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Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 18:03.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Lieber conny2,

    Du sagst es... ich habe meinen Mann schon viele Jahre vorher geliebt, noch bevor wir zusammengekommen sind... warum sollte sich das jetzt ändern, nachdem er gehen musste? Es fühlt sich wieder so an wie früher - einzig der Unterschied, dass ich jetzt WEIß, wie es ist, wenn diese Liebe erfüllt wird... und dieser Unterschied macht es aus - den Schmerz, dieses NIE WIEDER...
    Und ja - ich denke gar nicht daran, aufzuhören, meinen Mann zu lieben. Dann müsste man mir schon das Herz aus dem Leib reißen.
    Und ganz ehrlich - mir ist es egal, wie andere das nennen.
    Jede Liebe und somit jede Trauer ist so individuell wie die Menschen selbst.

    Und es ist gut, dass es kein Patentrezept gibt, denn so ist die Gefahr gebannt, dass man dieses Patentrezept - so es denn eines gäbe - einfach anwenden würde, nur damit der Schmerz und die Trauer aufhört.
    Das würde aber für mich ein Verrat an der Liebe bedeuten.

    In einer PN an eine Userin hier im Forum habe ich heute geschrieben:
    Ich ergebe mich nicht der Trauer, sondern ich versuche sie aktiv zu gestalten - damit meine Liebe keinen Schaden nehmen kann...

    LG Sammy2009



    *** editiert von Sammy2009 am Sonntag, 10.02.2019, 18:55 ***

Dein Beitrag:

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Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Samstag, 9.Februar.2019, 12:37.

  Psychologen und die Trauer

    Meine Hausärztin war unsicher, ob bei mir eine beginnende Depression vorliegt, nachdem sie sich nach meinen Ernährungsgewohnheiten erkundigt hatte und als Antwort auf ihre Frage, wie oft ich in der Woche eine warme Mahlzeit zu mir nähme, bekam „vielleicht 1x pro Woche – das Essen schmeckt mir halt schon das ganze zurückliegende Jahr nicht mehr“. Sie wollte einfach nichts „verpassen“ und empfahl mir einen Psychologen.
    Dort hatte ich gestern nun mein „Erstgespräch“ – ausgerechnet gestern!!
    Nun gut – ich wollte ohne Vorbehalte in diese Begegnung gehen und ich ließ ihn auch gewähren.
    Vorerst… nach 40 Minuten Gespräch diagnostizierte er eine mittelschwere Depression, eine posttraumatische Belastungsstörung und empfahl mir eine Einweisung in eine Akutklinik. WOW!
    Nachdem er vorher alles „abgeklopft“ hatte (welche Medikamente, ob ich schon mal eine ambulante Psychotherapie gemacht hatte; berufliche Tätigkeit, etc…) sagte er mir, ich sei ein Workaholic und wenn ich so weiter machen würde, dann würde ich in einem Burnout enden.
    Meine Informationen, die ich einstreute – nämlich, dass ich Teilzeit mit 30 Stunden arbeite, dass ich zum Jahresbeginn mit einem alten und einem neuen Hobby angefangen hatte, dass ich mir regelmäßig Auszeiten in einem Exerzitienhaus gönne – all das hat ihn nicht interessiert. Statt dessen fragte er mich „wann haben Sie denn das letzte mal geweint?“ und ich sagte „gerade vorher, als ich hierher in die Praxis gefahren bin“ und er „und wann davor?“ und ich „heute morgen beim Frühstück“ – und er darauf hin dann meinte „also weinen Sie ununterbrochen“… dass gestern der Tag (nicht das Datum) war, an dem sich diese Katastrophe erstmals jährt und ich deshalb ja schon seit Wochen von der Rolle bin, das hat ihn in diesem Moment gar nicht interessiert, obwohl ich es ihm gesagt hatte.
    O-Ton „als Leiter von mehreren Fachkliniken kenne er sich mit solchen „Fällen“ wie mir aus“… wenn er sich so gut mit Trauernden auskennt, warum muss er dann seine berufliche Biographie erwähnen? Ich dachte die ganze Zeit „warte ab, vielleicht kommt ja doch noch was brauchbares raus“ – doch als er mich verabschiedete, fragte er noch, was mein Mann sich denn für mich gewünscht hätte. Ich sagte ihm, dass mein Mann sich für mich wünscht, dass ich ins Leben zurückkehre und dass ich das ja auch täte – in meinem Tempo. Er antwortete als letzten Satz „Sie haben im vergangenen Jahr Ihren Mann nicht geehrt, sonst hätten Sie ihm seinen Wunsch erfüllt“.
    In diesem Moment dachte ich – was ist das denn für ein A…. – dieser Schulpsychologe hat doch von Trauer mit all ihren Facetten keine Ahnung!
    Zutiefst verletzt bin ich aus dieser Praxis raus und ich höre meinen Mann sagen „Siehste, Schatz, ich sag Dir doch – das sind alles Psychos, die von nichts eine Ahnung haben und davon recht viel“… da hätte ich mal leichter auf meinen Schatz gehört... :(


