, diese Dinge in "guten Händen" zu wissen.

    Und dann gibt es jetzt noch drei Kisten mit seinen Lieblingssachen - z.B. seine geliebte abgewetzte Lederjacke, aber auch sein After Shave (an dem ich manchmal rieche, um ihm ganz nah zu sein), seine Armbanduhr, seine Brille etc. Und ein paar ganz wenige Sachen, die ich manchmal benutze, z.B. eines seiner Rennrad-Trikots, das mir passt und ich manchmal zu "besonderen" Touren trage, um ihn irgendwie mitradeln zu lassen.

    Und so hat sich alles mit der Zeit gefügt und alles hat seinen Platz bzw. Weg gefunden. Das war aber ein Prozess von insgesamt zwei Jahren und ging definitiv nicht von heute auf morgen, sondern immer nach und nach...

Beitrag von Holzkopf (782 Beiträge) am Freitag, 16.April.2021, 14:30.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Das Thema beschäftigt mich immer wieder. Da sowohl mein Mann als auch ich selbst zu den Leuten gehör(t)en, die nichts wegwerfen (können), musste ich mich vor meinem Umzug vor 18 Monaten sehr oft überwinden. Leider hatte ich viel zu wenig Gelegenheit, noch gute Dinge an Bekannte zu geben, die sie noch weiter verwenden. Da spielt natürlich der Gedanke der Nachhaltigkeit auch eine gewichtige Rolle.
    Es gibt "Kleinode", die ich täglich oder sehr oft benutze, wie seine Armbanduhr oder ein Küchenmesser, das immer noch taugt, obwohl mein Mann es schon vor unserem Kennenlernen in Benutzung hatte..
    Was ich aber noch nicht hier gelesen habe, will ich erwähnen, weil es in meinem Leben auch sehr wichtig geworden ist:
    1. Dinge, die mir mein Mann geschenkt hat. In den letzten Jahren hat er das gar nicht mehr selbst tun können, sondern ich habe mir in seinem Auftrag meine Geschenke selbst besorgt. Sie sind mir natürlich genauso lieb und teuer, als ob er sie mir selbst gekauft hätte. Das letzte Geschenk, das er selbst gekauft hat und das zudem eine große Überraschung gewesen war, ist ein Riesenatlas, der richtig schwer ist. Trotz der gewissen Unhandlichkeit benutze ich ihn öfters, da ich gerne nachschaue, wenn ich von Orten deren genaue Lage wissen möchte.
    2. Dinge, und das betrifft fast ausschließlich Kleidungsstücke, die ich mir gekauft habe, als er noch gelebt hat. Aufgrund meines schlechten Gedächtnisses weiß ich bei dem ein oder anderen Stück nicht mehr exakt, ob ich es nicht doch erst später gekauft habe.
    Mir ist dann beim Tragen immer bewusst: "Das hat er noch gesehen, oder besser, das hat ihm besonders gefallen, oder noch besser, darin habe ich ihm gefallen."
    Das geht so weit, dass ich einen Sommerrock habe, den wir zusammen vor langer Zeit gekauft haben, den ich zu seinen Lebzeiten kaum mehr getragen habe, weil ich den Stil nicht mehr mochte, obwohl ich wusste, dass er ihn besonders mochte.
    Da kommt "natürlich" eine Art schlechtes Gewissen hervor, warum hast Du den nicht öfter getragen... Nun habe ich ihn doch tatsächlich nach seinem Tod schon getragen, wenn auch nicht sehr oft. Zu seinem Andenken. Verrückt, aber wir wissen ja hier - ich glaube, das kann ich so verallgemeinernd sagen - dass wir "Hinterbliebene" manche verrückte oder nur in den Augen anderer verrückte Sachen machen, wenn es um die Verbindung zum/zur Verstorbenen geht.
    3. Es gibt auch Dinge, bei deren Kauf ich seine Unterstützung benötigt und auch gerne genutzt habe, die mich daher an ihn erinnern. Dies trifft z.B. auf den Laptop zu, auf dem ich gerade diesen Beitrag schreibe. Ich habe zwar immer meinen Mann um mich herum, aber ein solcher Gegenstand potenziert das noch, finde ich.
    Anlässlich einer nötigen Reparatur fragte mich mein Sohn, der nun mein Berater in medientechnischen Dingen ist, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn ich diesen Laptop auswechseln müsste. Darauf antwortete ich nein, das würde ich wohl schon tun können.
    Jedoch bin ich mir da aber gar nicht mehr so sicher. Ich hoffe, er bleibt mir noch lange erhalten.