Beitrag von conny2 (1225 Beiträge) am Samstag, 9.Februar.2019, 16:24.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Hm, liebe Sammy2009, wenn ich mir meine Seele so angucke, kann ich mir schlecht vorstellen, dass jemand anders als ich selbst sie halbwegs verstehen könnte. Aber den Vorhalt, dass Du im vergangenen Jahr Deinen Mann nicht „geehrt“ hättest (wie bitte?), weil Du ihm sonst seinen Wunsch erfüllt hättest, dass Du ins Leben zurückzukehren mögest, den finde ich interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass man gerade wegen sowas einen Psychologen aufsucht. Allerdings hätte Dein Mann völlig recht. Meine Frau würde mir auch zu mancherlei raten, aber gewiss nicht dazu, einen Psychologen aufzusuchen. Nichtsdestoweniger habe ich nichts gegen die Psychologie, wohl aber habe ich Vorbehalte gegen das Personal. Doch ist das überall so, sei es im Recht, in der Medizin oder in der Politik sowieso uswusf. Es ist - leider - Glücksache, ob man auf jemanden trifft, der einem weiterhelfen kann.

    LG, conny2



    *** editiert von conny2 am Samstag, 09.02.2019, 17:23 ***

Beitrag von cs65 (118 Beiträge) am Samstag, 9.Februar.2019, 19:18.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Liebe Sammy,
    ich selbst gehe seit Jahren zu einer Psychotherapeutin mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Das Reden tut mir gut.
    Vor 6 Jahren, als meine Chemo überstanden und bei Joachim das Rezidiv auftrat hat man mir in der Reha dazu geraten.
    Ich hatte Glück nach einigen Telefonaten jemanden gefunden zu haben bei der ich zeitnah einen Termin bekam.
    Ich hatte Glück, dass es gepasst hat.
    Wenn es dir möglich ist, unternehme einen neuen Versuch, eine andere Person. Nicht überall stimmt die Chemie. Ich kenne einige Trauernde die gute Erfahrungen gemacht haben.
    Alles Gute jetzt in dieser für dich so schweren Zeit. Claudia


Beitrag von Jasmin2 (1317 Beiträge) am Samstag, 9.Februar.2019, 20:30.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Liebe Sammy,
    es tut mir leid, dass du solch eine ernüchternde Erfahrung machen musstest. Doch da sollte sich besser nicht der Spruch "kennst du einen, kennst du alle" vertiefen.
    Ich hatte auch mal einen Erstbesuch bei einem Therapeuten, der mich gleich mit einem blöden Spruch vergrault hat, doch ich bin sehr froh, dass ich danach ganz andere, viel bessere Erfahrungen machen durfte.
    Vllt wartest du nun erstmal die heftige Zeit des ersten Jahrestages ab, auch danach ist meist nicht sofort auf Knopfdruck die große Wende zu erwarten, doch du hast dann vieles zum ersten Mal ohne deinen Mann durch, hoffentlich gibt es auch bald wieder mehr Licht und Sonne draußen, so dass du etwas Aufwind bekommst. Und bei Bedarf kannst du dich vllt umhören, welcher Therapeut mehr Ahnung von Trauer hat.
    Die kann durchaus in eine behandlungsbedürftige Depression führen.
    Im Nachhinein hätte ich mir auch eine stationäre Maßnahme in einer guten Klinik gönnen sollen, es kann schon sehr aufbauend sein bei guter Behandlung und versorgt werden, doch da gibt es eben Unterschiede bei den Kliniken. Und wenn man jüngere Kinder hat, ist es meist schwer zu organisieren.

    Ich wünsche dir ein gutes Bauchgefühl für das weitere Vorgehen und erstmal stützende Kontakte für die derzeitige Phase!

    Liebe Grüße
    Jasmin

Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Samstag, 9.Februar.2019, 23:31.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Ihr Lieben,
    vielen Dank für Eure Meinungen.
    Wisst Ihr, es war nicht meine Intention, zu einem Psychologen zu gehen. Meine Hausärztin wollte einfach nichts übersehen.

    Ich persönlich beurteile meine Situation nicht als Depression, sondern schlichtweg als Trauer. Ich hab ja schließlich nicht irgendeinen Kumpel verloren - nein, ich hab mein Allerliebstes gehen lassen müssen. Das ist nicht mit einem Trauerjahr "erledigt" - aber das wisst Ihr alle selbst ja auch.

    Und ich weiß auch, dass der Unterschied zwischen Trauer und Depression nicht gerade einfach ist.
    Das sich meine Ernährungsgewohnheiten verändert haben, ist Euch ja vielleicht auch so ergangen und daher nicht fremd und ja, ich weiß, dass ich Selbstfürsorge machen muss, wenn ich halbwegs unbeschadet aus diesem Prozess herauskommen möchte. Ich versuche es ja auch und es ist nicht so, dass ich mich ungesund ernähren würde.

    Ich sehe mich also nicht zwingend in einer Situation, die einen Klinikaufenthalt nötig machen würde.
    Aber ich räume auch ein, dass ich es im zurückliegenden Jahr versäumt habe, über diese Katastrophe zu reden. Es war allerdings auch nicht wirklich jemand da, dem ich es hätte erzählen können. Der Schock saß bei allen - auch in meinem sozialen Umfeld - einfach viel zu tief. Alle haben getrauert und tun es auch noch. Und mittlerweile fällt es mir schwer, selbst darüber zu reden.
    Aber es macht mir auch nichts aus... die Flashbacks waren vermutlich wirklich des 1. Jahrestages geschuldet und ich gehe davon aus, dass sie nun wieder weggehen werden.

    Ich liebe meinen Mann bis heute unverändert und ich denke nicht daran, meine Trauer mit einer Depression zu verwechseln.
    Und ein Psychologe, der sich mit mir 40 Minuten unterhält und dann solche Diagnosen stellt - dem unterstelle ich fehlende fachliche Kompetenz und mangelndes Einfühlungsvermögen.

    Also werde ich mich weiterhin selbst beobachten und wenn ich merkwürdige Gedanken feststellen sollte, werde ich mir zunächst hier bei Euch Rat einholen. Hier finde ich geballte Kompetenz in Sachen Trauer und allem, was dazu gehört.

    Euch allen Danke für Eure Gedanken...
    LG Sammy2009

Beitrag von Jasmin2 (1317 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 14:43.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Hallo Sammy,
    ich war auch nicht so der Typ,der viel über die Trauer geredet hätte, habe vieles offensichtlich mehr über körperliche Symptome ausgemacht, leider. In meiner Therapie wurde mir erklärt, dass das in-Worte-fassen sehr wichtig für die Verarbeitung ist, das wiederum wichtig ist, um nicht im Trauerprozess steckenzubleiben und eine handfeste Depression oder sonstige Krankheit zu entwickeln. Dafur kann dann allerdings genauso gut schreiben hilfreich sein, also ein Tagebuch o.ä., wenn man niemanden zum Reden hat.
    Das kann ich durchaus bestätigen.
    Da ich schnell Bedenken habe, andere zu belasten oder auf die Nerven zu gehen, war es für mich immer leichter, jemand professionelles in Anspruch zu nehmen, z.b.einen auf Trauer spezialisierten Berater an einer öffentlichen psychol.Beratungsstelle, wie es sie in jeder halbwegs größeren Stadt gibt.
    Das sind eben MEINE Erfahrungen, vllt passt es ja für den ein oder anderen..