    Der Begriff "autobiographische Souvenirs" von Tilmann Habermas gefällt mir sehr gut, auch die Formulierung, dass sie wie Türen und Fenster zu unseren Erinnerungen sind.
    Ohne sie vergeht kein Tag bei mir, manchmal ohne große Gefühle, weil ich z.B. im Alltag einfach den Gebrauchsgegenstand nutze, oft aber auch mit einer Wehmut verbunden, dass diese Zeit, in der diese Gegenstände erworben wurden, schon so lange vorbei ist. Dieses Gefühl hatte ich aber schon als ich noch viel jünger war und mein Mann noch gelebt hat. Das Gefühl, dass die Zeit gnadenlos vorwärts schreitet und im Nu Vergangenheit ist, was gerade noch Gegenwart gewesen ist.
    Anke

Beitrag von Clelia (129 Beiträge) am Freitag, 16.April.2021, 19:08.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    ...oh ja... Ich habe schon seit Jahren einen Kurzhaarschnitt weil ich fand, das passe besser zu mir. Mein Mann hat zwar immer gesagt, ich sähe gut aus - aber ich weiß, ihm hatten meine früher längeren Haare besser gefallen.

    Nun ist er seit gut 9 Monaten tot und es fing unbeabsichtigt schlicht damit an, dass die Frisöre schließen mussten. Aber dann hatten sie wieder auf und ich lasse sie dennoch gerade weiter für ihn wachsen - obwohl ich weiß wie absolut absurd das ist. Aber jeden Morgen schaue ich in den Spiegel und sage ihm "schau - Du hattest recht. Es tut mir leid!" Clelia

Beitrag von lilawitwe (108 Beiträge) am Freitag, 16.April.2021, 20:18.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Ich besitze noch den letzten Rosenstrauß, den er mir geschenkt hat.
    Er ist völlig unansehnlich und vertrocknet, aber für mich ist es der schönste Strauß der Welt.

Beitrag von maks2708 (390 Beiträge) am Samstag, 17.April.2021, 14:57.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Immerhin hast Du noch einen kompletten Strauß.
    Ich habe von den einzelnen vertrockneten Rosen lediglich die Blätter. Gesammelt in einer kleinen Schale. Aber auch diese werden bei mir sicherlich nie "entsorgt".

Beitrag von Holzkopf (782 Beiträge) am Samstag, 17.April.2021, 18:05.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Hallo maks2708,
    vielen Dank für den Tipp, wenigstens die Rosenblätter aufzuheben.
    Bei mir handelt es sich leider nicht um einen "letzten Strauß", sondern um die Rosen aus dem Sargschmuck, aber auch da habe ich einige aufgehoben. Sie haben sogar zum Teil den Umzug überlebt, aber nun fielen doch diverse Blätter ab.

Beitrag von lilawitwe (108 Beiträge) am Samstag, 17.April.2021, 21:27.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Hallo maks2708,

    ich hatte schon gegrübelt, was ich tun soll, wenn der Strauß beginnt sich aufzulösen.
    Manchmal liegt die Lösung so nah, du hast mir eine Sorge abgenommen.
    Vielen Dank!
    LG lilawitwe

Beitrag von elefanti (264 Beiträge) am Montag, 19.April.2021, 02:44.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    mein Mann hat mir zum 50.Geburtstag 50 Baccara-Rosen geschenkt.
    er verstarb auf der Feier meines 50. Geburtstags am Sekundentod.
    ich habe die Rosen getrocknet und seitdem liegen die abgeschnittenen Rosenköpfe in einer großen Glasschale . ich habe sie mit Haarspray eingesprüht und so sind sie auch noch nach 11 Jahren schön rot.

    ein größeres Problem für mich ist das Wohnmobil. es war sein ganzer Stolz und wir waren sehr viel damit unterwegs , es hängen so viele Erinnerungen dran.
    es ist jetzt 34 Jahre alt und ich muss ständig große Summen reinstecken um es von einem TÜV zum nächsten zu bekommen.aber das Herz unserer 2 Töchter und mir hängt einfach dran.
    es ist völlig irrational es zu behalten , da ich es selber nur 1x jährlich für 5 Tage nutze. die jüngere Tochter nutzt es 4-5x jährlich.
    aber niemand von uns bringt es fertig , es zu verkaufen. da arbeitet Herz gegen Verstand.
    es ist doch ein Teil , was uns noch mit ihm verbindet.

    elefanti

Beitrag von Billie (9 Beiträge) am Montag, 19.April.2021, 23:02.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Hallo Elefanti
    Mein Mann ist jetzt nun ein Jahr und zwei Monate nicht mehr bei mir.
    Wir hatten zwar kein Wohnmobil ,aber ich hatte einen schönen alten 7er BMW ..er wäre jetzt zum Oltimer geworden. Ich habe sehr an dem Auto gehangen, habe aber auch einsehen müssen, dass ich keine zwei Autos fahren kann. Daneben war ja auch noch das Auto meines Mannes. Ich habe es so gelöst ,dass ein guter Freund miir diese Autos verkauft hat.
    Es ist noch der relativ kurzen Zeit des Todes meines immer noch sehr sehr Schmerzhaft .
    Ich bin ich doch froh diesen Schritt zu Gang gegangen zu sein. Für mich ist damit auch neben Schmerz des Verlustes ein Stück Freiheit entstanden. Ich hoffe ,dass etwas Neues entsteht, denn wenn eine Tür zu geht geht eine andere auf...:
    Die Erinnerungen sind in meinem Herzen, und die kann mir auch keiner nehmen.
    Mit dem Tod des geliebten Partners stirbt auch vieles vieles mehr, worüber man sich vorher keine Gedanken gemacht.
    Ich hoffe dir etwas geholfen zu haben ,ganz liebe Grüße Billie

Beitrag von conny2 (1573 Beiträge) am Sonntag, 18.April.2021, 17:34.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Liebe Anke,

    Du hast Recht: Geschenke sind etwas ganz Besonderes, weil sich darin ja unsere ganze gegenseitige Wertschätzung spiegelt. In den Geschenken, die wir gemacht haben, und die nach dem Tod an uns zurückgefallen sind, sind es unsere eigenen Gedanken, die wir hineinlegten, als wir sie machten und die eigene Freude über die Freude der Partnerin/des Partners als sie/er sie entgegen nahm. Und bei Geschenken, die wir erhalten haben sind es ihre Gedanken, die sie selbst in die Geschenke hineinlegten, und die wir wie eine liebevolle Zugabe erhalten haben. Geschenke sind daher – für mich – schlicht sakrosankt.

    Bei Kleidungsstücken ist es bei vielen Männern, glaube ich, anders als bei Frauen. Wenn sie nicht sehr modebewusst sind, sind sie da innerlich eher unbeteiligt. Allerdings sind gerade Kleidungsstücke – manchmal sogar buchstäblich in Geschichten „verstrickt“. Ihre warme Strickjacke, in der sie oft an ihrem Schreibtisch saß, ist so ein Stück, in dem ich sie auch heute da sitzen sehe. Auch habe ich ein paar feine Lederhandschuhe, die sie mir geschenkt hat und die ich nach ihrem Tod kaum noch zu tragen wage, aus Furcht, sie irgendwo zu vergessen. Und dann habe ich da einen Schal, den ich ihr einst schenkte und den ich nun gerne selbst trage. Das und vieles mehr sind mir so wichtige Accessoires, dass sie für eine Weggabe nicht in Betracht kommen. Andererseits gibt es auch bestimmte Dinge von ihr, die ich ganz bewusst an meinen Sohn oder meine Enkelinnen weitergebe, nicht ohne die dazu gehörende Geschichte zu erzählen, mit dem Hintergedanken, dass sie nicht nur den Gegenstand erhalten, sondern auch – hoffentlich - die Geschichte verinnerlichen.