    Die Zeit um den ersten Jahrestag war für mich persönlich schlimmer als vor dem tatsächlichen Sterbetag, der bei uns absehbar war wegen Krebserkrankung. Ich habe wirklich stündlich alles nochmal erinnern können und hatte für nichts anderes Energie, fühlte mich wie gelähmt. Die Anspannung begann schon Wochen vorher, war mit dem eigentlichen Tag tatsächlich zu Ende. Das ganze dann jährlich nochmal in abnehmender Form, bis es offensichtlich seelisch verdaut war.
    Eine tägliche warme Mahlzeit finde ich persönlich allerdings tatsächlich auch sehr wichtig und nicht zu unterschätzen. Das braucht nicht jeder, aber ich auf jeden Fall;)

    Alles Liebe für dich
    Jasmin

Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 16:33.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Liebe Jasmin, genau das habe ich gemacht: Ein ganzes Buch habe ich vermutlich mittlerweile geschrieben. Immer, wenn mir ein neues Detail von dem Katastrophentag in den Sinn kam, habe ich es geschrieben. Oft mehrmals täglich Einträge in mein Trauertagebuch gemacht - wie ich mich fühle, was mir gerade durch den Kopf geht und auch, wenn der Schmerz nicht mehr auszuhalten war.
    Genauso habe ich aber auch festgehalten, wenn ich gute Tage hatte, schöne neue Begegnungen, etc...
    So habe ich mir quasi ein Handbuch für meine Trauer "erstellt" und dass das richtig war, zeigt mir, weil ich immer wieder nachlese und daraus Kraft ziehe - frei nach dem Motto "siehste, so bist du vor ein paar Wochen rausgekommen, aus der Welle" oder so ähnlich eben...
    Schreiben ist eine Form von kreativer Trauer und weil geschriebene Worte bleiben, sind sie für mich sehr hilfreich. Vielleicht habe ich auch deshalb so viele Bücher gekauft... ich therapiere mich also quasi selbst.
    Und Dank dem Forum hier kann ich mich darüber auch austauschen.

    Danke für Deine Gedanken und Zeilen und auch für Dich alles Gute

Beitrag von ascolina (72 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 15:14.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Hallo liebe Sammy,
    wie schon so oft, erkenne ich mich in deinen Zeilen wieder.
    Ich habe ähnliche Erfahrung mit dem Besuch beim Psychiater gemacht, er hat auch eine Akutaufnahme in einer Psychosomatik angesprochen, aber es in die Hände der Psychologin weiter gegeben.
    Ich selbst bin mir unsicher, ob es nicht sogar helfen könnte. Die Grenze zwischen Trauer und Depression ist sicher fließend. Ich habe da sehr wiedersprüchliche Meinungen auch von Fachleuten gelesen.
    Ich habe eine Weile etwas eingenommen von einem befreundeten Psychiater, es ging mir besser, aber ich empfand es dann als unnatürlich meine Trauer damit zu unterdrücken. Ob ich das richtig gemacht haben, ich bin da im Moment aber auch am zweifeln.

    Liebe Grüße

    ascolina

Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 16:45.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Liebe ascolina,

    wer weiß schon, was richtig und was falsch ist? Ich sicher nicht. Was ich weiß, ist, dass ich auf jeden Fall besser beraten bin, wenn ich auf mein Bauchgefühl höre. Und das sagt mir, es ist Trauer und keine Depression. Und so lange ich noch in den "Kinderschuhen" der Trauer stecke, werde ich ganz sicher keinen weiteren Anlauf für einen Psychotherapeuten machen - der müsste "gebacken" werden und dann würde es mir noch schwer fallen, ihm zu vertrauen. Da hat der Kerl vom Freitag ganze Arbeit geleistet...

    Ich glaube einfach, dass unsere Seele uns zeigt, wenn wir wirklich professionelle Hilfe benötigen. Und wenn wir Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung haben, die uns die ganze Zeit des Verlustes begleitet haben - wenn diese Menschen uns sagen "Hej, das finde ich jetzt nicht so wirklich gut und normal", dann kann man darüber nachdenken.
    Und über Medikamente denke ich: Meine Liebe zu meinem Mann habe ich doch auch nicht mit Pillen wegzuschieben versucht, ganz im Gegenteil. Und was ist die Trauer? Die Trauer ist nichts anderes als die Liebe, die so nicht mehr weiter lieben kann, weil der geliebte Mensch nicht mehr da ist. Warum sollte ich also die Trauer mit Pillen unterdrücken?
    Das Einzige, was wir lernen müssen, ist, diesen Verlust in unser künftiges Leben, egal wie lang es noch sein mag, einzuflechten. Schließlich ist sie ein Teil von uns.