    Und dann ist da vor allem noch das Auto meiner Frau, ein alter VW-Golf, den ich brauche, um mit meinem ganzen Gartengerät zum Friedhof zu kommen um ihr Grab zu pflegen. Dieses Auto ist aus unserer alten Welt sozusagen nahtlos in unsere postmortale Wirklichkeit übergegangen, leider auch was seine Pflege angeht, an der ich es nach wie vor fehlen lasse. Da bin ich ganz der Alte geblieben. Aber sie verzeiht es gewiss, ebenfalls nach wie vor.

    Liebe Grüße
    conny2


Beitrag von Holzkopf (782 Beiträge) am Sonntag, 18.April.2021, 18:11.

  Re: Vom Wert der Dinge III

    Lieber conny2,
    in der Wohnung trage ich eine ganze Menge Kleidungsstücke meines Mannes, wobei es mir in den ganzen Jahren bis heute nicht gelingt, ihn dabei wirklich zu spüren.
    Meine Geschenke an ihn habe ich durchaus schon weggegeben. Das waren 2 Pullover, die ich gestrickt hatte, das ist aber schon Jahrzehnte her. Er hat sie nur anfangs getragen, später nicht mehr, so dass es mir nicht schwer gefallen ist, sie wegzugeben. Sie waren noch "gut", so dass ich hoffe, dass sie irgendjemand trägt.
    Unser gemeinsames Auto, ich habe davon schon geschrieben, musste ich 2017 hergeben. An den Kauf 2006 kann ich mich noch sehr gut erinnern, da mein Mann den Preis noch so stark heruntergehandelt hat, dass es mir schon fast peinlich war. Er hat es aber kaum gefahren, ab 2007 ist er gar nicht mehr selbst Auto gefahren. So war es zwar sehr traurig, dieses Auto wegen der Mängel fast verschenken zu müssen, aber das ging erstaunlich gut.
    Gerne hätte ich meinen Söhnen mehr "vermacht", aber nur mein ältester Sohn hat gerne das Taschenmesser, das ich ihm angeboten hatte, an sich genommen. Das ist wirklich ein sehr persönlicher Gegenstand, und ich freue mich, dass es immer noch in Aktion ist.
    Weil Du Deine Angst geschildert hast, die Handschuhe eventuell verlieren zu können: Ich habe anfangs ohne jede Furcht seine Armbanduhr getragen, auch auf Reisen. Irgendwann überfiel mich jedoch der Gedanke, sie könnte doch unterwegs Schaden nehmen, so dass ich nun auf Reisen eine kleine Uhr mitnehme, die er mir zwar auch geschenkt hat, die aber gar nicht mehr zu mir passt und die ich auch schon vorher lange Zeit nicht mehr getragen hatte.
    Ja, Gegenstände, die in Verbindung stehen zu meinem Mann haben fast etwas "leibliches" für mich.
    LG
    Anke




  Vom Wert der Dinge III   conny2 29.3.21, 20:25
  Re: Vom Wert der Dinge III   Sammy2009 29.3.21, 21:41
  Re: Vom Wert der Dinge III   Nafets 29.3.21, 23:44
  Re: Vom Wert der Dinge III   RehTse 30.3.21, 08:49
  Re: Vom Wert der Dinge III   Holzkopf 16.4.21, 14:30
  Re: Vom Wert der Dinge III   Clelia 16.4.21, 19:08
  Re: Vom Wert der Dinge III   lilawitwe 16.4.21, 20:18
  Re: Vom Wert der Dinge III   maks2708 17.4.21, 14:57
  Re: Vom Wert der Dinge III   Holzkopf 17.4.21, 18:05
  Re: Vom Wert der Dinge III   lilawitwe 17.4.21, 21:27
  Re: Vom Wert der Dinge III   elefanti 19.4.21, 02:44
  Re: Vom Wert der Dinge III   Billie 19.4.21, 23:02
  Re: Vom Wert der Dinge III   conny2 18.4.21, 17:34
  Re: Vom Wert der Dinge III   Holzkopf 18.4.21, 18:11
  ....verdammt lang her......   Gabriell 17.3.21, 06:58
  Re: ....verdammt lang her......   Gabriell 17.3.21, 07:04
  Wo stehe ich?   Sammy2009 12.1.21, 15:47
  Re: Wo stehe ich?   Jasmin2 13.1.21, 12:12
  Re: Wo stehe ich?   saitam 19.1.21, 22:38
  Herbsttag   conny2 25.10.20, 14:04
  Re: Herbsttag   blackeyes 26.10.20, 09:03
  6 Jahre und DANKE   Stippi 12.10.20, 17:51
  Re: 6 Jahre und DANKE   Jasmin2 13.10.20, 18:32
  20 Jahre-die Zeit verrinnt......   morbus 23.9.20, 13:54
  Wie?   Sammy2009 23.9.20, 05:26
  Re: Wie?   blackeyes 23.9.20, 16:54
  Re: Wie?   Clelia 23.9.20, 18:53
  Re: Wie?   MoaM 26.9.20, 05:42
  Re: Wie?   Clelia 26.9.20, 09:09
  Re: Wie?   MoaM 26.9.20, 20:06
  Re: Wie?   Clelia 26.9.20, 21:03
  Re: Wie?   MoaM 28.9.20, 17:49
  Re: Wie?   Heike18 28.9.20, 18:17
  Re: Wie?   Heike18 28.9.20, 18:30
  Re: Wie?   Clelia 29.9.20, 09:12
  Re: Wie?   Clelia 29.9.20, 16:22
  Re: Wie?   RehTse 30.9.20, 09:01
  Re: Wie?   Heike18 30.9.20, 09:39
  "Vermeidung von Paaren"   Sandra0406 14.9.20, 16:38
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Clelia 14.9.20, 20:05
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Sandra0406 15.9.20, 19:27
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Heike18 16.9.20, 08:24
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Pumbaline 21.9.20, 19:53
  Re: "Vermeidung von Paaren"   Gaby 22.10.20, 15:55
  Re: "Vermeidung von Paaren"   wombel69 22.10.20, 21:59
  Re:    Mora 26.10.20, 11:43
  Geburtstag meiner Tochter   Stippi 5.8.20, 20:43
  Re: Geburtstag meiner Tochter   hora 14.8.20, 10:33
  Nachdenklich   Andy58 22.7.20, 10:45
  Re: Nachdenklich   Heike18 22.7.20, 23:14
  Re: Nachdenklich   hora 3.8.20, 14:03
  Re: Nachdenklich   Pumbaline 6.8.20, 20:17
  Wasserstandsmeldung   Sammy2009 15.7.20, 04:54
  Ich hab's geschafft........   morbus 7.7.20, 11:34
  Re: Ich hab's geschafft........   hora 14.7.20, 13:45
  Bereicherung   Holzkopf 25.6.20, 17:42
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 19:41
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 19:59
  Re: Bereicherung   conny2 25.6.20, 20:49
  Re: Bereicherung   Pumbaline 25.6.20, 22:27
  Re: Bereicherung   conny2 26.6.20, 07:45
  Re: Bereicherung   Holzkopf 26.6.20, 08:06
  Re: Bereicherung   Pumbaline 26.6.20, 22:02
  Re: Bereicherung   Holzkopf 27.6.20, 10:34
  Re: Bereicherung   lilawitwe 28.6.20, 09:55
  Re: Bereicherung   Nafets 28.6.20, 13:48
  Re: Bereicherung   hora 30.6.20, 10:32
  Re: Bereicherung   Sansibar 3.7.20, 21:47
  Re: Bereicherung   Sammy2009 4.7.20, 10:37
  Re: Bereicherung   conny2 5.7.20, 11:44