    Dir alles Liebe, Sammy

Beitrag von conny2 (1225 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 17:52.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Liebe Sammy2009,

    man kann auch Verstorbene lieben. Manche halten dem freilich entgegen, dass eine über den Tod hinaus gelebte Liebe, bzw. der Versuch, die Partnerin/den Partner über den Tod hinaus zu lieben, die Trauer verlängere, und damit auch den unfrohen Gemütszustand. Man könne die Liebe nicht be- bzw. erhalten, ohne Trauer darüber zu empfinden, dass sie nicht mehr wie zu Lebzeiten gelebt werden kann. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Du hast deshalb ganz recht, wenn Du sagst, dass wir lernen müssten, den Verlust in unser künftiges Leben einzuflechten, was allerdings eine schwierige Übung ist, wie ich zuverlässig weiß, eben, weil die Liebe mit von der Partie ist und erzwungenermaßen anders gelebt werden muss, als wir sie zuvor gelebt haben. Aber was könnte eine Alternative sein? Aufhören zu lieben? Doch wohl nicht. Man muss sich unter den veränderten Verhältnissen zurechtfinden, ohne die Liebe zu der verstorbenen Partnerin/dem Partner aufzugeben. Manche nennen das Akzeptieren. Ob und wie das gelingt oder nicht, ist eine offene Frage. Es gibt leider kein Patentrezept. Das ist das Problem.

    LG, conny2


Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Sonntag, 10.Februar.2019, 18:03.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Lieber conny2,

    Du sagst es... ich habe meinen Mann schon viele Jahre vorher geliebt, noch bevor wir zusammengekommen sind... warum sollte sich das jetzt ändern, nachdem er gehen musste? Es fühlt sich wieder so an wie früher - einzig der Unterschied, dass ich jetzt WEIß, wie es ist, wenn diese Liebe erfüllt wird... und dieser Unterschied macht es aus - den Schmerz, dieses NIE WIEDER...
    Und ja - ich denke gar nicht daran, aufzuhören, meinen Mann zu lieben. Dann müsste man mir schon das Herz aus dem Leib reißen.
    Und ganz ehrlich - mir ist es egal, wie andere das nennen.
    Jede Liebe und somit jede Trauer ist so individuell wie die Menschen selbst.

    Und es ist gut, dass es kein Patentrezept gibt, denn so ist die Gefahr gebannt, dass man dieses Patentrezept - so es denn eines gäbe - einfach anwenden würde, nur damit der Schmerz und die Trauer aufhört.
    Das würde aber für mich ein Verrat an der Liebe bedeuten.

    In einer PN an eine Userin hier im Forum habe ich heute geschrieben:
    Ich ergebe mich nicht der Trauer, sondern ich versuche sie aktiv zu gestalten - damit meine Liebe keinen Schaden nehmen kann...

    LG Sammy2009



    *** editiert von Sammy2009 am Sonntag, 10.02.2019, 18:55 ***

Beitrag von M-1981 (87 Beiträge) am Donnerstag, 14.Februar.2019, 10:05.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Finger weg ... höre auf Dein Herz. LG

Beitrag von Sammy2009 (143 Beiträge) am Freitag, 15.Februar.2019, 23:43.

  Re: Psychologen und die Trauer

    Danke Micha, nichts anderes hab ich vor...