  Re: Bereicherung   blackeyes 4.7.20, 13:28
  Re: Bereicherung   Nafets 4.7.20, 15:47
  Re: Bereicherung   Sammy2009 5.7.20, 11:57
  Re: Bereicherung   conny2 5.7.20, 10:48
  Re: Bereicherung   blackeyes 5.7.20, 13:53
  Re: Bereicherung   Holzkopf 5.7.20, 18:05
  Re: Bereicherung   blackeyes 5.7.20, 19:35
  Re: Bereicherung   Holzkopf 5.7.20, 21:04
  Haltung verändern   Sammy2009 2.6.20, 00:16
  Re: Haltung verändern   lilawitwe 2.6.20, 08:22
  Re: Haltung verändern   Sammy2009 2.6.20, 09:39
  Telefonseelsorge   Carlchen65 6.5.20, 14:25
  Re: Telefonseelsorge   Sammy2009 6.5.20, 16:54
  Re: Telefonseelsorge   Jasmin2 6.5.20, 19:11
  ich kann grad nicht mehr...   Stippi 3.4.20, 23:50
  Meine neue Familie...   Stippi 23.2.20, 20:01
  Re: Meine neue Familie...   Nafets 27.2.20, 13:26
  Re: Meine neue Familie...   cs65 28.2.20, 17:24
  Danke    Heike18 6.2.20, 16:01
  Ein gutes neues Jahr!   olive52 1.1.20, 09:14
  Re: Ein gutes neues Jahr!   49Karin64 2.1.20, 09:43
  Einsamkeit   hora 8.12.19, 15:58
  Re: Einsamkeit   conny2 8.12.19, 19:30
  Re: Einsamkeit   conny2 9.12.19, 09:23
  Re: Einsamkeit   conny2 9.12.19, 10:29
  Re: Einsamkeit   everest 9.12.19, 14:33
  Re: Einsamkeit   Nafets 9.12.19, 18:14
  Re: Einsamkeit   conny2 10.12.19, 11:20
  Re: Einsamkeit   blackeyes 10.12.19, 14:06
  Re: Einsamkeit   Nafets 10.12.19, 15:18
  Re: Einsamkeit   blackeyes 11.12.19, 11:12
  Re: Einsamkeit   everest 10.12.19, 16:30
  Re: Einsamkeit   conny2 10.12.19, 17:11
  Re: Einsamkeit   everest 10.12.19, 17:28
  Re: Einsamkeit   conny2 11.12.19, 09:57
  Re: Einsamkeit   maks2708 10.12.19, 18:07
  Re: Einsamkeit   conny2 11.12.19, 09:59
  Re: Einsamkeit   Molly8 11.12.19, 16:08
  Re: Einsamkeit   Sansibar 8.12.19, 20:33
  Re: Einsamkeit   Carlchen65 10.12.19, 09:33
  Re: Einsamkeit   Sansibar 10.12.19, 21:38
  wo bin ich eigentlich   hora 20.11.19, 15:00
  Re: wo bin ich eigentlich   Heike18 20.11.19, 21:51
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 21.11.19, 11:03
  Re: wo bin ich eigentlich   Heike18 21.11.19, 17:55
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 21.11.19, 17:13
  Re: wo bin ich eigentlich   utel55 21.11.19, 18:05
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 21.11.19, 19:50
  Re: wo bin ich eigentlich   tieftrauer 23.11.19, 10:16
  Re: wo bin ich eigentlich   conny2 23.11.19, 11:56
  Re: wo bin ich eigentlich   Ullili 23.11.19, 13:53
  Re: wo bin ich eigentlich   blackeyes 25.11.19, 18:31
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 26.11.19, 08:33
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 23.11.19, 18:29
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 25.11.19, 10:07
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 25.11.19, 16:26
  Re: wo bin ich eigentlich   hora 26.11.19, 08:37
  Re: wo bin ich eigentlich   Pumbaline 26.11.19, 16:30
  Re: wo bin ich eigentlich   heischnei 15.12.19, 17:56
  Hochzeitstag   morbus 10.11.19, 14:34
  Re: Hochzeitstag   Jasmin2 15.11.19, 13:55
  So viele Fragen   Carlchen65 3.11.19, 09:27
  Re: So viele Fragen   finchen5 3.11.19, 17:50
  Sagt es mir doch bitte...   Sammy2009 29.10.19, 22:33
  Re: Sagt es mir doch bitte...   karo58 30.10.19, 03:37
  Re: Sagt es mir doch bitte...   Treviris 1.11.19, 09:09
  Re: Sagt es mir doch bitte...   Nafets 1.11.19, 14:02
  Heute vor 5 Jahren...   Stippi 5.10.19, 17:38