  Wie hält man das NIE WIEDER aus   anni61 21.2.19, 14:41
  Re: Wie hält man das NIE WIEDER aus   utel55 22.2.19, 09:46 gestern
  das neue und das alte Leben   Puppe 18.2.19, 08:56
  Re: das neue und das alte Leben   leben71 21.2.19, 19:49
  Wo bist Du???   mimi777 14.2.19, 10:43
  Re: Wo bist Du???   Jasmin2 14.2.19, 10:57
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:12
  Re: Wo bist Du???   everest 14.2.19, 16:51
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 09:11
  Re: Wo bist Du???   conny2 14.2.19, 19:31
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:02
  Re: Wo bist Du???   Fabiane 14.2.19, 23:14
  Re: Wo bist Du???   mimi777 15.2.19, 09:23
  Re: Wo bist Du???   alina 15.2.19, 11:01
  Re: Wo bist Du???   mimi777 18.2.19, 10:13
  Re: Wo bist Du???   Lights 15.2.19, 12:45
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:19
  Re: Wo bist Du???   Sammy2009 19.2.19, 09:44
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:19
  Re: Wo bist Du???   Tertu 18.2.19, 21:46
  Re: Wo bist Du???   mimi777 19.2.19, 09:38
  Re: Wo bist Du???   jrosi 20.2.19, 19:33
  Re: Wo bist Du???   mimi777 21.2.19, 10:12
  Wahnsinnsgedanken   Lauri 13.2.19, 08:09
  Re: Wahnsinnsgedanken   Carlchen65 13.2.19, 11:44
  Re: Wahnsinnsgedanken   mimi777 14.2.19, 10:13
  Re: Wahnsinnsgedanken   Bea69 21.2.19, 23:12
  Valentinstag   freund95 13.2.19, 07:57
  Re: Valentinstag   freund95 15.2.19, 17:03
  Re: Valentinstag   Ruf1988 21.2.19, 07:42
  Weiß nicht mehr weiter   Elli74 9.2.19, 19:23
  Re: Weiß nicht mehr weiter   Jasmin2 9.2.19, 20:13
  Re: Weiß nicht mehr weiter   sidecar 10.2.19, 13:29
  Re: Weiß nicht mehr weiter   Feuerzahn 10.2.19, 14:51
  Re: Weiß nicht mehr weiter   saitam 12.2.19, 23:01
  Psychologen und die Trauer   Sammy2009 9.2.19, 12:37
  Re: Psychologen und die Trauer   conny2 9.2.19, 16:24
  Re: Psychologen und die Trauer   cs65 9.2.19, 19:18
  Re: Psychologen und die Trauer   Jasmin2 9.2.19, 20:30
  Re: Psychologen und die Trauer   Jasmin2 10.2.19, 14:43
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 16:33
  Re: Psychologen und die Trauer   ascolina 10.2.19, 15:14
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 16:45
  Re: Psychologen und die Trauer   conny2 10.2.19, 17:52
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 10.2.19, 18:03
  Re: Psychologen und die Trauer   M-1981 14.2.19, 10:05
  Re: Psychologen und die Trauer   Sammy2009 15.2.19, 23:43
  Grausam :-(   M-1981 8.2.19, 10:50
  Re: Grausam :-(   Holzkopf 8.2.19, 13:43
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:07
  Re: Grausam :-(   Pumbaline 8.2.19, 18:55
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:09
  Re: Grausam :-(   Pflaume 8.2.19, 18:58
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:10
  Re: Grausam :-(   leben71 9.2.19, 20:27
  Re: Grausam :-(   M-1981 14.2.19, 10:20
  Re: Grausam :-(   Tertu 21.2.19, 23:18
  Arbeiten gehen   Isiri 4.2.19, 12:27
  Re: Arbeiten gehen   Tiffy13 4.2.19, 15:05
  Re: Arbeiten gehen   laufmaus76 4.2.19, 19:05
  Re: Arbeiten gehen   Kaetzchen 4.2.19, 21:13
  Re: Arbeiten gehen   rose13 4.2.19, 23:09
  Kleine Schritte   Andy58 4.2.19, 09:57
  Wer bin ich eigentlich?   Sammy2009 2.2.19, 09:11
  Re: Wer bin ich eigentlich?   mimi777 2.2.19, 10:02
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Lenastern 2.2.19, 12:13
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Tiffy13 2.2.19, 13:18
  Re: Wer bin ich eigentlich?   blackeyes 2.2.19, 14:04
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Holzkopf 2.2.19, 17:09
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Jasmin2 3.2.19, 19:49
  Re: Wer bin ich eigentlich?   Sammy2009 4.2.19, 08:46
  Die Trauer der Kleinen....   Lenastern 25.1.19, 20:25
  Re: Die Trauer der Kleinen....   Nafets 26.1.19, 14:27
  Fernsehen heute   Nafets 24.1.19, 14:25
  Re: Fernsehen heute   leben71 24.1.19, 16:12
  Re: Fernsehen heute   Bea72 24.1.19, 18:50
  Re: Fernsehen heute   rose13 24.1.19, 23:06
  Re: Fernsehen heute   Nafets 25.1.19, 17:57
  Re: Fernsehen heute   Pumbaline 25.1.19, 19:21
  Re: Fernsehen heute   Nafets 26.1.19, 15:08
  Re: Fernsehen heute   Pumbaline 26.1.19, 22:05
  Re: Fernsehen heute   M-1981 29.1.19, 09:55
  Re: Fernsehen heute   Jasmin2 29.1.19, 14:23
  Re: Fernsehen heute   Liralu 29.1.19, 15:07
  Re: Fernsehen heute   leben71 29.1.19, 16:39
  Re: Fernsehen heute   annaresi 29.1.19, 19:56
  Re: Fernsehen heute   leben71 31.1.19, 20:05
  Re: Fernsehen heute   annaresi 31.1.19, 23:29
  Re: Fernsehen heute   Lesegern 1.2.19, 17:51
  Re: Fernsehen heute   leben71 1.2.19, 21:30
  Re: Fernsehen heute   Lenastern 30.1.19, 09:50
  Re: Fernsehen heute   M-1981 8.2.19, 10:43
  Die Trauer der Eltern   knutsy 22.1.19, 17:55
  Re: Die Trauer der Eltern   leben71 24.1.19, 16:45
  Re: Die Trauer der Eltern   knutsy 27.1.19, 19:35
  Traurige Nachricht   kiarin 21.1.19, 21:30
  Re: Traurige Nachricht   Nafets 21.1.19, 23:27
  Re: Traurige Nachricht   Oliver 22.1.19, 10:48
  Will nicht mehr   Tima44 20.1.19, 15:49
  Re: Will nicht mehr   Jasmin2 20.1.19, 17:12
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 14:58
  Re: Will nicht mehr   Sansibar 20.1.19, 18:08
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 15:06
  Re: Will nicht mehr   AntjeCz 21.1.19, 18:43
  Re: Will nicht mehr   Tima44 23.1.19, 15:14
  Der Tod will uns was lehren   SehTest 19.1.19, 00:04
  Re: Der Tod will uns was lehren   conny2 19.1.19, 09:04
  Re: Der Tod will uns was lehren   leben71 19.1.19, 17:22
  Re: Der Tod will uns was lehren   Andy58 20.1.19, 22:29
  Lesetipp   brinki 16.1.19, 19:59
  Lesetipp   Corinna 16.1.19, 12:16
  Grab   leben71 12.1.19, 21:21
  Re: Grab   Radieserl 13.1.19, 10:21
  Re: Grab   conny2 13.1.19, 10:35
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  Re: Grab   FrauAntje 13.1.19, 15:21
  Re: Grab   cs65 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   Oliver 14.1.19, 18:07
  Re: Grab   Pumbaline 13.1.19, 19:41
  Re: Grab   zahlenmaus 15.1.19, 13:24
  schon/erst zwei Jahre   FrauAntje 10.1.19, 08:25
  Re: schon/erst zwei Jahre   leben71 10.1.19, 10:43
  Re: schon/erst zwei Jahre   Pumbaline 10.1.19, 19:11
  Re: schon/erst zwei Jahre   Suse2017 13.1.19, 20:46
  Re: schon/erst zwei Jahre   Carlchen65 17.1.19, 14:19
  Wir   M-1981 8.1.19, 09:15
  Re: Wir   Pflaume 9.1.19, 05:57
  Gedanken    verysad 2.1.19, 11:15
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  Re: Gedanken   Lenastern 1.1.19, 23:01
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  Re: Der Rutsch ins Neue Jahr   brinki 31.12.18, 16:02
  Der Rutsch ins Neue Jahr   Lesegern 31.12.18, 13:57
  Re: Der Rutsch ins Neue Jahr   Andy58 31.12.18, 14:24
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  Re: ohne Worte   conny2 31.12.18, 09:40
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  Aufbruch   RehTse 30.12.18, 23:02
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  Spenden 2018   Oliver 29.12.18, 16:22
  Plötzlicher Tod meines Mannes   poorqueen6 25.12.18, 10:35
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  Danke !!!   Oliver 21.12.18, 19:21
  Warum?   Lenastern 21.12.18, 16:14
  Re: Warum?   leben71 21.12.18, 21:18
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  einsam   merias 19.12.18, 17:21
  Re: einsam   Tara018 20.12.18, 00:20
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  2. Todestag   FrauAntje 13.12.18, 20:30
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  Innere Unruhe   Pflaume 5.12.18, 19:07