  Re: Heute vor 5 Jahren...   Tertu 5.10.19, 22:01
  Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 15:15
  Re: Die Trauer erdrückt mich    DD61 2.10.19, 17:02
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sonne68 2.10.19, 20:26
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 22:26
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sammy2009 2.10.19, 23:03
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 2.10.19, 23:35
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Jasmin2 3.10.19, 11:00
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 13:34
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 20:03
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Mause 3.10.19, 09:29
  Re: Die Trauer erdrückt mich    DD61 3.10.19, 10:48
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sansibar 3.10.19, 13:08
  Re: Die Trauer erdrückt mich    RehTse 4.10.19, 10:18
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Sansibar 4.10.19, 18:55
  Re: Die Trauer erdrückt mich    blackeyes 3.10.19, 11:50
  Re: Die Trauer erdrückt mich    Gudi57 3.10.19, 13:21
  Re: Die Trauer erdrückt mich    cocobello 14.10.19, 19:10
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  Re: Die Trauer erdrückt mich    cocobello 14.10.19, 20:09
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  Möchte mich zurückhaben...   Sammy2009 15.9.19, 00:43
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 07:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 19:17
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 15.9.19, 19:03
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Nafets 15.9.19, 21:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 01:19
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 21:54
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 00:24
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 22:05
  Frage   Treviris 28.8.19, 11:42
  Re: Frage   Petra28 28.8.19, 12:26
  Re: Frage   rose2 28.8.19, 12:38
  Re: Frage   everest 28.8.19, 13:53
  Re: Frage   Treviris 29.8.19, 13:35
  Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 09:45
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 11:57
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 13:34
  Re: Erinnerungstage   conny2 31.7.19, 14:32
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 14:56
  Re: Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 16:01
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 16:49
  Re: Erinnerungstage   conny2 31.7.19, 21:36
  Re: Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 22:35
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 1.8.19, 00:21
  Re: Erinnerungstage   conny2 1.8.19, 12:39
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 1.8.19, 15:19
  Re: Erinnerungstage   Jasmin2 5.8.19, 11:07
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 5.8.19, 11:49
  Re: Erinnerungstage   Molly8 5.8.19, 12:55
  Re: Erinnerungstage   Stippi 6.8.19, 21:39
  Re: Erinnerungstage   goldfisch 9.8.19, 15:28
  Re: Erinnerungstage   Sammy2009 31.7.19, 22:02
  Re: Erinnerungstage   Carlchen65 1.8.19, 12:13
  Re: Erinnerungstage   Holzkopf 31.7.19, 13:50
  Re: Erinnerungstage   RehTse 31.7.19, 13:51
  Re: Erinnerungstage   Mora 4.8.19, 19:38
  Re: Erinnerungstage   Nafets 29.8.19, 10:42



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