  Re: Innere Unruhe   Emmichelle 5.12.18, 20:27
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  Re: innere Unruhe    AntjeCz 5.12.18, 21:20
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  Re: Innere Unruhe   Pflaume 7.12.18, 15:57
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  Eilt - Steuerfragen   Elli74 5.12.18, 17:08
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  Re: Eilt - Steuerfragen   Bitzi 5.12.18, 18:13
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  RTL Explosiv vom 21.11.2018   mexchen 4.12.18, 13:27
  Für immer   steph09 27.11.18, 22:41
  Re: Für immer   mudinjuh 28.11.18, 14:22
  Re: Für immer   Pauline123 29.11.18, 22:38
  Re: Für immer   steph09 30.11.18, 21:37
  Re: Für immer   Tara018 8.12.18, 23:40
  Re: Für immer   steph09 9.12.18, 17:58
  Re: Für immer   Tara018 9.12.18, 23:22
  Re: Für immer   steph09 10.12.18, 18:43
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  Re: Für immer   verysad 12.12.18, 21:20
  Re: Für immer   merias 22.12.18, 10:20
  Re: Für immer   steph09 28.12.18, 19:37
  Gefühlssturm....   Lenastern 25.11.18, 10:32
  Re: Gefühlssturm....   Wonne1976 25.11.18, 12:44
  NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 24.11.18, 20:24
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   conny2 25.11.18, 16:41
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:09
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   Pumbaline 25.11.18, 18:40
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:17
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   Pumbaline 25.11.18, 19:52
  Re: NOCHMAL NOVEMBERBLUES   verysad 25.11.18, 19:27
  Allgemein    Dirk63 24.11.18, 14:13
  Zerbricht man daran?   Lenastern 24.11.18, 09:28
  Re: Zerbricht man daran?   Pumbaline 24.11.18, 10:29
  Re: Zerbricht man daran?   AntjeCz 24.11.18, 12:26
  Re: Zerbricht man daran?   doro15 24.11.18, 10:40
  Re: Zerbricht man daran?   Mondrose 4.12.18, 11:39
  Re: Zerbricht man daran?   annaresi 25.11.18, 17:08
  Re: Zerbricht man daran?   leben71 25.11.18, 22:00
  Re: Zerbricht man daran?   Lenastern 3.12.18, 20:06
  Re: Zerbricht man daran?   Mondrose 30.11.18, 11:19
  Re: Zerbricht man daran?   blackeyes 30.11.18, 13:06
  Re: Zerbricht man daran?   Stippi 30.11.18, 22:37
  Novemberblues   Emmichelle 23.11.18, 20:14
  Re: Novemberblues   verysad 23.11.18, 21:05
  Re: Novemberblues   Pumbaline 23.11.18, 21:47
  Re: Novemberblues   utel55 24.11.18, 09:11
  Re: Novemberblues   ErnaLu1961 29.11.18, 21:27
  Re: Novemberblues   Lesegern 30.11.18, 11:50
  Re: Novemberblues   ascolina 30.11.18, 12:01
  Re: Novemberblues   annaresi 30.11.18, 14:28
  verwitwet.de bei RTL Explosiv   Oliver 22.11.18, 11:43
  Nicht abgestürzt   Andy58 21.11.18, 12:13
  Re: Nicht abgestürzt   Sammy2009 25.11.18, 23:11
  Re: Nicht abgestürzt   Andy58 28.11.18, 11:15
  Re: Nicht abgestürzt   Andy58 27.11.18, 11:36
  Re: Nicht abgestürzt   Sammy2009 27.11.18, 19:20
  Re: Nicht abgestürzt   Eldarion 27.11.18, 20:01
  Re: Nicht abgestürzt   annaresi 27.11.18, 22:22
  hallo ich bin neu hier   Luciuisa 20.11.18, 18:30
  Re: hallo ich bin neu hier   AntjeCz 20.11.18, 18:45
  Re: hallo ich bin neu hier   Pumbaline 20.11.18, 20:37
  Re: hallo ich bin neu hier   FrauAntje 20.11.18, 21:20
  Re: hallo ich bin neu hier   Zypri 21.11.18, 19:12
  Re: hallo ich bin neu hier   Luciuisa 22.11.18, 07:51
  Re: hallo ich bin neu hier   Xorron 4.12.18, 14:42
  Re: hallo ich bin neu hier   verysad 4.12.18, 20:33
  Re: hallo ich bin neu hier   Xorron 4.12.18, 21:17
  Re: hallo ich bin neu hier   Petra50 5.12.18, 13:11
  Re: hallo ich bin neu hier   AntjeCz 5.12.18, 20:53



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